Der Podcast für die Kirchgemeinde mit Ambitionen
00:00:03: Aufwärts Stolpern, der Podcast für die Kirchgemeinde mit Ambitionen.
00:00:08: Ich bin Lukas Huber, Fahrer von der reformierten Kirchmeindlöhningen Gumpendinge im Kanton Schaffhausen
00:00:14: und ich bin Anna Neff, ordinierte Pfarrerin.
00:00:16: Ich arbeite als Jugendarbeiterin in den Stadtkühlen Winterthur.
00:00:19: Der Podcast vom Landeskühleforum richtet sich an reformierte Kühlengemeinden.
00:00:24: Wir werden mir von einem Dienstleistungsanbieter mehr zu einem Beziehungsnetzwerk.
00:00:29: Zu einem Beziehungsnetzwerk, wo sich Menschen plötzlich fragen, ob der Christi auch etwas mit ihnen zu tun
00:00:35: haben könnte.
00:00:39: Das ist Staffelnelfe.
00:00:41: Die Staffel mit den Gästen Episode NLF.
00:00:44: Tom Moorhofer
00:00:45: braucht die Schweiz noch in
00:00:47: Kirchgemeinden?
00:00:54: In dieser Elften Staffel reden wir wieder mit Leuten, die etwas zum Thema Gemeindebauen haben.
00:00:58: Diesmal kommen diese Leute aus Freichele.
00:01:00: Wir wollen herausfinden, was wir reformiert haben können von ihnen lernen.
00:01:05: Heute sprechen wir mit Tom Moerhofer.
00:01:07: Er ist Basto von der FG Gemeinde Kieler im grünen Haus.
00:01:11: Tom, mega schön, dass du mit uns hier bist und mit unserer Ritsche kannst du dich kurz vorstellen?
00:01:17: Sehr gerne ja!
00:01:17: Ich freue mich auch auf die Behörde zu sein.
00:01:19: Ich bin seit zwanzig Jahren geraten.
00:01:22: Ich habe drei Kindermater von sechszehn, fünfzehn und dreizehn.
00:01:26: Ja, ausprobieren kann der STA in Basel.
00:01:28: Theologie studiert und arbeite schon bald seit zwanzig Jahren das Bastor.
00:01:32: Sie ist eine Jahre in Alten, im Aufbau einer Jugendarbeit und seit vierzehn Jahren im Kanton Uri.
00:01:39: In meiner Freizeit bin ich sehr gerne in der Natur unterwegs.
00:01:42: Das passt natürlich auch zum Kanton uri beim Wandern, im Summerscheinfahren im Winter.
00:01:47: Ich habe
00:01:47: auch angefangen, ein Bild zu suchen.
00:01:50: Also bin natürlich eingeführt worden vor Ort oder zu fischen.
00:01:54: Das sind die Orte, wo ich abschalten kann Und ich liess sehr gerne und spiele auch gerne Gesellschaftsspiele.
00:02:00: Okay, sehr gut!
00:02:04: Jetzt haben wir in Altdorf, in Kanton Uri im sehr katholischen Gebiet eine Freikirche gegründet und zwar eben neu angefangen.
00:02:14: Wie ist es dazu gekommen?
00:02:16: Es ist so dass es Instanz, also im Kanton Nidwalder schon Effige gegeben hat und es sind einige Leute aus dem Kanton dann auf Stans, also der Glaubenskürs oder sonst von dem Kürde hergegangen.
00:02:28: Und dann ist das Anliegen entstanden dort vor Ort in dieser Kirchengemeinde, dass auch im Kantonuria-FHG die Gründe gegründet werden könnte und nach längeren... Also es hat eine längere Findingsphase gebraucht, eine längre Vorarbeit kann man alles sagen.
00:02:41: Dann hat die Visionsschwiz, das ist Gemeindegründungsbewegung für den FHG Schweiz, entschieden, dass diese Gründung unterstützt soll und es wurde ein Pasteure-Ehebar gesucht.
00:02:52: Meine Frau und ich sind angefragt worden.
00:02:53: Wir haben sehr abgesagt, wir haben so etwas gefunden – also ich als Mitteländer, sie kommt vom Zürichsee ursprünglich, das passt nicht wirklich zu uns aber wir hatten aus unserer Sicht ein sehr klars Berufungserlebnis oder sogar mehrere Berufungserlebnisse untereinander auch einen berufigen Traum gehabt.
00:03:09: Und wir wussten mal, dass es glaube ich unser Platz hat ihnen ein Jahr gefunden dazu entzündet Hier in Kanton Uri zogen, ohne viel Bezug zu dem Kanto.
00:03:19: Also mindestens für mich eigentlich den Kanton Kumkent und bin aber positiv überrascht worden.
00:03:26: Das ist vom Bund der Freien Evangelischen Gemeinden, das ist das CHO.
00:03:31: Die haben jemanden gesucht, du hast ihn gewinnen und dann hast du gesagt, wir vorn an.
00:03:37: Ganz genau!
00:03:39: In diesem Sinne habe ich nicht eingeseilt, sondern es ist schon ... Gruppen von Ort, kleine Gruppen, vielleicht bis zu zwanzig Erwachsene.
00:03:46: Die waren schon voll motiviert und wir dann miteinander konnten in diesem Senderen starten.
00:03:52: Die haben die Vorher schon mal ein Jahr lang eines im Monat Gottesdienst gefeiert.
00:03:56: Das hat auch nicht mit uns angefangen.
00:03:58: Das ist damit gestern oder mit einer Person, der das vorhin schon begleitet hat?
00:04:03: Wir sind in dem Sinne eine Gründung für Noah.
00:04:06: Also mir als Ehepaar, sondern wir sind eingesteckt in kleinen Gruppen.
00:04:11: jetzt in den letzten vierzehn Jahren begleitet haben und so durch gewisse Wachstumsschritte sind durchgegangen.
00:04:17: Aber dann nimmst du mich schon sehr wundern, wie fragt man so etwas an?
00:04:21: Ja das sind natürlich verschiedene Sachen... Was wir von Anfang an machen können oder was wir gemacht haben, ist auch je nach Kontext und dort sehr verschieden.
00:04:31: Wir sind ... Von Anfang an die Gruppe hatte es hier ein grosses Anliegen, dass Menschen Jesus für viele von ihnen kennenlernen, ihre Ursprung natürlich in der katholischen Kille.
00:04:42: Sie wurden groß, aber haben in diesem Sinn vielleicht nicht ... Die Tiefbezüge zu Jesus, die bei Freien erlebt wurde und sie nachher später in einer anderen freie Kille erfahren haben.
00:04:54: Wir konnten das auch mit den Menschen erleben.
00:04:56: Wir haben einen Glaubenskurs gemacht und teilweise eine evangelistische Talk-Gottesdienst.
00:05:00: Am Anfang sind wir mit dem Recht der Öffentlichkeit gegangen.
00:05:07: Wir führten von Anfang an einfach eine Gottesdienst, aber nebenan auch stark versucht ... in der Region zu wirken.
00:05:17: Und was hier für uns ein grosser Türöffner war, das ist nach vier Jahren gewesen.
00:05:22: Wir konnten ein familienfreundliches Kaffee eröffnen.
00:05:25: Wir haben uns im Zentrum von Altdorf getroffen und eigentlich im Kern des Altdorfs ist es in diesem Sinn unter dem Dach unserer Kirche auch ein familiefreundliches Kaffe entstand.
00:05:36: Also im gleichen Gebäude.
00:05:38: im Erdgeschoss ist das Kaffees.
00:05:39: Im ersten Stock haben wir den Saal, wo wir uns zum Gottesjehen treffen.
00:05:44: Auch als Kille-Kafé sind wir, jeweils nach dem Gottesdienst haben wir uns dort getroffen im Erdgeschoss.
00:05:51: Und natürlich sind auch unter der Woche, wenn wir jetzt allfall Livekurs machen bis heute oder Ehe-Kurse anbieten.
00:05:57: Das findet in den Räumlichkeiten von diesem Kaffee statt.
00:05:59: Aber unter dieser Woche ist das Kaffees normales öffentliches Kaffews.
