Der Podcast für die Kirchgemeinde mit Ambitionen
00:00:03: Aufwärts Stolpern, der Podcast für die Kirchgemeinde mit Ambitionen.
00:00:08: Ich bin Lukas Huber, Fahrer von der reformierten Kirchmeindlöhningen Gumpendinge im Kanton Schaffhausen
00:00:14: und ich bin Anna Neff, ordinierte Pfarrerin.
00:00:16: Ich arbeite als Jugendarbeiterin in den Stadtkühlen Winterthur.
00:00:19: Der Podcast vom Landeskühleforum richtet sich an reformierte Kühlengemeinden.
00:00:24: Wir werden mir von einem Dienstleistungsanbieter mehr zu einem Beziehungsnetzwerk.
00:00:29: Zu einem Beziehungsnetzwerk, wo sich Menschen plötzlich fragen, ob der Christi auch etwas mit ihnen zu tun hat.
00:00:40: Das ist Staffelnelfe – Staffel mit Gästen Episode zehnt
00:00:43: Lukas
00:00:44: Blaser.
00:00:45: Wie funktioniert missionale Gemeindentwicklung in Freikirchen?
00:00:54: In dieser Elften Staffel reden wir mit Leuten, die etwas zum Thema Gemeindebauen haben.
00:00:58: Diesmal können diese Leute aus Fahre kühlen.
00:01:01: Wir wollen herausfinden was wir von mir lernen können.
00:01:05: Heute reden wir mit Lukas Blaser.
00:01:07: Er ist Prediger in Reviva Kieler und leitet das Gemeindentwicklungsprogramm Global Focus von der OM, die sich auch freie Kiele richtet.
00:01:16: Lukas, mega cool, dass du heute mit uns redest.
00:01:19: Kannst du dich vorstellen?
00:01:21: Ich bin im Luzener Hinterland aufgewachsen auf einem Bauernhof in Rausmoor aus Willen.
00:01:28: Ich habe dort eine schöne Kindheit auf dem Bauernhof gelebt und es war spannend.
00:01:32: Auf diesem Bauernhoff gibt es auch ein verfreichliches EGW Rusmau, da ist er auf dem Burenhof daheim.
00:01:39: Und so habe ich eigentlich schon von ganz klein das Gemeindleben gehabt.
00:01:42: So heute noch darf ich mit erleben.
00:01:44: Ich durfte hier einen Jungscharr gründen in den vierten Dach zu geben und bin dann in die Gemeinde Arbeit gekommen und hatte jetzt schon viele spannende Erlebnisse.
00:01:57: Als Beruf habe ich viel Mechaniker gelenzt.
00:01:59: Das Zug bei den Landes- und Gier war damals eine grosse Firma, aber ich merkte jetzt schon, dass mein Weg mit Gott eigentlich mehr Menschen zu hat.
00:02:08: und auch die äußere Mission hat mich sehr stark angesprochen durch verschiedene Vorträge, welche meine Verwandten von Südostasien sich erzählen können.
00:02:16: Und so habe ich dann auf Ermutigung der Stadcommission Luzan.
00:02:22: Ich studierte die Theologie auf der Krishona in vier Jahren.
00:02:27: Das war noch klassisch früher und habe dort meine Frau kennengelernt, dann sind wir zusammen mit OMF, mit dem UMG.
00:02:35: Wir waren vor zwanzig Jahren in Südostasie, zuerst vier Jahre in Thailand.
00:02:40: Und ich konnte dann sogar auf Laos gehen und habe dort nicht nur als Missionar, aber auch in Entwicklungsarbeiten mitgearbeitet.
00:02:47: Sehr viel Spannungsdürfen dort erleben wie Gott uns eigentlich genial geführt hat.
00:02:52: Und wenn ich zurückschauen, wir haben nicht so viele es können machen, aber wir dürfen dabei sein und sehen wie Gott wirklich geniale Sachen macht hier in Laos.
00:03:01: Christen verfolgt werden.
00:03:03: Gleich geht es in Reich-Mächtigbaut und viele kommen heute zum Glauben an.
00:03:08: Das ist wirklich ganz erstaunlich, was hier passiert.
00:03:11: Trotz allen Widerstände, die sie haben.
00:03:13: Wir dürfen drei Kinder überkommen dort in Thailand Laos und sind jetzt im Achtzehn nicht zurückgekommen.
00:03:21: Wir wollten, dass unsere Kinder Ausbildung in der Schweiz machen können.
00:03:24: Und wir haben nur einen Schweizer Pass und keine anderen passen.
00:03:28: Die Schweiz ist auch ein sehr wertvoller Schönes Land mit vielen Vorzügen.
00:03:34: Meine Kinder konnten sich jetzt schon recht gut akklimatisieren.
00:03:38: Zuerst wollten sie nicht nach Hause kommen, aber für ganz einfach nur eine Besuchsweise.
00:03:42: Aber sind Sie doch noch etwas Schweizer geworden?
00:03:48: Gott hat uns geführt zu OEM, damit wir dort fokussieren können.
00:03:55: Arbeit über Nähe und Einsteigen.
00:03:58: So bin ich wieder schnell zurück in der Schweiz.
00:04:01: Und das Schöne ist, dass weiter auch im Reich Gottes arbeiten geht unter den Freichillen mit OEM zusammen und gleich noch mit Oem weltweit mit der Gottesmission verbunden sein.
00:04:13: Das ist sehr spannend!
00:04:15: Hier habe ich wirklich spannende Arbeit.
00:04:17: Und im Jahr zwanzigzehn habe ich sogar noch ein paar Storenstelle übernehmen können in Samstagern, das ist in meinen Gegnern, wo ich wohne, zu fünfzig Prozent und bei den OM auf fünfzig prozent runtergegangen bin, damit ich diese zwei heute machen kann.
00:04:32: So habe ich jetzt noch Erfahrung im Gemeindarbeten selber vor Ort.
00:04:36: und dann gehen wir gemeinsam mit unserem Global Focus Seminar.
00:04:42: Global Focus richtet sich an Freikirchen.
00:04:45: Du bist aber von OEM angestellt, von einer Missionsgesellschaft?
00:04:49: Wie passt das zusammen?
00:04:53: Die verschiedenen Missionen sind nicht nur OEM hier.
00:04:56: Die anderen evangelischen Missionen haben einfach miteinander gemerkt, dass man zu wenig Leute rekrutieren kann aus den Freikeln hinaus.