00:06:03: Es ist auch eigenständige Vereine, wo das Koffe betreibt und die hinten heran steht.
00:06:08: Das war rechtlich.
00:06:09: Natürlich trennt es.
00:06:11: Gleich ist das wie ein Dach, Der Unterstaatsgrüne Haus im Kanton Uri ist bekannt und ich sage, wenn es die Leute vom grünen Haus reden, dann meinen sie eine Killa und die anderen ein Kaffee.
00:06:22: Aber ihr seht schon dort, bevor wir das Kaffe gemacht haben?
00:06:25: Ganz genau!
00:06:26: Wir sind eigentlich vier Jahre alt.
00:06:28: Wir kamen in den Kantonen Uri in den Jahr- und Elf.
00:06:31: Die Vorarbeit hat schon in den Mittelninzigerjahren angefangen.
00:06:36: Das war ein kleiner Hauskreis von Leuten, die ursprünglich ins Stanz gingen.
00:06:42: Am Sonntag ging sie auf das Stanz und eine Woche trafen sie sich vor Ort oder zwei Wochen im Hauskreise.
00:06:48: Und dann um dem Jahr ist der Tefige in Schweiz entschieden, wir wollen das unterstützen.
00:06:53: Die Gruppe ist zwischen wieder fast zusammengegeben, da ist sie wieder gewachsen.
00:06:58: Jetzt ist die Kraft hier, jetzt wollen wir das auch supporten.
00:07:02: Das sind wir etwa vier Jahre vor Ort schon gewesen und in dieser Zeit hat es strukturell und ideal einiges wachsen können und dann im Jahr zwei tausendzehntes Kaffee eröffnet, ganz genau.
00:07:14: Und das war wichtig für die weitere Entwicklung der Gemeinde?
00:07:19: Absolut!
00:07:20: Also ich würde sagen, dass Kaffees Für mich gibt es sowieso zwei Strengen, die ich sehe.
00:07:27: Das ganze Wirk des Kavios war für uns ein grosser Türöffner.
00:07:31: Du hast es erwähnt, wir sind in einem sehr katholischen Gebiet.
00:07:34: Viele Leute, die hier sind, haben vorbehalt gegen über das Freichele.
00:07:42: Das ist bis heute so.
00:07:45: Gerade dadurch, dass das Kaffee heute als positiver Ort gekennengelernt wurde.
00:07:49: Weil sie mal an einem Hochzeitseid auf dem Areal war oder weil sie ein Familienfest hatten und gemerkt haben, es ist eine wunderschöne Ort, ein guter Ort.
00:07:59: Weil Sie das Liebe mit Ihrem Kind – das ist sehr familienfreundlich – eines in der Woche ins Kaffe trinken konnten.
00:08:05: Haben Sie einen positiven Bezug zum grünen Haus?
00:08:08: Ich sehe hier die Mitgliedsgespräche, wo sie auch Teil dieser Freichele sind.
00:08:12: Und wie so ein bisschen die Angst ... Die Berührungsangst, die wirklich teilweise da war und vielleicht immer noch teilweise da ist, ist sehr stark zurückgegangen.
00:08:23: Das ist für uns eine grosse Türöffner.
00:08:25: Man hat natürlich dann auch... Also durch das, was im gleichen Gebäude ist, kamen wir in den Leuten, der in einem Kinder singen.
00:08:31: Und dann auch in den anderen Leuten kennengelernt.
00:08:35: Vielleicht haben wir noch Familiengottesdienste gekommen, Leute, die an Alfa Live-Kursen kamen, dort wie am glaubensmässigsten Schritt ging.
00:08:44: Auch hier haben wir auf dieser Schiene sehr grosse Offenheit erlebt und sehen auch ganz grossen Mehrwert, wo das Kaffee in diesem Sinn in Gesellschaft wacht.
00:08:56: Aber er hat dazu die Enttät, dass Menschen dem lebendigen Gott begegnen können oder ihr Gottesbeziehungen wachsen können.
00:09:03: Und auf der anderen Seite ... Es ist grundsätzlich das Anliegen, was wir von Anfang an hatten.
00:09:07: In der DNA dieser Kerngruppe, dass die Leute jetzt nicht einfach gesagt haben, sie wollen am Sonntag jemanden, der uns eine Predigt halten kann und damit unser Killer-Leben abgedeckt ist, sondern für die erste der Glauben existenziellen Teile in ihrem Leben.
00:09:21: Und sie sagen mir ist es wichtig, mir ist auch wichtig, dass andere Menschen das so erleben können wie ich das erlebt habe.
00:09:28: Wir haben Däumenkantanurien als Irre.
00:09:31: Also Spiritismus, Esoterik ist sehr verbreitet und es gibt ein Schattenseiten von diesem Ganzen, wo wenig Leute offen darüber reden.
00:09:39: Aber wir erleben immer wieder, dass Menschen auch wirklich dunkle Sachen leben.
00:09:44: Teilweise sagen jetzt, ich habe lieber etwas gesagt, auch blogget werden.
00:09:48: Und wir haben die Menschen erlebt, welche durch Jesus von dem sind frei geworden?
00:09:53: Und umso mehr ein Anliegen haben.
00:09:56: auch anderen sagen, es gibt wirklich Freiheit.
00:09:58: gerade Menschen die teilweise nicht schlafen können weil sie Angst träumen haben oder weil sie Erscheinungen haben, tote Energie und so weiter.
00:10:06: Das ist ein Thema das ich vorher ganz wenig kenne bevor ich eine Kantonur bekam aber wo ich merke dass hier einfach ... Die Realitäten sind den Menschen viel mehr bewusst.
00:10:17: Es ist eine grössere Offenheit für ganz viele Ganz viele Leute mögen viel eher irgendwelche Sachen wie Reiki oder andere Praktiken.
00:10:26: Aber auf der anderen Seite ist auch die Erfahrung mit diesen Dingen ganz gross und wir haben Erfahrungen gemacht, dass Menschen dann aber auch gerade wenn sie blogget werden diese Befreiungskraft von Jesus darf erleben und dann auch ein grosses Anliegen hat, um das Vier heraus zu tragen.
00:10:41: Und auf dieser Schiene haben wir in den letzten Jahren besonders in der Anfangszeit würde ich sagen Aber überhaupt in den letzten Jahren auch ein starkes Wachstum.
00:10:53: Man darf erleben, dass dort ganz viel passieren durfte, sei es durch Talks und Alphalife gekürzt oder einfach durch die persönliche Begleitung von Menschen, bei denen Jesus persönlich begegnete und durch ihn alles veränderte wurde.
00:11:08: Also ihr tut ihn auf der einen Seite.
00:11:10: Ich glaube an Jesus stark betonen.
00:11:12: Auf der anderen Seite haben wir ... öffentliches Kaffee, das ist aber eine grosse Spannbreite von Themen oder nicht?
00:11:20: Ja genau.
00:11:21: Das tut ich sicher eben auch wenn wir jetzt so kurz zusammen fast fünfzehn Jahre tun das natürlich einfach spitzt.
00:11:26: Natürlich ist es gerade auch... ...das Kaffe ist im Alltag ganz ein normales Kaffein wie wenn du... also in dem ersten Moment sieht man nicht dass wir ein Kaffeesinn sind die von einer Freichele betrieben wird.
00:11:41: Es sind im letzten Sagen wir sind ja Menschen die hinten dran stehen die entscheidend sind.
00:11:47: Und wir sehen jetzt auch ein Dienst der Gesellschaft an, dass es ein Ort sein darf, in dem eine Familie einfach mal aussieht und sich dafür zu ruhen.
00:11:59: Auch gleichzeitig auch das Geschenk, dass wir so vor Ort, wie noch andere Geschichten haben mit den ganzen Gebäuden, dürfen sein.
00:12:04: Dass wir zentral einen schönen Ort, ein paar ähnliche kleine Anlagen sind nicht riesig aber ganz in Altdorf und wunderschön unter den Linden, wo wir da sein dürfen, dass es öffentliches Kaffee stattfinden kann, was auch sehr geschätzt wird für die urnen Bevölkerung.
00:12:18: Das haben wir jetzt gerade gemerkt.
00:12:20: vielleicht noch kurz, etwas Aktuelles.
00:12:23: Es ist eine Gastronomiebetriebe, ist ja nicht einfach.
00:12:26: Ja, ja,
00:12:26: ja.
00:12:27: Anfang Jahr ... Wir mussten im Verein entscheiden, dass wir im Moment schliessen müssen.
00:12:33: Es geht einfach nicht.
00:12:34: Die Zahlen gehen nicht auf und haben wie eine Notbremse nach knapp zehn Jahren.
00:12:40: Das hat verschiedene Gründe, aber es ist witzig, wenn sie dann kommen.
00:12:43: Und das hat fast ein wenig Aufschrei gegeben in der Bevölkerung.
00:12:49: Natürlich von der einen Seite der Kirche waren die Leute auch ganz entsetzt.
00:12:52: Aber wir hatten so viel Rückweidung aus dem Alter der Region von Menschen, die regelmässig stammkundig sind in diesem Café und sagten, das darf nicht zugehen.
00:13:01: Das kann nicht sein!
00:13:02: Und sicher auch diese Rückweiden haben dazu geführt, dass einige Leute aus unserer Kirche wieder gesagt haben, stimmt es hier wirklich nicht zu sein?
00:13:08: Ein neues Konzept erarbeitet haben und jetzt im September können wir aufmachen und hoffen, dass es wieder mindestens zehn Jahre offen sein
00:13:18: kann.
00:13:18: Aber es ist eine Herausforderung, einen Café zu führen oder?
00:13:21: Absolut Gar keine Frage.
00:13:23: Es braucht sehr viel Herzblut, es braucht Leute, die bereit sind mit mir.
00:13:26: Ich sage zu wie überall würde ich sagen, wo etwas aufgebaut wird oder was einfach auch mit Leidenschaft betrieben wird.
00:13:33: Auch eine Extra-Meile zu gehen ist ja ... Das funktioniert nicht einfach... Kein Selbstläufer!
00:13:40: Und sonst darf man das verstehen?
00:13:42: Eure Kirche ist so eine normale Freikirche.
00:13:45: Man trifft sich am Sonntag, wir sinken zusammen, betten in der Predigt und es gibt Hauskreise.
00:13:50: Das, was man vor den Kirchen so macht.
00:13:54: Genau, ich würde sagen, in diesem Sinn sind wir sehr klassisch.
00:13:58: Wir sind eher goddessdienstorientiert auch.
00:14:00: Also wir sind nicht jetzt eine Jüngerschaft.
00:14:02: Es gibt ja auch jüngerschaftsgründungen, die stärker ausgewähnt orientieren sind.
00:14:07: Wir treffen uns genau am Sonntag zum Goddessdienst.
00:14:10: Es hat viele, die auch in einer Kleingruppe teil sind und dann gibt es verschiedene Steine, wo man sich reingehen kann...
00:14:17: Und ich finde es spannend dass ihr ... Ich habe von Anfang an gesagt, ihr werdet jetzt nicht eine Neugründung machen, die dann Leute dazu kommen, die schon irgendwie freikirchlich sozialisiert sind.
00:14:27: Sondern bewusst wirklich Leute ansprechen, die bis jetzt noch vielleicht noch nichts so in Bezug haben zum christlichen Glauben.
00:14:35: Hat das funktioniert?
00:14:37: Also dass Leute wirklich in diese Gemeinde können wachsen.
00:14:41: Ja, das ist eine super Frage!
00:14:44: Ja, ich würde sagen, grundsätzlich kann man wirklich sagen, es hat funktioniert.
00:14:49: Man muss aber auch ehrlich anmerken, dass es schon mit dem katholischen Hintergrund zu tun hat.
00:14:56: Wir haben hier viele Leute, die katholissozialisiert sind und für den Kind enttäuscht sind.
00:15:03: Klar natürlich nicht nur enttauschig, sondern bei vielersten Glauben.
00:15:06: Keine Ahnung, wie lange man die Rituale gemacht hat, um das Kind zu gehen.
00:15:13: Aber es war kein Anliegen da zu besuchen.
00:15:17: Und da haben wir sicher einige Leute, die aus diesem Hintergrund sind gekommen.
00:15:20: Sie sind eingeladen worden von einem Arbeitskollegen oder gehört haben hierhin.
00:15:23: Das ist eine... ...das würde ich glauben.
00:15:26: Da hätte ich glaube wirklich etwas mit deinem Leben zu tun.
00:15:28: kommen und gucken können.
00:15:30: Ich glaube das haben wir einig im Allerlebnis.
00:15:32: Also Menschen, die schon aussprünglich auch noch wo sie kamen, die hatten den Gottesglauben.
00:15:38: Aber der Schwede wird eingeschlafen und die haben auch Jesus gesagt, so könnten wir ihn Wie wir das betonen, dass es eine persönliche Beziehung zu Jesus gibt.
00:15:50: Der heilige Geist füllt einem und so weiter hat auch das, was im Allfall stark gepusht wird.
00:15:57: Aber wo mir auch ganz persönliches Anliegen ist, dass Menschen dem Jesus begegnen können.
00:16:01: Das war sicher hilfreich, aber wir haben ... Natürlich gibt es immer auch Leute, die dann irgendwann sagen, sie kommen von einer anderen Gemeinde und Wechselgemeinde.
00:16:11: Aber das haben wir eigentlich ganz wenig erlebt.
00:16:13: Das hat auch mit dem Kontext zu tun, was einfach auch wenige Freichele gibt hier vor Ort im Kantonuri.
00:16:18: Und der Kantonuridorf ist auch lokal ein bisschen abgeschotet.
00:16:22: Auf der einen Seite haben wir Taxistrassen auf der anderen Seite.
00:16:24: Da haben wir den Seelisberg und das überlegt man sich schon.
00:16:29: Also noch Urtothere gehen wir ... in Zürich eine Neugründung macht, dann kann es ja schnell sein, dass Barstrossen weiter jemand sagt und die Gemeinde besucht.
00:16:37: Okay, da könnte ich auch dort gehen.
00:16:38: Das ist rein lokal vielleicht auch ein bisschen anders.
00:16:41: Genau, darum würde ich sagen Ja!
00:16:43: Es ist gelungen.
00:16:44: aber natürlich hat's auch Leute, die sind gekommen, einfach sind in der Region gezogen, wo von aussen... Gerade in Corona haben wir das erlebt, einige Leute aus anderen Nationalitäten, die einfach gefunden haben, wenn ich schon immer online oder sowieso am Kompil arbeite, da kann ich auch einen schönen Ort herziehen und da sind sie Kantenuri gezogen und besuche jetzt.
00:17:02: Aber insgesamt würde ich sagen, wir sind eine Gemeinde, die wirklich gewachsen ist durch Menschen, die neu zu dem Glauben Jesus gekommen sind.
00:17:10: Vor allem und nicht durch den Transferwachstum.
00:17:14: Jetzt haben wir ja mit dir nicht nur über deine Gemeinden reden, sondern über das Thema Gemeindegründung.
00:17:19: Bei uns im reformierten Kontext bedeutet Neugründig meistens so etwas wie Fresh Eggs ein niederschwelliges Angebot oft wieder starker soziale Komponenten, wo man ein Projekt startet und von dort weitergeht.
00:17:37: Was ist der Unterschied zu eure Gemeindekründung?
00:17:42: Zuerst muss ich sagen, es ist ja schwierig.
00:17:43: Ich würde auch sagen, fresh eggs sind ja auch sehr unterschiedlich geordnet.
00:17:48: Aber ich würde sagen, unser Kaffee ist gleich innerhalb des Rahmenes im grösseren Dach von Grünhaus gewachsen und steht nach wie vor oder heute vielleicht sogar wieder mehr unter dem ganzen Dach.
00:18:01: Wir sehen es als ein Arbeitsbereich, heute sehen wir es als einen Arbeitsbereich der Kille, die sehr niederschwellig unterwegs ist aber auch für Leitungsstruktur eine Einbettung ist.
00:18:15: Und teilweise von unserem Gemeind, auch wenn wir einen Strategietag haben, wo es auch um kirchliche Entscheidungen geht, ist hier mindestens jemand aus dem Leidungsteam vom Kaffee auch dabei, denkt mit.