00:05:04: Darum haben Sie das Global Focus meinen Vorgänger entwickelt und haben auch erst einmal eine Säcke für die Freichelinnen, aber auch das Thema missionale Lebensstil wieder richtig zu fördern und stärken.
00:05:17: Und einfach auch zu zeigen dass Gottes Mission eigentlich lokal regional und weltweit ist und dass man das nicht gegeneinander so ausspielt sondern dass jede Gemeinde eigentlich einen Auftrag hat in all diesen Bereichen.
00:05:29: So ist dann das ein bisschen entstanden... OEM ist so ein bisschen.
00:05:32: auch dient, den Freichelinen hier in der Schweiz.
00:05:35: Aber eigentlich sind wir nicht nur für die Freichelein hier, alle Landeskelenen können wir dienen.
00:05:41: Wir haben überhaupt nichts geschrieben, dass wir unter den Frecheleinen arbeiten dürfen.
00:05:50: Jetzt, wenn ihr zur Gemeindentwicklung postt ... eingeladen werden oder angefragt werden.
00:05:56: Dann gibt es nämlich einen Vorbereitungs-Zitz, kommt ja jemand auf euch zu und ich nehme mal an das ist jemand der Gemeindeleitung oder der Pastor oder so wie soll sich ein Gemeind vorbereiten auf das was sie dann mit euch zusammen machen?
00:06:13: Ja genau wir werden eingeladet von Pastoren von Gemeinden Altesten die sehen dass könnte wirklich ein gutes Seminar sein um ihr anbieten.
00:06:24: Wir brauchen sicher ein halbes Jahr bis ein Jahr Vorlaufzeit, um mit dem Prozess gut anzuwählen.
00:06:32: Wir wollen dann wirklich die Gemeindeleitung und die Pastoren, wer immer hier mit verantwortlich ist, richtig verstehen und was das eigentlich geht.
00:06:41: Und wir sagen sie sollte in der Zeit, in der wir kommen, in unserem Seminar erstreckt sich über eine Zeit von etwa zwei Monaten, dass sie alle andere Aktivitäten abgefahren sollen, weil heute ... Alle sind so beschäftigt, auch in den Gemeinden.
00:06:54: In der Freikirche haben alle ehrenamtlichen Leute immer super Arbeit.
00:06:57: Aber sie sind alles so beschäftigend und man kann nicht noch mehr machen.
00:07:00: Das heisst für mich, die kommen ... Ich sage mir einfach, ihr müsst mit einem Programm runterfahren, damit die Menschen uns im Seminar teilnehmen können und dass es für sie nicht eine Mehrbelastung wird.
00:07:11: Sonst werden wir arbeiten und das Ziel ist ja, dass wir versuchen, die ganze Gemeinde von den Teenagers an bis zu den Senioren Alle in das Seminar sind etwas Hinsichtsartiges.
00:07:26: Wir haben das Seminaire nicht nur mit der Geleitung und einer Verantwortung, sondern auch mit anderen, die am Rand dabei sind.
00:07:35: Das hilft den Menschen, die auf dem Rande sind wie sie am Seminar teilen können, dass sie gespürt haben, ich bin auch ein wichtiger Teil dieser Gemeinde, die sie vielleicht noch gar nicht so gemerkt haben.
00:07:45: Darum ist es einfach gut, dass das Gemeinde gut planen kann und abfahren kann.
00:07:50: Und dann wirklich auch die Gemeinde selber informieren und ermutigen.
00:07:53: Hey!
00:07:54: Das ist wichtig für uns als Kinderwichtung.
00:07:56: Wir wollen das identiell nehmen von den Jungen bis zu den Senioren.
00:08:01: Und die kommen denn auch?
00:08:02: Ja, also es ist schon unterschiedlich.
00:08:05: Wir haben eine Beteiligung von vierzig bis so ... Siebenzeig Prozent, die ich von den Gemeinden mitmachen.
00:08:13: Das ist wirklich erfreulich und wir haben immer auch Junge.
00:08:17: Wir haben Teenager für fünfzehn-sechzeijährige, so jungsche Leiter oder Teenie-Klub.
00:08:25: Zum Teil machen sie sogar mit.
00:08:27: Kommen und nennen Teile.
00:08:29: Und den Senioren, die auch in jeder Kirche aufgenommen haben unser Seminar.
00:08:35: Wir haben einen Mittwoch-Nommentag darauf abgedrückt, den Seniore nochmals zu sehen und mit der Seniore, die am Oben nicht kommen konnten, durchgemacht.
00:08:42: So versuchen wir alle miteinander ein Gespräch mit unserem Seminar
00:08:46: zu bringen.
00:08:47: Die Jungen lösen sich oft da sein.
00:08:48: Normalerweise sind ja diese ... Also, eine junge Leiter will vor allem junger machen.
00:08:52: Sie hat dann oft nicht irgendwie einen Blick für das Ganze.
00:08:55: Aber sie lösen es sich motivieren?
00:08:57: Es ist sicher unterschiedlich, es klingt sehr gut und hat die einzelnen Jungen mitgemacht.
00:09:04: Spannend!
00:09:05: Und da sind sie einfach dabei.
00:09:07: Wahrscheinlich gibt's auch schon einige, die nicht dabei sind aber das kenne ich zu wenig.
00:09:13: Wäre jetzt alle von den jungen dabei sein oder nicht?
00:09:17: Aber es ist ja unterschiedlich.
00:09:19: Wir haben ein mutiger Gesicht.
00:09:21: Das ist so wertvoll und wir haben Statements von Jungen.
00:09:26: Das hat mir den Blick geöffnet, mit unseren Senioren zu reden.
00:09:29: Und auch die Senioren haben so Freude, wenn sie mit den Teenagern über Gott und Gottes Mission miteinander sprechen können.
00:09:35: Das ist wirklich sehr bereichernd, was hier passiert.
00:09:38: Spannend!
00:09:39: Was würdest du sagen?
00:09:40: Ist es so die Motivation für Gemeinsleitung?
00:09:43: Wieso Sie auf euch zukommen und sich einen solchen Seminar wünschen?
00:09:49: Ich glaube, ein Punkt ist ... Wir haben ja viele gute Gemeindenbau-Tools und so ein Programm.
00:09:55: die wirklich sehr wertvoll sind.
00:09:58: Aber ich glaube, wenn Sie begriffen haben viele Schulungen und Trainings, die wir machen, ist es immer schwierig umzusetzen.
00:10:06: Wenn ein paar Storen gemeint leitet, dann haben sie eine Schulung und sind begeistert.