00:18:26: Man hat grundsätzlich eine Stoßrichtungsgleiche anliegen.
00:18:30: Wir wollen, dass im letzten ist das grosse Ziel hinterher, dass Menschen Jesus kennenlernen dürfen und sich in eine Lebendung mit ihm kommen können ohne die Gemeinschaft zu finden sind natürlich aber ganz verschiedene Art und Weise wie das stattfindet.
00:18:45: Ich würde sagen, ich kann vor allem sagen, was uns ausmacht.
00:18:48: Wo ich glaube, da gibt es durchaus Unterschiede.
00:18:51: So habe ich mich beobachtet, weil das von anderen Projekten ist.
00:18:54: Aber ich muss sagen, gerade seitdem ich nicht so nahe bin anzunehmen zu können sagen, dass das anders ist oder dass es in den Fresh Acts und so ist bei uns.
00:19:03: Aber der Grundansatz ist christlich motiviert aber auch ein Einsatz für das Dorf?
00:19:09: Absolut!
00:19:11: Das ist voll hier.
00:19:12: Natürlich, das Kaffee ist auch sehr bewusst.
00:19:14: Auch das Ziel ist nicht ein Missionskaffee.
00:19:18: Es ist keine Idee, dass die Leute aus der Kirche etwas zu spitz gesagt haben, was sie sonst nie mit jemandem gerne über den Glauben hat und das nie können.
00:19:25: Dann gehen sie einfach ins Kaffeesitzen und sitzen nebenbei heran und haben den Bibelüberkopf überhaupt nicht.
00:19:30: Sondern es ist einfach ein familienfreundlicher Ort, wo Menschen gerne begegnet werden sollen sein oder bleiben sollen.
00:19:37: Das ist das Ziel dieses Projekts.
00:19:39: Aber wir sehen ... Werte eben auch, dass Gemeinschaften Begegnungen stattfinden können.
00:19:44: Und die Erfahrung ist absolut, dass das Einzelne von den Gästen dann auch ein nächster Schritt wendigen kann.
00:19:50: Weil sie gerade auch... Vielleicht komme ich auch nicht schnell aufs Thema Esoterik zu sprechen.
00:19:55: Spannende Leute, die aus diesem Hintergrund immer wieder sagen können, etwas an dem Ort ist anders.
00:19:59: Ich kann nicht zeigen was es ist aber ich merke, da ist etwas gutes und etwas Positives in Gespür.
00:20:04: Das sind oft sehr gespürigte Leute.
00:20:06: Und ich glaube, das passiert dann auch immer wieder.
00:20:09: Ja.
00:20:11: Jetzt eben, Gemeindegründige von eurer Geschichte war zuerst anliegend eine neue Gemeinsgründe und später ein Kaffeekor.
00:20:21: Genau.
00:20:22: Meine Frage natürlich als Reformierter, der ja quasi jedes Dorf einen eigenen Kirchen hat, einen eigenen Pfarrer oder Pfarrerin hat
00:20:31: usw.,
00:20:32: und ihr gründet eine neue gemeinde?
00:20:35: Warum braucht es das?
00:20:38: Also ich kann mal jetzt erst sagen, von mir ist es mein Allig ist.
00:20:41: Mein Herz schlägt für die Kille im Dorf.
00:20:44: Also mein Alling ist dass Menschen nicht eine halbe Stunde mit dem Auto herfahren müssen.
00:20:48: Mein Alli ist das der Glaube am Alltag stattfindet.
00:20:51: Dass man diese Leute nur mit einem Glauben unterwegs ist oder Migros trifft und eben auch am älteren Abend trifft oder wo immer in Nachbarschaft.
00:20:58: Der Feuerwehr war genau.
00:21:00: Und es gibt effektiv unterdessen oder schon immer viele Orte in der Schweiz, wo es keine Bändungen gibt... Gemeinde von Nachfolgerinnen und Nachfolgers von Jesus gibt, wo das möglich ist.
00:21:14: Es sind natürlich noch andere ecclesiologische Fragen hinterher.
00:21:18: Aber grundsätzlich ist für mich das entscheidend.
00:21:21: Ich finde nicht, dass es Sinn macht, einen Ort eine Neugründung zu machen, die schon x gewähnt wird.
00:21:26: Bestehende Gemeinden gibt es, wo dies auch schon passiert.
00:21:29: Für mich gibt es aber eine neugröhnliche, gleich einige Vorteile, welche auf der Hand liegen Und wo ich finde, die haben immer gleich auch einen Wert.
00:21:38: Ein so Grund ist oder ein so wert ist das... Meine Erfahrung ist, dass die Biobacht immer in der Neugründung geht.
00:21:45: Dass viel Energie reingeht und Menschen für Jesus gewonnen werden können.
00:21:50: Dass den Glauben weiterzugeben einen hohen Stellenwert hat.
00:21:54: Ich bin ständig gemeint, das sage ich jetzt auch bei uns nach vierzehn Jahren.
00:21:56: Ich merke, dass dieser Wert erhalten bleibt – eigentlich gehört zu unserer DNA gerade im Ergründungszeit.
00:22:06: Das ist ganz, ganz schwierig.
00:22:07: Ich gehe mal davon aus, dass wir das im Kontext auch immer in der Erfahrung machen.
00:22:14: Aber auch das ist nicht ein Selbstschläufer, es passiert nicht automatisch.
00:22:20: Gerade in einer Neugründung ist Empfanglisation.
00:22:22: Es ist absolut bewusst.
00:22:24: Man weiss, wenn man in den nächsten Jahren nicht Menschen zum Glauben Jesus kommt oder klar, wir haben vor Vertransfer gesprochen.
00:22:29: Das wäre die andere Variante aber es ist für mich nicht ein Ziel von dieser Neugrundung dann wird die Gründung nicht mehr geile Paare jahre.
00:22:35: Entsprechend ist das Bewusstsein höher und darum finde ich, dass es eine Werte ist, die für Neugründungen spricht und oft ist auch die Realität, da muss jetzt auch bei uns vor Ort so sein, in der Anfangszeit sind prozent auch am meisten Menschen zum Glauben gekommen.
00:22:48: Ich glaube, hier gibt es einen Zusammenhang.
00:22:52: Also
00:22:52: quasi ältert gemeint wird, damit reiht sich auch um sich selber, um diese
00:22:57: Leute
00:22:58: schon da sind.
00:22:59: und du sagst, eine neue Gemeindegrundung ist von Anfang an viel stärker.
00:23:03: gegen Aussen gerichtet und das hat den Wert an sich.
00:23:06: Genau, richtig!
00:23:07: Es ist auch ganz logisch, dass es nicht schlecht ist.
00:23:09: Das sehe ich bei uns ja auch.
00:23:10: Wenn unter diesen Senioren hier sind, ist es so wichtig, als die Ort zu haben, wo sie ihnen wohl ist, wo Sie sich geistlich wachsen können usw.
00:23:17: Also entsteht ein Gefäß für sie.
00:23:18: aber ein Gefängnis muss erhalten bleiben.
00:23:20: also geht Energie dort rein.
00:23:22: Energie, was sonst vielleicht ausgeworfen wäre.
00:23:25: Rein, so strukturell denkt.
00:23:27: Und dann ist für mich ein Wert der Neugründung auch.
00:23:30: Ich denke, das wird bei Fresh Exit klar auch.
00:23:32: Es ist eine Chance einfach etwas auszuprobieren und man es sonst nicht machen würde, weil wir in einer bestehenden Kille auch schwierig sind.
00:23:38: Eben weil die Bedenken hier sind, wollen sie sagen ja, dass haben wir vielleicht vor zwanzig Jahren auch schon versucht.
00:23:44: Dann ist's nicht gegangen also machen jetzt doch auch nicht und so weiter.
00:23:47: Also Neugrundungen haben wieder eine Chance, einfach mal etwas auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln.
00:23:53: Ich finde, das ist auch einfach ein positiver Wert von Neugründigen.
00:23:57: Wir sind auch in unserem Verband, wenn es nicht so viele gibt, aber dort wo etwas gewohnt wird, profitieren die bestehenden Gemeinden.
00:24:04: Das ist auch spannend daran!
00:24:05: Im letzten Jahr der Profit – ich kann jetzt wieder aus einem Kaffee-Projekt als Beispiel nehmen – sind so viele bestehende Details alte Effigien, um dieses Projekt anzuschauen.
00:24:16: Gemeinde, die das selber umgesetzt haben und teilweise sehr erfolgreicher als wir es bei uns ist.
00:24:21: Interessanterweise.
00:24:23: Man merkt also, wie ein Multiplikationseffekt durch den Mut von einer Neugründung entstanden ist.
00:24:28: Das dritte, was für mich auch noch einen Wert hat an der Neugrundung, ist das Thema Leidenschaft.
00:24:35: Es stelle jetzt auch bei uns fest.
00:24:37: Wenn man so eine gewisse Trottel angefangen hat sind Leiderschaftspositionen besetzt.
00:24:43: Das ist auch positiv, ich bin sehr dankbar.
00:24:45: Wir haben eine sehr gute Leiter.
00:24:47: Aber teilweise merke ich auch, hier kommt jemand, der hat eine Gabenleidenschaft zu geben und Energie.
00:24:53: Aber es gibt ihm gar nicht so den Ort, an dem er das ausprobieren kann.
00:24:56: Entweder gründen wir jetzt einen neuen Bereich oder eben als Alternative ein Paar auf die Chancen wie eine neue Gemeinde wieder zu gründen, wo diese Person vielleicht schneller in einer bestimmten Gemeinde Erfahrung sammeln kann, Verantwortung übernehmen Vor allem für Menschen mit pionierhaften Fähigkeiten ist es wichtig, dass etwas passieren kann.
00:25:15: Denn die verlieren wir sonst sowieso auch wieder, weil in der Bestindung gemeint sind sie ja dann eh nicht zufrieden.
00:25:21: Es ist einfach ihnen nicht wohl, die müssen ja etwas bewegen können.
00:25:25: und darum sehe ich einen hohen Wert hin, dass man das auf dem Radarang haben will.
00:25:32: Einfach, dass das denke ich auch muss da sein.
00:25:35: Ich sage jetzt nebenwisse ja ist es klar wenn die Gemeinde über einen Münder halten müssen das braucht viel Energie aber dass man auch in diese Richtung denken und meinen muss genau.
00:25:44: Würdest du sagen eine Neugründung lohnt sich auch wenn die nur fünfzehn Jahre funktionieren und dann wieder steigen?
00:25:53: Ich sehe, dass es recht pragmatisch ist.
00:25:55: Ich sehe das absolut kann auch sein Wert haben.
00:25:59: aber natürlich klar als ich sage in einer aus einem Verband mit der langen Geschichte und auch bei Kurzhause... Das ist noch zu meiner Biografie.
00:26:09: Bei Kurzhauses Leider war von der Vision Schweiz das aber wieder abgeben.
00:26:12: Was verschiedene Gründe?
00:26:13: Also die Vision Schweiz ist quasi total vor der Neugründung im Verband von den Freien Evangelischen Gemeinden Ganz
00:26:19: genau.
00:26:20: Ich war kurz in die Leiderung als persönlicher Gründer, vor allem gesundheitlichen Gründen.
00:26:25: Weil es mir nicht ein Anliegen ist, sondern einfach genau das ... Und dort hatte ich viel Einblick oder auch Einblick und sehe natürlich schon auch Projekte, wo wieder Sterben hinterlässt.
00:26:35: Teilweise auch viel Scherbehaufen.
00:26:39: Nicht nur von Ort ist es eine Herausforderung also kommt ja auch der Fall wie das die Gemeinden wieder beendet wird.
00:26:46: Aber im Denken natürlich von den Überstehenden gemeinden passiert auch etwas.
00:26:49: Das müssen wir uns schon bewusst sein, also ich glaube man darf nicht blauäugig sein, aber wenn es institutionell innerhalb eines Verbandes ist... ...aber ich habe eingesehen durchaus trotzdem auch einen Wert in diesen Minnen.
00:27:00: Ja ja.
00:27:02: Jetzt nehmen wir noch Wunder, dass eine solche Gemeindegründung im freien kirchlichen Bereich funktioniert?
00:27:09: Was braucht es da dazu?
00:27:11: Also du meinst jetzt allgemein Was sind die Faktoren, die nötig sind, dass etwas stehen könnte?
00:27:18: Genau.
00:27:18: Dass eine Neugründung funktioniert.
00:27:22: Das ist eine gute Frage.
00:27:23: Ich glaube auch diese kann man nicht einfach so ganz allgemein beantworten.
00:27:30: Aber was ich feststelle, ist ein grosser Vorteil ist, wenn eine bestehende Gruppe hier ist.
00:27:38: Wenn jemand von Null an ... Per se ein Herz hat.
00:27:41: für eine Region, die die Herzen von Null an wohnt ist das sehr einen langen Weg.
00:27:46: Es ist ideal wenn man sagt im Modell auch doch der Gemeinde, momentan ist es in einem freie Kirchlichen Kontext, den Begriff dafür bedeutet dass eigentlich in einer bestehenden Gemeindengruppe genommen wird.
00:28:00: Idealerweise ist das eine Gruppe wo schon in dieser Region wohnt und sagt Hier gibt es noch keine lebendigen Gemeinschaften, die Jesus nachher folgt.
00:28:08: Wir wollen etwas gründen und dass wir dann miteinander als Gruppe an einen Ort gehen können.
00:28:16: Durch das ist zu meiner Verankerung des Ortes schon gewährleistet.
00:28:20: Es sind Leute, die schon dort wohnen, auch den Kontext kennen.
00:28:25: Und zum anderen ist der Vorteil, dass eine gewisse Kraft hier ist.
00:28:29: Ich glaube, das ist sicher ein grosser Vorteil Ein sehr entscheidender Faktor aus meiner Sicht, das ich jetzt auch gesehen habe.
00:28:39: Aus den verschiedenen freichirchlichen Gründungsarbeiten.
00:28:43: Ein grosser Vorteil ist definitiv ein Verband oder dass es auch mit Finanzsupport gibt.
00:28:48: Das ist auch
00:28:49: bei uns passiert.
00:28:50: Also durch das war es möglich, dass wir schon von Anfang an ... Teilzeitlich sind angestellt worden, also wir haben ein relatives Küchspensum von Anfang an gehabt.
00:28:58: Heute bin ich in achtzig Prozent hier vor Ort angestellt.
00:29:00: Jetzt sind wir eigenständig, sonst wären die beiden bei uns nicht unterstützt.
00:29:04: Aber am Anfang ist das gerade die Lohnkosten fast vollständig von der Vision Schweiz zu alt geworden und das sehe ich schon als grosser Vorteil, auch als grosse Ausaufforderung natürlich.
00:29:17: Es wird nicht einfacher, Geld zu generieren aber damit es ein Projekt kann... im Vergleich zu den Verbänden, die das nicht passiert.
00:29:26: Da haben wir schon sehr viele Vorteile gehabt.
00:29:28: Manpower macht auch viel aus in so einer Situation.
00:29:32: Das
00:29:32: wäre einfach Zeit vor Ort.
00:29:33: Dass man Zeit für Menschen hat und Zeit zum Strukturen aufbauen und so weiter.
00:29:38: Also Leute und Geld?
00:29:40: Leute und Gold!
00:29:41: Und das dritte.
00:29:43: Mitentscheiden ist der Support auch im Gebet.
00:29:47: Von unserem Verband haben wir sehr viel Support bekommen.
00:29:50: Zum einen einfach emotionale Support, dass die Leute nachfragen.
00:29:55: Das war sicher für uns auch ein grosser Gewinn.
00:29:59: Und, was ich heute auch einfach eine grosse Kraft nachher vorgesehen habe.
00:30:04: Es gibt es jetzt auch für mich persönlich aber entsprechend oder genauso umso mehr auf einer Gemeindegründung, dass das auch ein geistlicher Aspekt hinterher ist und wo das Gebet entscheidender Faktor spielt.
00:30:19: Das braucht auch ein Bewusstsein im Verband, dass man so neugründige Wett und das Wett unterstützen will.