00:10:10: gut aber können das wirklich umsetzen?
00:10:15: die Leute zu begeistern, das merken viele.
00:10:17: Das ist ganz schwierig und es bewirkt dann oft gar nicht so viel Veränderung und so.
00:10:22: Und ich glaube, diejenigen, die uns begriffen haben, dass wir mit unserem Seminar alle einbeziehen und sehr intraktiv viele Fragen stellen, merken plötzlich, dass das vielleicht ganz vieles gut auslöst und dass den gemeinten Leuten selber einfach gefragt sind.
00:10:38: Wir gehören eigentlich an jedem Seminar und sagen uns die Leute Ich wurde noch nie sättige Fragen gestellt.
00:10:44: Als ganz normaler Gottesdienst-Besucher, der keine Verantwortung hat, konnte ich noch nicht mitdenken und überlegen.
00:10:50: Über Sättige Themen, was eigentlich Gottes Auftrag für uns hier lokal und regional sein könnte.
00:10:56: Und einfach sehr positiv.
00:10:58: Einfach zu viele merken.
00:11:00: Hey!
00:11:01: Ich bin gefragt, ich bin wichtig.
00:11:02: Ich gehöre irgendwo dazu.
00:11:04: Die lassen auf mich.
00:11:06: Das ist einfach den anderen Ansatz.
00:11:08: Es kommt eben viel mehr von unten auf.
00:11:12: Wir geben gar keine Antworten, wir hören nichts.
00:11:15: Wir sind die Leute von ausser und wieso in mir ihren Kontext ihre Beziehungen verstehen?
00:11:20: Komme ich auch nicht!
00:11:21: Aber wir meinen mit guten Fragen, dass sie sagen können, wo sie stehen und was sie erleben dürfen sich mitteilen.
00:11:29: Das ist eigentlich so ein bisschen... aber es ist eben noch etwas schwierig.
00:11:34: zum ehrlich sein.
00:11:35: Viele Pastoren, die ich im Gespräch bin ... Die nennen wir schon vor und sagen, okay das ist ein anderer Approach.
00:11:42: Aber viele haben gleich noch ... Weisst du, wir sind jetzt noch gerade an dem dran und dieses habe ich auch noch geplant und so.
00:11:47: Und darum, dass wir nicht unter die Einladungen kommen, wo uns Leute für das Seminar einladen
00:11:53: können.
00:11:53: Und dann stellen wir davon, da könnten auch Ideen kommen von der Gemeinde, die vielleicht die Gemeindleitung gar nicht richtig in die Hand passen.
00:12:01: oder wie ist es?
00:12:03: Ja, also... Wir hatten auch schon Anfragen zu einem spezifischen Thema, zum Beispiel Finanzen.
00:12:09: Wie können wir Finanze mit Lokalemissionen und Weltmissionen?
00:12:14: Und wir haben eben gesagt, es ist die erste Grundlage angelegt.
00:12:18: Mit unserem Seminar bringen wir so nichts Neues, aber wir wollen einfach wieder eine Grundlage neu führen.
00:12:23: Und sagen dann, uns scheinen diese Sachen sehr wichtig an das Thema.
00:12:29: Interkulturell Migration.
00:12:31: Ich sehe eigentlich viele Freichele immer noch nicht so als ein Riesenthema bei der Schweiz, obwohl wir so multikulturell jahrelang unterwegs sind in der Schweiz und meistens machen sie den Show mit uns im Seminar und merken hinterher, dass es eigentlich stimmt, da läuft viel mehr, was uns gar nicht bewusst war.
00:12:54: Wir versuchen natürlich schon auf jede Geschichte von jeder Gemeinde etwas einzugehen.
00:13:01: Wir lesen eine kleine Geschichte, wir wissen, wie sie entstanden sind und die Freicheile.
00:13:06: Hier sind ja schon hundert Jahre, hier sind ja erst fünfzehn Jahre.
00:13:09: Das ist so ein bisschen unser Bereich.
00:13:12: Und man will auch, dass Sie Ihre Geschichte wieder fokussiert, weiterzuschreiben können.
00:13:18: Darum probieren wir ein wenig auf alle für ihre Einzigartigkeit, die Sie haben.
00:13:23: Und ich betone mich auch.
00:13:25: Versuche mir auch etwas einzugehen und die Idee darin zu fördern, was so wie man ja rauskommt.
00:13:30: Du hast
00:13:33: jetzt gesagt, euch im Prozess zeichnet aus, dass ihr alle Leute probiert mit einbeziehen.
00:13:38: Gibt es sonst noch Sachen, die euer Vorgeher irgendwie ausgezeichnen?
00:13:43: Also eben, was wir total machen, ist ein Resultat offen!
00:13:49: Aber wir haben es selber auch nicht.
00:13:51: Wir wissen nicht, was rauskommt.
00:13:53: Klar, wir haben jetzt ein bisschen Erfahrung mit verschiedenen Gemeinden, wo man schon Töne-Norten ähnliche Sachen sieht, die rauskommen.
00:13:59: aber wir wollen eben keine Antworten geben.
00:14:03: Wir tun eigentlich sehr vieles aufreißen und so und das überfordern manchmal schon Leute, die alles immer gerne unter Kontrolle haben.
00:14:09: Ja,
00:14:10: verstehe ich.
00:14:11: Aber wir wollen einfach eine Tiefe in den Tiefen kommen vom... Vom Dürren denken, von den Prozessen verstärken.
00:14:19: Die bestehenden Prozesse, die da drin sind, sind ja alle irgendwo dran, weil wir einfach vertäufen und verstärkern, dass es leichter kommt und dass sie dann klarer sehen können, was ist denn jetzt wirklich daran?
00:14:31: Was für Veränderungen sind wichtig und was eben nicht?
00:14:34: Und was ist wirklich nachhaltiger?
00:14:35: Und so denke ich, ist das schon etwas ... Ich glaube, das sieht natürlich ein wenig aus, nicht wissen, was genau rauskommt.
00:14:45: Aber dass es dann einfach ihre Geschichte hat, fokussiert weitergehen.
00:14:49: Das ist uns wichtig und das sie selber sehen.
00:14:53: Wenn Sie natürlich mit allen Leuten zusammen die Resultate anschauen, was da aussieht, sieht eine Gemeindeleitung im Moment wie diese gemeinde wirklich tickt und was verbezieht, das sie hat.