00:30:25: Ich nehme an wenn es darum geht wie wir unsere Ressourcen verteilen lassen, dass wir wahrscheinlich schon nicht unumstritten sind.
00:30:33: Tut mir das jetzt in Neugrindungen oder in die bestehenden Gemeinden?
00:30:37: Absolut richtig!
00:30:39: Immer schon so war es und das ist auch heute so, weil es gibt so viele wichtige Faktoren in jeder Gemeinde.
00:30:44: Es gibt Jugendarbeen, Kinderarbein, Musiker.
00:30:48: Es sind so viele Bereiche, die wenn gepusht werden auch im Verband, die gut sind.
00:30:52: Das ist kein Gegenteil.
00:30:54: Aber dass wir in diesem Moment nicht vergessen haben, aber es ist entscheidend wichtig, damit der Verband langfristig lebt, dass er weit anbleibt.
00:31:03: Braucht es aus meiner Sicht eine Neugründung?
00:31:04: Ohne neugrändigen Kinder, wenn nicht neue Leute dazu kommen.
00:31:09: Wenn das abreisst irgendwann, dann stirbt die Kinder irgendwann.
00:31:13: Dann wird die Eltern mit der Beteiligten und im Verband ist das genau gleich.
00:31:18: Also man kann eigentlich so ... Das Lokale kann man wie auch auf einem Verband übernehmen und sich überlegen.
00:31:23: Es passiert genau das Gleiche.
00:31:24: Wenn da keine neuen Gemeinden entstehen will gewisse... Beständig gemeinden, wie bei euch Gemeindefussinieren.
00:31:30: So sterben wir uns dann auch gemeinsam?
00:31:32: Es nimmt ja nicht einfach zu, sondern es ist natürlich eher, dass es abnimmt und darum umso wichtiger ist, dass man in der Fokus-Setzung sagt, dass wir das brauchen.
00:31:45: Es ist entscheidend wichtig auch.
00:31:48: Du würdest sagen, es braucht beides.
00:31:50: Beständige Gemeindenpflege entwickeln und gleichzeitig neue Gemeinde gründen.
00:31:56: Und das Verhältnis muss man dann immer wieder ausdiskutieren im Rahmen des Verbands natürlich.
00:32:01: Ich glaube absolut ja.
00:32:03: Also genau!
00:32:04: Für mich ist das überhaupt nicht einseitig sondern ich sage es hat genauso einen Wert auch beständig gemeint zu revitalisieren.
00:32:09: Das ist auch eine riesen Aufgabe Aber wir dürfen nicht vergessen, dass es bei ihr gebraucht ist.
00:32:16: Es braucht auch Neugründungen.
00:32:17: Auch wenn sie einen hohen Preis hat aber es braucht sein.
00:32:20: Wir haben noch eine persönliche Frage.
00:32:23: Du hast die oder ihr habt diese gemeint gründet?
00:32:26: Es gibt ja Leute, die sagen Dankeschön meine Arbeit ist erfüllt ich gründe neu gemeint.
00:32:30: Genau.
00:32:30: Wie ist das bei dir?
00:32:32: Also die Überlegung war sicher auch schon hier.
00:32:35: Grundsätzlich verstehe ich mich selber nicht als Pionierpionier.
00:32:38: also eben wir sind auch nicht pionieren gewesen Die Grundlage dieser Gemeindegleintheit, sondern wir sind einfach die erste wie hier gekommen.
00:32:46: das fortgeführt haben würde ich so sagen.
00:32:49: Dazu kommt dass wir im Kontext sind wo die Leute über Generationen wohnen.
00:32:54: natürlich gibt es auch gewisse Menschen die herreziehend aber der Kantorurien ist doch wirtschaftlich nicht stark.
00:32:58: das heisst ganz viele die da wohnn wollen wirklich sie generationen da und das stellen mir einmal wieder festes braucht viel vertrauen.
00:33:05: vertrauen wachs langsam.
00:33:06: Das ist mit Überlegungsgrund dass man gesagt hat wir einen Wenden langfristigen horizontal Und darum im Moment sehen wir weiterhin unseren Platz hier vor Ort.
00:33:14: Genau, er hat auch noch mit uns nach Hinten zu tun.
00:33:16: Die sind gerade kleine Alter und dann ist es zu wohl hier.
00:33:18: Im Moment wollen wir nicht weggehen.
00:33:21: Also jedenfalls werden wir sicher auch wieder, ja, wieder unsere Zeit abbrechen weiterzuziehen.
00:33:26: aber im Moment schauen wir wie noch unser Aufgabe hier vorortet.
00:33:29: Du warst
00:33:31: jetzt eben Teil von Vision Schweiz quasi deren Abteilung im Verband der FPG wo sich um Neu... als Gemeinde Neugründung beschäftigt.
00:33:40: Du bist auch bei Kirchengründung Schweiz?
00:33:43: Kannst du zudem noch etwas sagen, was ist Kirchengründig-Schwiz?
00:33:46: Genau, ja sehr gerne.
00:33:47: Kirchegründing-Schweiz ist der Zusammenschluss von vielen Gemeindegröndungsbewegungen aus verschiedenen Verbänden – also Freikilleverbänden, dass sich die Schweiz zusammen hier hat.
00:33:57: Die Idee hinterher ist zum einen, dass wir Ressourcen bündeln.
00:34:01: Es gibt z.B.
00:34:02: alle zwei Jahre einen zweijährigen Track, wo alle neugründungs-Teams eingeladen sind – das muss nicht mehr aber auch in den ÖFD dabei sein!
00:34:10: Da gibt es Schwellung und Austausch.
00:34:12: Man gehört voneinander, man ist miteinander unterwegs, kann von der Erfahrung der anderen profitieren.
00:34:18: Das Gute daran ist natürlich, dass die Teams kümmern voneinanders, wir beten voneineinander, wir sind miteinander unterwegs.
00:34:24: Ich sage jetzt, es fördert auch das Voreneinander innerhalb der verschiedenen Verbände.
00:34:30: Und ein weiteres Ziel ist, dass man aber auch updated ist.
00:34:33: Ich sage auch, dass die Verbandsleitungen wissen okay, dort ist jetzt gerade der Gemeindeverband gründet wieder etwas Neues, das nicht alle an gleichem Ort hergehen.
00:34:41: und das Konkurrenzdenken – also es ist auch ein Tool gegen das Konkurenzdenke oder auch gegen falsche strategische Entscheidungen.
00:34:50: Aber ich finde, das ist eine sehr gute Entwicklung, die euch in den letzten Jahren stattgefunden hat.
00:34:55: Die Vision Schweiz, wenn ich das richtig verstanden habe, begleitet Neugründungen seit fünfzehn Jahren.
00:35:00: Im reformierten Kontext sind Fresh-Ex also in der Schweiz – ich weiss auch nicht – zehn, fünf, zehn Jahre alt zu diesem Thema.
00:35:07: Erstens, seit fünfzig Jahren, mir nehmen wir Wunder.
00:35:10: Kannst du überblicken oder erzählen, was sich dort geändert hat in den letzten fünfzehnten Jahren zum Thema Gemeinde Neugrundung?
00:35:18: Das, was ich sehe und höre, war in den Achtzigern oder Nünzigerjahren so.
00:35:25: Das ist meistens eine Gemeindegeründung nach zehn Jahren eigenständig auf eigenem Füßgestand, auch finanziell, oft gottsamtfinanziell.
00:35:33: Strukturell ist vieles dann in einer Gemeinde auch jetzt hier nach zehn Jahre natürlich, aber finanziellen Länds vielleicht noch nicht?
00:35:39: Das ist heute sehr sauer, da tränkt gar nie der Fall, ich kenne kein Beispiel!
00:35:43: Und dann kann man schon auch sagen, dass die Verhältnismässige mehr Neugründungen als jetzt passieren.
00:35:49: Also es ist... Es passiert schon immer in der Neugrundung bei uns aber es sind tendenziell weniger als in den Achtzig-Ninzigerjahren und eben es geht... Sie gehen eher länger, sie sind vielleicht eher etwas langsamer und es ist heute aber sicher auch so, dass wir offener sind.