00:15:03: Und dann sieht man besser, hey eigentlich müssten wir hier uns verstärken oder hier müssen wir vielleicht Veränderungen geben oder hier können wir vielleicht sogar etwas Neues... Ein Starter, der schon brat ist und die Leute hier sind.
00:15:15: Und das Schöne ist ja, wie die Gemeindeleitung so etwas initiiert oder dann etwas verändert, was von den Gemeinden herkommt und schon lange gesehen ist – und gemeint merkt das!
00:15:26: Die haben natürlich meistens ein ganz anderes Commitment, dass sie sagen, das sind unsere Ideen, wo wir doch kommen und es gibt noch mehr miteinander, in denen man versucht, eine Mission zu leben.
00:15:40: Und wie lange sind wir denn in so einer Gemeinde?
00:15:43: Das ist, wenn man die ersten Gespräche mit der Gemeindleitung anfängt.
00:15:50: Man hat schon mal ganz schnell gemacht, wo einfach gemerkt haben, sie sind bereit und so.
00:15:55: Aber nach einem Seminar geht es so zwei Monate.
00:15:58: Mir ist klassisch, wenn man an drei Oben über vierzehn Tage verteilt.
00:16:04: Und dann kommt noch zehn Tage später so eine Samstag zu und am Sonntag ... Abschluss, wo wir schon mal den Leuten einen Raum geben wollen, dass sie in den anderen anderen erzählen, was sie erlebt haben.
00:16:17: Also das Päckchen ist so zwei Monate ungefähr und dann treffen wir uns natürlich mit der Gemeinleitung noch, die wir all diese Resultate mit ihnen besprechen und unsere Sicht ihnen auch noch sagen, was wir von aussen sehen.
00:16:29: Aber Sie haben natürlich von innen schon verschiedenes gesehen, was ich wahrgenommen habe damit sie nachher wirklich gute Entscheidungen füllen können.
00:16:36: Aber das Seminar mit den ganzen Gemeinden ist so zwei Monate zu probieren, weil wir wollen nicht schnell der Dürre gehen.
00:16:42: Wir wollen, dass Sie in diesen Tagen zwischendinnen und in den Gottesdiensten, die Sie gleich noch haben, dann weiter an diesen Themen reden und es noch mehr tiefe geht.
00:16:52: Wir tun alle Resultate vom ersten Abend schon aufhängen in den Gemeinden sichtbar, dass sie dann an den Gottesdinsten und so die anderen das noch öffnen können und dass sie es selber nochmal öffnet, sodass es wirklich hoffentlich Einfach eine Verteufung gibt.
00:17:05: von innen bestehende Prozesse.
00:17:12: Du hast gesagt, drei Oben plus Samstag und Sonntag.
00:17:15: Willst du die vier Teile erzählen?
00:17:19: Was geht es dir am ersten oben?
00:17:22: Am ersten oben geht es um die Geschichte der Kille.
00:17:28: Wir sagen noch etwas... Wir erinnern uns daran, wie ihre Geschichte entstanden ist und so.
00:17:38: Was für eine Zeit sind wir heute?
00:17:40: Wir nehmen sogar ein bisschen viele Geschichten in.
00:17:42: Wir wollen das grosse Bild zeichnen.
00:17:44: Wir sagen, wir sind in einer zweitausendjährigen Geschichte involviert.
00:17:49: Und ihr seid einen wichtigen Teil davon!
00:17:51: Ihr gehöre zu dieser Geschichte,
00:17:52: oder?!
00:17:53: Dann machen wir einfach mal etwas an.
00:17:55: Wir wollen dann aber schon sagen, was für eine Zeit wir heute leben in der postmodernen Zeit.
00:18:00: In dieser nachchristlichen Zeit, die einfach wirklich auch Gesellschaft sich verändert hat.
00:18:06: Postmoderne!
00:18:08: Das ist schon für viele bedrohlich und für viele ein Angst.
00:18:12: Aber es ist eine andere Zeit, eine Gesellschaft hat sich geändert.
00:18:17: Und da gibt's wieder ganz viele neue offene Türen und Chancen.
00:18:21: Das wollen wir am ersten Abend klarmachen.
00:18:24: Wir haben Markus Flückiger, der Freischaft von Theologisch, die dort immer kommt und den Geschichten verzelt.
00:18:32: postmoderne Leute, die eigentlich sehr spirituell sind und offen für Syphangelium sind.
00:18:38: Aber eben die Herausforderung ist das Spruch, dass wir erstens diese Menschen wieder verstehen, damit sie ganz anders denken, aber wie bringen wir Syph Angelium?
00:18:47: Wie bringen wir die biblischen Wahrheiten in den Spruchen, die sie wieder verstehen?
00:18:51: Das ist so entscheidend wichtig!
00:18:53: Und so ist vielleicht der erste Oben, den wir ein
00:18:56: wenig
00:18:56: haben.
00:18:57: Der zweite Joben ist dann einfach, ja da gehen wir auf Gottes Rettungsplan ein.
00:19:02: Gott will uns Menschen retten schon seit Anfangs.
00:19:04: Seit Abraham hat das Volk Israel auserwählt und mit Israel wollte er die ganze Welt retten.
00:19:10: Und dann mit Jesus Christus hat natürlich ... Zeit von dem Reich Gottes angefangen, in der Gemeinde Jesu und die Gemeinschaft in Kirlen entstanden sind.
00:19:18: Und wir sind ein Teil davon.
00:19:21: Da nehmen wir auch den Apostelschicht Eis Acht drin, wo Jesus sagt, in Kraft vom helligen Geist werde ich meine Zeugen sein – nicht Richter, sondern Bekenner!
00:19:32: Regional und bis das Weltende, die werde ich dir erzählen.
00:19:36: Das nehmen wir einfach dann aus Gottes rettiges Weg.
00:19:40: Und dass heute Gemeinde Jesu, die Chilen nach wie vor die Schnittstellen sind zwischen Himmel und Regen.
00:19:48: Dass eigentlich Gott die Chielen gründet, obwohl sie nicht perfekt ist oder viele Fehler macht und auch Limiten hat, was Gott durch diese Chilen ... die Menschheit retten.
00:20:00: Wir sagen einfach, dass das einzigartig ist und darum die Gemeinschaft und die Kille sehr wichtig sind.
00:20:06: Gott wenden sich uns zu, auch in den Gottesdiensten und wir haben die Gemeinschaft zusammen mit der Freundschaft erleben.
00:20:17: Wir haben auch Hoffnung, die wir teilen.
00:20:19: Wir wissen es geht mal weiter.
00:20:20: Es ist nicht das Ende dieser Welt.
00:20:22: Und wir versuchen schon versöhnt zu leben.
00:20:24: Wir versuchen in dieser Vergabung schon zu leben und dass wir versöhnten können bleiben und nicht wie Gesellschaft immer mehr sich auseinander.
00:20:32: Dividiert, weil man einen anderen nicht mehr gut gesehen ist.
00:20:38: Und so probieren wir auch das zweite Teil.
00:20:41: Das ist schon ein Thema.
00:20:42: oder was du gesagt hast, dass es
00:20:43: manchmal
00:20:44: auseinander geht und man nicht miteinander reden will sondern Fronten aufbaut?
00:20:49: Ganz genau!
00:20:50: Dass das eigentlich nicht das Ziel von der... Kille ist der Ort, wo wir Versöhnung leben und ein Übungsfeld.
00:20:58: Ich betonte das so mit den Lehrern vergeben und dann darf Heilig passieren und wieder Herstellung von Beziehungen umgeblieben zusammen.
00:21:06: Das heisst nicht, dass man überall gleich denken muss – ich meine, eine Zeit und all die verschiedenen Themen, Frauenfragen und alles, da dürfen wir anders denken.
00:21:14: Aber einfach der Rettungsweg ist schon klar über Jesus Christus.
00:21:20: stark betonen, aber es ist ein Lernen.
00:21:26: Und da drinnen basieren viele schönes und leider haben wir auch immer wieder Leute, die auch gehen können, dass wir uns nicht ... Wir zwingen auch nie mehr in den Freikälen.
00:21:35: Hoffentlich betonen wir immer frei heit oder so.
00:21:38: Das ist so uns wichtig geblieben!
00:21:41: Der dritte Punkt ist eben interkulturell-multi kulturell.
00:21:45: Die Schweiz ist ja schon so jahrelang über andere Leute, die bei uns leben.
00:21:50: Und jetzt mit den Migranten haben wir noch mehr durch Mischung und so seit den letzten zehn, fünfzehn Jahren.
00:21:58: Viele Freicheilen sind recht monokulturell.
00:22:07: Die Deutschen haben wir am besten integriert.
00:22:09: Es gibt auch viele deutsche Pasteure in der Gemeindeleitung.
00:22:13: Das ist sehr wertvoll, dass man mit vielen deutschen Geschwistern unterwegs sein kann.
00:22:21: schon in den Gemeindeletigen dürften sein.
00:22:25: Eigentlich wäre das so super, oder?
00:22:27: Und jetzt auch mit der Neue natürlich, vom Nahen Osten und von Afrika-Taschisten natürlich noch grössere Herausforderungen.
00:22:34: Wir tun aber zehn genug im Seminar.
00:22:36: Die Bibel ist voller Migrationsgeschichte.
00:22:40: Mit Abraham war sie eine Migrantin.
00:22:42: Jesus ging auf Ägypten.
00:22:44: Ich habe selber gestaunt, als ich in die Arbeit eingestiegen bin.
00:22:49: Wie voller Migrationsgeschichte der Bibel ist und nichts Neues ist.
00:22:53: Und dass eigentlich Gott selbst der Herr ist von der Migration!
00:22:58: Dass es vielleicht sogar Goldssachen auslöst, damit Leute münzt, Heimat verlassen und Chancen zu hören, dass ein Gott gibt, eine lebendige Gott.
00:23:06: Natürlich sind das etwas steile Sachen, was ich hier sage... Ich glaube Gott hat immer noch alles im Griff und steuert das Geheimnis voll, was wir nicht verstehen können.
00:23:16: Und gut!
00:23:17: Und ich glaube Gott fühlt es wirklich gut.
00:23:18: Und da kann man einfach von der biblischen Wahrheit viele Sachen neu führen, die viele Freichele nicht wahrgenommen haben.
00:23:28: Doch einige habe ich in den Eindrucken neu verstanden, dass das eigentlich ein sehr wichtiges Thema ist.
00:23:33: Wir würden auch so ein Modell zeigen ... Das weiss ich gar nicht in Deutschland, wo der Arabisch fröhlich war.
00:23:40: Er hat die theologische Lehre von der Uni nicht den STH, aber das Deutsche Hillen hat die Modelle entwickelt, die sehr wertvoll sind und die tun wir einfach mal kurz zeigen was es für ein Modell gibt wie man mit Ausländern zusammen mit anderen Sprachenkulturen gemeinsam leben kann.
00:24:03: Es gibt nur ein Modell, aber dass die Leute das wahrnehmen und merken, aha wir sind wirklich noch sehr stark monokulturell oder vielleicht nicht mehr so.
00:24:13: Und dann aha was können sie für den Modell geben?
00:24:15: Aha da gibt es ja verschiedene Arten!
00:24:17: Weil es ist schon nicht so einfach und das tut einfach mal vieles auslösen und zeigen.
00:24:24: Aber gemeinsam mit der Nächte selbst überlege ich welche Richtung sie sich... Sie merken, dass es wertvoll wäre, sich zu entwickeln.
00:24:30: Aber sie kommen ein wenig in die Ideen über, wie wir mit diesen Herausforderungen umgehen können und dass das sehr, sehr wertvoll ist, wenn man gerade von Afrika Christen kommt, der sehr dynamisch den Glauben lebt.
00:24:42: Das könnte eigentlich unseren vielleicht trockenen Glaubens wieder etwas erleben.
00:24:48: Und das passiert auch einzelne Orte schon.
00:24:51: Und dieses Wünschen müsste noch mehr passieren.
00:24:53: Gibt es eine Absicht, dass man von den verschiedenen Kulturen auf die verschiedenen Arten arbeiten und folgen kann?
00:25:01: Und kann missionieren, dass wir hier einander noch mehr befruchtet werden
00:25:04: können.
00:25:05: Und
00:25:05: kann etwas Neues entstehen, das wirklich auch Gott erhält?
00:25:10: Das, was ja normalerweise passiert, das sieht man an vielen Orten in Basel zum Beispiel, wo halt Multikultur
00:25:16: usw.,
00:25:16: dass dann halt die Migrantenkirchen bilden.
00:25:20: Viele Kirche in Baseln, also reformierte Kirchen im Basel werden... unter dessen nicht mehr betrieben quasi von reformierten Kirchen oder katholischen Kirchen, sondern werden quasi wie eine Kirche übergeben an migranten Kirchen?