00:36:07: Also mindestens auch in der Vision Schweiz.
00:36:11: Es muss ein Gottesdienst orientiert sein, sondern man ist auch offen, dass eine gemeindegründige mehr jüngerschaftlich unterwegs ist.
00:36:20: Das ist sicher auch eine Veränderung passiert.
00:36:23: Also das nicht gerade ich sage jetzt klassische Hausgemeinde aber einfach vom Denken her vielleicht viel mehr jüngerschaftlicher unterwegs ist, das ist sehr gut möglich und wird auch gefördert in dem Sinne, dass beide auf den Platz haben.
00:36:35: Aber grundsätzlich ist es schon so, dass Neugründigen eher länger gehörend und es eher weniger geht als vor zwanzig, dreißig, vierzehn Jahre.
00:36:45: Und hast du eine Idee an was das liegt?
00:36:48: Es sind verschiedene Faktoren.
00:36:50: Ein Faktor ist sicher, dass die Effige auch ein bisschen in den Achtzigern und Nünzigerjahren ... von Bewegung und noch aus der Landeskirche, also etwas mehr aus dem reformierten Kontext.
00:37:03: Dass wir jetzt vielleicht auch im katholischen Kontext erleben oder aus einem reformierten Context erlebten, das heisst sie waren nicht zufrieden, die Kirchengemeinde ist liberal geworden und diese Leute haben sich an diesem gestört.
00:37:16: Oder umgekehrt einfach Menschen, die durch Alfa Life oder andere Glaubenskürs oder Erfangelisationen, dann die grosse Erfangilisation, das geht zum Nelenbändigen glaube ich es sind.
00:37:25: Und ich sage jetzt vielleicht auch, es war ein Glaubenstall aber auch nicht in der persönlichen Beziehung zu Jesus.
00:37:30: Das ist das, was mich so etwas hören könnte, könnte eine Faktor sein, die das unterstützt hat.
00:37:36: Und sonst glaube ich ... Ein Teil ist wahrscheinlich die Finanzen, die nicht einfacher sind.
00:37:43: heute zum Generieren und ja... Aber was es denn ist?
00:37:49: Wieso sie jetzt weniger sind?
00:37:50: Ich weiss es ehrlich gesagt auch nicht.
00:37:52: Es ist einfach etwas, was im Allgemeinen bei Kirchengründung Schweiz feststellt.
00:37:57: Vielleicht auch eher, dass man schneller so jüngerschaftliche Gründungen gibt.
00:38:02: Aber das viele von diesen... Das hast du vorhanden testet nach vier bis fünf Jahren wieder aufgehört.
00:38:06: Viele von den jünger- schaftlichen Gründigen gehört und beobachtet hat, dass diese eine gewisse Zeit lang.
00:38:13: Hier sind aber dann irgendwann Faultemannpower, ein Fault vielleicht Auch die Leidenschaft, die am Anfang sehr gross ist, kommt dann irgendwann Brünnen oder Mögenleute auch nicht mehr so.
00:38:25: Und es kommt dann nicht wirklich zum Fliegen.
00:38:29: Ja.
00:38:31: Bei Vision Schweiz weiss ich von zwei Gemeindegründungsprojekten, die gescheitert sind.
00:38:36: Kannst du noch etwas dazu sagen?
00:38:39: Wie ist das wenn so etwas schittert?
00:38:40: und an was schittern zu einem Projekt?
00:38:43: Ich würde sagen ... Gemeindegründung ist schon immer ein Hochrisiko-Spiel, aus verschiedenen Gründen.
00:38:50: Aber vor allem auch darum, weil es sind Menschen hinterher.
00:38:56: Es entscheidet sich sehr viel mit Entscheidungen, die die einzelnen Personen treffen – natürlich auch besonders von den Leidungspersonen.
00:39:04: Und hier wird immer ein Risiko sein.
00:39:07: Also wenn man mit jeder Gründung macht, geht man in unser Risiko ein.
00:39:12: Man versucht natürlich so Sachen durch Begleitung und durch Coaching usw.
00:39:19: möglichst zu verhindern, aber ich glaube mit dem müssen wir auch in Zukunft rechnen, dass es wieder passieren wird.
00:39:26: Es gibt sicher ein Projekt, das jetzt eine einfache Voraussetzung hat, also beispielsweise gerade die zwei Beispiels von der Vision Schweiz Gemeinde, wo sie eingegangen sind.
00:39:39: beides nicht Es waren doch eine Tochtergemeinde, sondern sie sind gründiger von nun aus.
00:39:45: Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der Selfaktor spielt.
00:39:48: Dass ein Tochter gemeint ist und mit einem bestimmten Kern startet, einfach bessere Voraussetzungen hat, damit es dann auch langfristig zum Fliegen kommen kann als eine Gründung wirklich bei noch.
00:40:00: Einfach heranziehen, zeigen die Anliegen für diese Region und dann Schritt-für-Schritt anfassen.
00:40:06: Jetzt hast du vorher erzählt, die Kirchengründung in der Schweiz ist dazu hier.
00:40:10: Dass sich quasi all diese Freikirchen nicht gegenseitig konkurrenzieren bei Neugründungen.
00:40:17: aus meiner Sicht als reformierten Pfarrer.
00:40:20: Wenn ich jetzt als reformierter Pfarrerin höre, dass hier in meinen Nachbarschaften neue FreikIRCH soll gegründet werden ... Wie soll ich da reagieren?
00:40:31: Ich würde mit diesen Personen einfach ein Gespräch suchen.
00:40:36: Zum einen sie kennenlernen und aber auch ihre Motive und Anliegen zu verstehen, herauszufinden.
00:40:40: Zum Beispiel genau das, was Anna vorgesagt hat ist ins Ziel von diesen einfach keine Ahnung die neusten Hipstichele aufzubauen?
00:40:49: oder ist das Ziel... Effektiv, dass einfach Menschen aus der Region Jesus darf erkennen.
00:40:54: Ist gar nicht das Ziel in einer Konkurrenz?
00:40:58: Das ist ja immer schwierig.
00:40:59: Es ist auch viel mit eigener Interpretation hier.
00:41:01: Aber ist denn das Ziel gar nicht, dass bestimmte Leute gewonnen werden aus der eigenen Kirche?
00:41:07: Natürlich wird das, wenn die Gemeinsamflüge kommen und wir das passieren.
00:41:11: Die Leute nehmen das Wohrens, dass es das Gespräch geben kann.
00:41:14: Aber ich glaube, wenn der Fulkus richtig gesetzt ist von Anfang an, dann kann man ganz viel verhindern und man kann vielmehr auch miteinander vielleicht auch die Motive verstehen und dann auch sehen wie es so ein Wert hat, dass er in eugründigem steht.
00:41:27: Man kann durchaus auch zum Schluss kommen, als man merkt, nein, was hier passiert, das ist aus meiner Sicht ungesund.
00:41:34: Ich würde auf jeden Fall empfehlen, das Gespräch zu suchen.
00:41:38: Und die Chance ist sehr grosser.
00:41:39: Man merkt also, es sei vielleicht etwas ganz Positives.
00:41:41: Es kann auch eine Chance sein.
00:41:42: Vielleicht eben auch für Leute, die zwar Teil der eigenen Kille sind, wo man ja gefahren ist aber auch selber ein wenig unzufrieden sind und genau in diesem Bereich gegeben hätten, die nicht zum Entfalten kommen können und dann so einen Ort genau in den Urkausien, den diese Menschen können.
00:41:59: Ja, vollgassen geben oder zur Entfaltung kommen?
00:42:06: Wir haben ja jetzt eigentlich schon sehr vieles gehört von dir, was wir also reformierte können lernen von euch.
00:42:11: Aber jetzt gleich noch mal die zugespitzte Frage – Was kann eine reformierte Killegemeinde lernen von euren Erfahrungen?
00:42:17: Ich würde sagen, dass etwas, das unseres Gemeins ausmacht seit vierzehn Jahren ist, dass wir nachher vor wirklich voll daran glauben, Jesus brauchen und durch ihn verändert werden, wirklich verändert werden.