00:25:33: Ja.
00:25:34: Das denke ich ist eine Entwicklung auch, die ich sogar in der Frechilich ein bisschen sehe.
00:25:39: Vor allem erste Generation Migranten.
00:25:42: Die schaffen es fast nicht in bestehenden klassische Frechilen hinein.
00:25:46: Also ganz wenige kommen dort nicht rein und für diese lohnt sich eigentlich eine Richtung halt auch kreienische Kirchen zu gründen und dann helfen, dass sie einfach gästlich wachsen können und schauen.
00:25:58: Und die zweite Generation, dritte Generationen, diese arbeiten sich viel besser.
00:26:02: Und dies sollten wir schauen, damit wir zusammen wieder Kille bauen können.
00:26:05: Aber erste Generation ist auch wegen des Einfachsten, wenn man gerade Ihren Spruch ihrer Kultur mit ihren eigenen Pastoren gründen könnte.
00:26:14: Und verstand das richtig?
00:26:17: bewussten Prozesse und Überlegungen fördern.
00:26:20: Wie kann die Zusammenarbeit stattfinden?
00:26:22: Das sind wir überhaupt übermerksam, dass unser Nachbar vom neuen Osten kommt und so.
00:26:28: Und wie können wir zusammenarbeiten?
00:26:30: Ja ja, genau!
00:26:31: Wir wollen einfach den ... Klassische Freichele sagen, dass es so spannende Leute sind um euch herum.
00:26:38: Aber sie müssen wohnen und realisieren, wie ein Missionar die ersten Sprache und Kultur von diesen etwas studiert und versteht, damit du ihn auch richtig ansprechen kannst.
00:26:50: Und sagen, eigentlich ist es sehr wertvoll, wenn solche Menschen gewinnen können und Freundschaft leben, dann bereichert das unser eigenes Leben.
00:26:58: Gott kann noch viel mehr draus machen!
00:26:59: Ich will das nicht, ich kann auch nicht für alle Frechilder reden.
00:27:06: Aber was ich beobachte ist, Dönenort ist es schon hier, das Bewusstsein aber Döne-Nord ist noch gar nicht da und da helfen wir natürlich, hoffen wir, dass man das aufwecken kann und dass sie dann selber lokal in diesem Umfeld, wo sie leben können, merken, dass dort spannende Leute sind.
00:27:21: und wir haben an dem oben immer ein Interview mit einem Migrant, der schon längere in der Schweiz ist.
00:27:29: Und dann stellen wir halt die Sofragen ja... Wie hast du die Schweizer erlebt?
00:27:32: Wie erlebst du diese Gastfreundschaften?
00:27:33: Euer Land hat eine grosse Gastfreunenschaft und wie lebt es diese Schweizer?
00:27:36: Und dann bist du meistens ein bisschen peinlich, wenn die Leute bergen!
00:27:40: Ja du ich bin die ersten drei Jahre nie eingeladen worden zum Schweizer Hei oder das ist für uns undenkbare in unserem Land oder um zärtige Sachen.
00:27:48: Das betrifft den, dass man weht was nicht schlechtes Gewissen macht.
00:27:52: aber man will einfach sagen Schweizer öffnen die Eintüren wieder etwas mehr.
00:27:57: Und es muss nicht alles immer schön perfekt super sein auf Wohnung, man darf auch einladen wenn nicht alles und einfach ... Ja ich will niemandem schlechtes Gewissen machen aber ich war selber in der Mission.
00:28:08: Ich sehe was Gastfreundschaft in anderen Ländern gelebt wird.
00:28:11: Und merke einfach... und ich tue mich selber auch jetzt schwer jetzt in der Schweiz selbst mit meiner eigenen Familie.
00:28:16: Ich habe nie das Hoffnungshaus, wo ich alle einlade.
00:28:18: Das schaffs nicht!
00:28:20: Wir müssen uns auch nicht überfordern wir sind Schweizer.
00:28:22: Ich glaube, da gibt es noch Potenzialen, die wir gut weiterentwickeln
00:28:27: können.
00:28:27: Das ist aber spannend!
00:28:29: Dich stelle mir vor, dass es auch interessante Diskussionen gibt.
00:28:33: Manche Freikirchen sind doch relativ monokulturell, also nicht irgendwie wertvoll.
00:28:37: Aber recht homogen und so weiter... Wir hatten
00:28:41: hier in den letzten Kielen sogar eine Frau Frosri-Lanka mit der Schweizer Quirote.
00:28:46: Und diese ist in dieser Kille.
00:28:48: Und dann haben wir gerade das Interview mit ihr gemacht.
00:28:53: Ich wusste gar nicht, dass du am Anfang so müde warst und es für dich schwierig war.
00:28:59: Du sagst mir Leid, ich kann nicht realisieren!
00:29:02: Das ist wirklich ein Augenöffner.
00:29:04: Und das freut uns natürlich, wenn solche Sachen passieren und sich das wohnen.
00:29:09: Ich denke, man muss aufpassen... Im Internet und überall haben wir auch so ein bisschen rassistische Zeug.
00:29:16: Und das kommt ja bis in die Musikhille rein.
00:29:18: Wir haben da Leute, die sagen, dass sie ein Sozialsystem nennen, die weiss ich was.
00:29:25: Dann verachten wir plötzlich diese Leute.
00:29:26: Das darf nicht sein!
00:29:27: Jeder Mensch ist würdevoll, wertvoll im Gotteshebenbild.
00:29:31: Wenn wir davon verachtend über andere Leute reden, dann tun wir indirekt Gott.
00:29:37: kritisieren und anklagen.
00:29:40: Ich bin gerade am Jakobusbrief antredigen.
00:29:42: Darum ist der Jakobusebrief auch eine knallhärte Tür und sagt, hey du richtest dich gegen Gott wenn du deine Zunge nicht beherrschen kannst.
00:29:52: Das ist wirklich
00:29:53: ...
00:29:55: Es ist spannend!
00:29:56: Wir erleben immer wieder ganz viel und ich weiss ja nicht genau was wir erleben.
00:30:00: Man weiss gar nicht im Griff aber schöner ist doch immer viel Spannung zu haben.
00:30:07: Das heisst, es geht mir darum, dass sich die Erhaltung verändert und den Blick öffnet.
00:30:13: Und nicht, dass man nachher ein Programm hat, wo man sagt, okay, diese zwei Sachen sitzen wir jetzt um als Kindergemeinde und da können wir einen neuen Mittagstisch öffnen oder was auch immer.
00:30:24: Nein, überhaupt nicht!
00:30:25: Wir wollen gar kein Programm machen und wir wollen ihnen nicht sagen, was sie tun müssen – das ist weiter weg von uns... Aber ich möchte Ihnen schon sagen, überlegt gut und welche Sachen gerade da sind, die jetzt reif sind.
00:30:35: Dann mache ich das!
00:30:36: Und es gab so einzelne Orte.
00:30:39: Also dass die freie Chilastere ... Ich weiss nicht... Die haben schon lange ein Kaffee aufgemacht und hat aus verschiedenen Gründen über zwei, drei Jahre immer wieder geschüttert Und nach unserem Seminal war es für die so klar, dass wir aufmachen können und gemeinsam dabei waren.
00:30:52: Das läuft bis heute sehr gut.
00:30:54: Es war vor drei Jahren.
00:30:56: Ich drifte sie ab und zu wieder einmal.
00:30:57: Ich wollte mal hören, wie das so läuft.
00:30:59: Und ich freue mich riesig, was dort passiert ist.
00:31:02: Dass wir dürfen auslösern sein, das ist einfach cool!
00:31:05: Aber auch Gott gemacht, nicht wegen uns mehr zur rechten Zeit dort zu sein.
00:31:11: Wir wollen, dass sie selbst richtig verstehen.
00:31:16: Was ist jetzt wirklich wichtig daran?
00:31:19: Und was ist weniger wichtig?
00:31:21: und das einfach wieder Fokussierung auf ihre Einzigartigkeit.
00:31:24: Wir glauben, dass jede Gemeinschaft, jede Kirche mit der Beziehung, dem Kontext, den Sie leben.
00:31:32: Das können Sie auch einzigartig erleben.
00:31:34: Ja.
00:31:34: Und das versuchen wir eben zu ermutigen.
00:31:38: Jawohl!
00:31:40: Einen von den Höhepunkten ist dann wirklich der vierte Tag der Samstag.
00:31:43: Dort nehmen wir uns an der Oeben so zur Feststunde Zeit und am Samstag nehmen wir es wirklich auf den Vormittag halb zehn Uhr um, starten wir und essen noch zusammen zum Mittag und gehen bis zu halb vier in Maximum schon nicht zu lange.
00:31:58: Wir können diesen vollen Tag machen.
00:32:00: Und dort schauen wir einen Kontext der Leute ein wenig näher an.
00:32:05: Um natürlich auch etwas über die Kultur sprechen ... Ich versuche, etwas hinterhersehbarer zu schauen.
00:32:13: Was für eine Wertesgesellschaft leben wir heute?
00:32:18: Was für Grundüberzeugungen könnten hier oben sein?
00:32:20: Das wissen wir ja nicht mehr.
00:32:21: Wir sind sogar ein wenig aus dem Miliosstudium angratzen.
00:32:25: Wir können natürlich nicht sehr tief gehen.
00:32:27: Aber das hilft meistens, um zu realisieren – auch unter uns Schweizer gibt es ganz unterschiedlich denkende Leute, die vielleicht genau gleich am gleichen Ort aufgewachsen sind.
00:32:35: aber sie haben sich so unterschiedlich entwickelt dass das einfach einmal wertvoll ist, um zu wohnen.
00:32:42: Du musst dich den Leuten lassen und wieder denken und verstehen, bevor du die Liebe von Gott erzählen kannst.
00:32:50: Und so versuchen wir mit vielen guten Fragen ihr Beziehungsnetz in ihrem Umfeld wahrzunehmen.
00:32:59: Das haben wir festgegeben.
00:33:01: Wir haben Gruppenarbeiten, wo sie das aufschreiben können.
00:33:06: Und dort einfach den Lebensraum neu entdecken, wo sie da drin sind.
00:33:09: Oder wenn man in die Mission geht, dann am Anfang wow!
00:33:13: Da sieht man so viele Details und wir sehen alles was komisch ist und schräg und anders ist und anders schmeckt und weiss ich was... Aber nach einem Jahr irgendwo du neu bist hast du dich an das gewöhnt und siehst es nicht mehr.
00:33:25: Ja ja.
00:33:25: Und der lokale Leute hat gemeint zu sagen hey auch im Umfeld gibt's viel mehr Details, was er wahrscheinlich gar nicht mitmord nimmt.
00:33:32: Und so mit guten Fragen probieren wir, das wieder sichtbar zu machen und dass sie merken haben.
00:33:37: Wir haben ja auch ganz viele Beziehungen.
00:33:40: So ist es eigentlich sehr spannend.
00:33:43: Viele erleben den Samstag aus dem Tag, der sehr schnell vorbei geht, weil sie viel gute Gespräche haben.
00:33:48: Es ist sehr, sehr interaktiv in unserem Seminar.
00:33:50: V.a.
00:33:50: am Samstag ist er ein meines Interaktives und unterschätzt die Leute.
00:33:53: Man kann einfach auch gemerkt nicht.
00:33:56: Wenn ich einen Vortrag oder ein Referat über ein Thema halte und noch fünf Minuten austausche, probiere ich jetzt fünf Minuten das Schwerpunkt zu sagen um was es geht.
00:34:06: Und dann habe ich mit guten Fragen die Leute zusammenreden.
00:34:10: Um was geht's eigentlich hier hin?
00:34:11: Das schätzen sie sehr!
00:34:13: Es belebt auch und ist schon schön wie diese verschiedenen ... Generationen dort miteinander reden, mit ihnen manchmal auch ein bisschen misschen und so.
00:34:20: Nicht immer die Jungen sind manchmal schon an ihrem Tisch, wo sie da zusammen diskutieren.
00:34:25: Aber inzwischen wollen wir das dann auch die Jungs und ... Alten
00:34:28: quasi gemischt werden,
00:34:29: ja?
00:34:29: Senioren miteinander einfach über die Themen sprechen!
00:34:31: Und das ist eigentlich sehr, sehr wertvoll was wir hören.
00:34:35: Klar, wir hören nicht alles.
00:34:37: Vielleicht gibt es auch Sachen, die uns nicht ganz immer so cool finden.
00:34:40: Das gibt's sicher auch.
00:34:42: Wir haben hier einzelne Leute.
00:34:44: Was ich noch sagen muss, wenn man ... Wenn man Status kommt und Leute einfach immer alles gerne im Griff haben.
00:34:52: Dann ist die Leiden ein bisschen ... Und für uns ist es schwer.