00:42:33: Und dass die Hoffnung auch wenn – ich sehe aus der Fälle hier vor Ort gar nicht würde sagen sie brauchen das – aber wenn Sie diesem Jesus begegnen einfach ... verändert werden und unglaublich dankbar sind.
00:42:44: Wir haben so viele Leute hier, die von den Kirchen, die so dankbar waren, dass diese Freichele entstanden ist – nicht wegen uns oder dem Grünen Haus, sondern weil sie Jesu sein dürfen kennenlernen.
00:42:54: Und ich glaube das ist auch mein persönliches Anliegen.
00:42:56: Ich glaube für diesen Anliege dieser Fokus brauchen wir alle immer wieder.
00:43:03: Und es ist entscheidend wichtig, dass wir hochhalten, dass man sich bewusst hat wie Jesus ist, die Hoffnung der Welt zu verändern.
00:43:10: Und er kann in jedem Kontext, in jeder Kille passieren, dass Menschen verändern werden und ihn neu kennenlernen.
00:43:19: Er bekommt neue Lebenshoffnungen, eine neue Zukunftshoffnung oder eine neue Perspektive.
00:43:24: Sehr
00:43:25: cool!
00:43:26: Dann rüberigt sich schon die nächste Frage um uns allen zu stellen.
00:43:30: Aber ich stelle sie gleich auch noch.
00:43:31: Was gibt dir Hoffnung für die Kille?
00:43:34: Ja genau das.
00:43:38: Jesus verstanden ist, du Verstehung von Jesus ist die Hoffnungsbotschaft überhaupt, wo jede Situation verändert.
00:43:44: Und wir macht es auch hoffnungsgesehen, weil gerade wir haben einige Teams in unseren Reihen und wie mutig sie sind, wie mutigt ihr auch zu ihrem Glauben an Jesus stehen?
00:43:53: Die verstecken das nicht!
00:43:54: Viel mutiger sein, dass ich noch vor zwanzig Jahren gemacht habe... Und das gibt mir schon auch Hoffnungen zu sehen.
00:43:59: Hier kommt eine Generation, die mit allen Herausforderungen... Keine Diskussion!
00:44:03: Das sehe ich auch.
00:44:04: In dieser Generation gibt es ganz viele Herausforderungen.
00:44:07: Aber in diesem Sinne sind sie mir ein wahnsinniges Vorbild, weil sie einfach mutig Jesus bekennen und zu ihm stehen.
00:44:13: Und das geht Hoffnung auch für Kille.
00:44:14: Es wird etwas verändern.
00:44:16: Ja.
00:44:17: Sehr cool.
00:44:17: Wow super.
00:44:18: Danke vielmals.
00:44:19: Tom Mohofer, danke schön, dass du uns geredet hast.
00:44:22: Danke euch.
00:44:22: Sie waren sehr cool.
00:44:23: Sie inspirieren ja.
00:44:24: Wir
00:44:30: sind zurück im Studio.
00:44:31: Lukas, was hast du mitgenommen aus diesem Gespräch?
00:44:34: Es sind zwei Dinge, die ich noch einmal hervorhebe.
00:44:37: Eine ist das Spannende.
00:44:39: Die ganze Staffel, in der wir uns freigekriegen haben, wie sich Motive einfach wiederholen und immer wieder wiederholern.
00:44:45: Eines dieser Motiven ist, dass eine Gemeinde nicht nur ihr Geistliches ein religiöses Programm macht, sondern es verbunden ist damit dass man etwas macht was für die Öffentlichkeit ist.
00:45:00: Für das Dorf ohne irgendwie bekenntnismäßige Charakter also zum Beispiel in der Episode VIII von der Aktuellen Staffel XI Heidi Stutz Oder auch etwas von Michael Russenberger, der erzählt hat.
00:45:16: Auch einer Freikirche, die einen grossen Spielplatz aufgestellt hat mit viel Geld und einem Kaffee.
00:45:25: Sie sind auch ein Kaffeeschiff.
00:45:26: Also quasi in einem freikirchen Kontext.
00:45:29: Und da könnte man vielleicht das Landeskirchen schon auch davon profitieren, dass man wie eine Art auch unterdessen gut ist, wenn man den Leuten oder im Dorf ... Umfeld zeigen, wir sind für euch und wir demonstrieren das auch in dem mal etwas machen, was für euch ein Wunsch ist.
00:45:48: Ein Kaffee oder eine Kita usw.
00:45:52: Und die zweite ist jetzt von Vision Schweiz also eben der neugründige Abteilung quasi vom Bund-FAG dass dort schon einen Unterschied gibt so Innovationsprojekt im landeskirchlichen Rahmen von Kantonalkirchen finanziert werden, die können auch befristet sein und dann ist es wieder gut.
00:46:14: Und bei ihm hat man schon gemerkt, wenn so ein gemeintgründiges Projekt nicht langfristig zu einer wirklich volle Gemeinde wird, dann ist das wie eine Art geschitterteres Projekt.
00:46:27: Das darf schitterer, es wird auch Sachen schitteren – das hat der Reaktor Thomas Hofer gesagt -, aber dass das eindeutige so angelegt ist ... dass diese Projekte und die Neugründungen dann wirklich zu einer vollen Gemeinde sollten werden.
00:46:44: Wo ich nicht so genau weiss, was jetzt mit dem soll machen.
00:46:48: Aber trotzdem ist einfach interessant diese Denke Art wenn wir auch jetzt reformierterseits an den Projekt denken wie ich stört genau.
00:46:58: Läufer ist prognose quasi unter Absicht.
00:47:03: Weisst du mich noch?
00:47:04: Ja, ich habe allgemein schon angemärcht.
00:47:06: Ich werde noch mehr darüber nachdenken, was der Unterschied ist von dieser Art wie sie jetzt Gemeinden neugründet und Fresh Expression Sachen, weil es ist ja schon sehr anders.
00:47:17: Also Sie machen ja auch nicht in diesem Sinn frische Formen von Kilen.
00:47:21: Sie haben eine klassische Form von Kielen aber gleich erreichen mit dem neuen Leute Auto das niederschwelligen und sicher auch dadurch dass sie eben eigentlich schon in einem christlich sozialisierten Kontext unterwegs sind.
00:47:32: also ich glaube es wäre anders in einem eher säkularen Kontext wie die Stadt Zürich oder so.
00:47:37: Also dort könnte man es wahrscheinlich auch nicht auf diese Art und Weise machen, aber gleich spannend zu sehen ist funktioniert in diesem ländlichen Kontext, in dem katholischen Kontext.
00:47:48: Und etwas anderes, was ich auch spannend gefunden habe ist dass er gesagt hat, neue Leute erreichen funktionieren besser über gemeintneugründungen als über schon bestehende Gemeinden.
00:47:58: Ich finde es spannend, weil ich mir noch nie so überlegt habe.
00:48:00: Aber das leuchtet mich sehr ein, dass einfach eine andere Dynamik da ist von den Leuten, die sich engagieren.
00:48:06: Und gar nicht so viel ist abhängig davon was wir jetzt effektiv als Chilengemeins machen um diese Leute zu erreichen.
00:48:12: Sondern einfach ist der Drive hier von diesen Menschen, die dort sind, die Kultur da herum, die man will?
00:48:19: Neue Leute reichen oder dreht sich's dann einfach so etwas ums Eigentum und die Leute, die schon da sind.
00:48:27: Also ich denke, dort sollte man schon auch reformierter sitzen und darüber nachdenken.
00:48:31: Was?
00:48:31: Wie wird es in Zukunft gehen?
00:48:35: Brauchen wir neben dem, dass automatisch mehr Sachen in die Region gehen?
00:48:40: Das ist der grosse Trend.
00:48:42: Braucht es dann eben auch kleine, gemeinten Neugründungen?
00:48:46: Fresh Ex oder so?
00:48:47: Ja!
00:48:48: Also spannend gewesen ja.
00:48:50: Mhm.
00:48:51: Ja gut also... Dann war das jetzt also Staffelnelf, Episodenelf von Aufwärts Stolpern im Podcast für die Kirchgemeinde mit Ambitionen.
00:49:02: Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Radioentfangerin auch nächstes Mal wieder einschalten!