00:34:56: Für uns ist das nichts.
00:34:57: Weil wir reisen vieles anders, löst vieles aus und wir geben keine Antworten.
00:35:02: Wir lernen die Leute etwas hangen.
00:35:04: Aber eigentlich positiv!
00:35:08: Aber ich habe gemerkt, dass es fast jeder einzelne Niveau gibt die diese Leider ein wenig darunter.
00:35:17: Vielleicht müsste man sogar der Gemeindledig sagen, wenn es solche Leute haben, laden sie ihn nicht ein oder sagen, dass er ihnen heisst ... Er geht nicht mit Antworten heisst, sondern mit mehr Fragen.
00:35:28: Ihr werdet mit mehr Frage gehen, aber eigentlich als Gemeindeledig hoffe ich, dass ihr das wendet, weil wir wirklich eine kleine Tiefe überkommen, welche verhebt und dann wirklich gut ist!
00:35:38: Das
00:35:38: ist auch etwas, was nicht mit eurem konkreten Projekt-Global Fokus zu tun hat.
00:35:44: Sondern wenn es überhaupt um Gemeindentwicklung geht, dann verändern sich Sachen und die Leute, die einfach...
00:35:50: Genau!
00:35:52: Es ist grundsätzlich genau so.
00:35:53: Es geht ja um Veränderung oder nicht.
00:35:56: Aber klar merkt man auch, dass wir verschiedene Persönlichkeiten sind und das muss man ja auch respektieren.
00:36:01: Wir sind unterschiedlich gemacht und das ist ja auch das Plan irgendwo geheimnisvoll, das wir lernen müssen.
00:36:07: gut umgekommen miteinander.
00:36:10: Gut, das wäre vier Teile gewesen.
00:36:12: Wie geht es denn weiter?
00:36:14: Nachher ist quasi dieser Teil mit der ganzen Gemeinde vorbei, abgeschlossen oder?
00:36:20: Gute
00:36:20: Sonntag drauf!
00:36:21: Vielleicht wenn es amstig steht haben wir so eine Art Zeugnis-Gottesdienst.
00:36:25: Da geben wir einfach etwa zwanzig, dreißig Minuten Zeit und dann können all die Leute vom ersten Abend an einfach was sie neu ... Begeistert hat, was sie neu gesehen haben und was ihnen bewusst geworden ist.
00:36:38: Einfach gestärkt hat.
00:36:39: das dürfen sie sagen und zwar der ganze Gemeinde.
00:36:42: Und so durchmehr ich das abschliessen.
00:36:44: Und meistens tun wir ja auch noch für die Gemeinleitung ganz besonders seine Sägen.
00:36:49: Und wenn man sich rauskommt können wir ein wenig mehr sagen.
00:36:54: Wir sagen den Gemeinledigen ist eine spezielle Aufgabe, wo die Paar Storungen sind.
00:36:59: Und ihr seid manchmal ... Angefochter sind umgekämpft und ich muss Kritik einstecken.
00:37:07: Und ich muss manchmal Nachtschicht arbeiten.
00:37:12: Wir sagen aber, ihr Gemeindeutel, ihr müsst freie Leute beten!
00:37:18: Und das hat gerade bei den letzten Gemeinden auch interessant gesprochen, dass ich Leute auf sie zugegangen habe.
00:37:23: Ich wusste gar nicht, was das ist.
00:37:24: Ich hatte manchmal die Links und die Locker.
00:37:26: Das war ein cooles Job.
00:37:30: Ja, das ist so schwer!
00:37:31: Es ist einfach spannend, was da plötzlich ... Wir haben gemerkt, wir dürfen davon sagen.
00:37:37: Wir können sagen, hey, Sie sind von Gott eingesetzt natürlich nicht so autoritativ wie Sie Königin sind aber die dienen euch.
00:37:45: Aber ihr solltet ihr gut laufen.
00:37:47: zu diesen Leuten?
00:37:49: Wir versuchen, unsere Position zu nutzen, die wir sagen dürfen.
00:37:55: In dem Gottesdienst?
00:37:56: Ja
00:37:57: und das ist der Abschluss des Seminars mit den ganzen Gemeinden.
00:38:02: Und dann treffen wir uns... Dann werden wir alles auswärten vom Samstag.
00:38:07: Wir tun alle Resultate zu sichten und ordnen sich ein bisschen.
00:38:11: Und es wird so vierzehn Tage später, wenn wir uns wieder mit ... Gemeinleite mit den Pastoren, verantwortlichen Leuten einfach treffen.
00:38:19: Und das tun wir ihnen schon vorausschicken, dass sie es selber anschauen können und dann noch mal ein wenig innen probieren zu helfen.
00:38:26: was ist jetzt wirklich entscheidend wichtig für Sie?
00:38:28: Was in dieser Vielfalt, die hier rauskommt, kann ich auch überfordern.
00:38:34: Was könnte jetzt für Sie wirklich am Wichtigsten sein?
00:38:36: Und da stellen wir uns weiter mit Ihnen Fragen an!
00:38:39: Und dass sie selbst miteinander im Gespräch sagen, das sind jetzt die wichtigsten Sachen.
00:38:44: Das sind vielleicht einfache Dinge, die wir gerade schon können machen.
00:38:48: und für diese eine oder zwei, die man sieht, müssen wir vielleicht selber eine Strategie von entwickeln.
00:38:54: Und dort ist dann je nachdem, sagen wir, da gibt es andere Fachleute, die euch helfen können, so eine gute Strategie zu entwickeln, damit ihr hier wirklich gut vorbereiten könnt, umsitzen und verändern.
00:39:07: Und da gibt es ja viele gute christliche Werke, die man dann auch wieder innen nimmt und sagt hey, schau dir das an oder hier könnten wir euch sehen.
00:39:14: Wir sind ja eigentlich kleine Player von einem grossen Feld und wir weh damit vernetzen miteinander und haben so viele Fachleute um uns.
00:39:22: Und so ist dann, wir tun dann eigentlich selten weiter... weil wir dann auch, wenn es wirklich in einem spezifischen Thema in die Tiefen geht.
00:39:32: Das haben wir nicht oder können das nicht bieten?
00:39:36: Wir sind so eine Grundauslöser, die einfach wieder ganz gemeint in Bewegung bringt und sie müssen schauen wie sie sich selbst weiterführen können.
00:39:45: Große Kirlenen haben meistens genug eigene Leute, dass sie das verteufeln können.
00:39:49: aber gerade kleinere Kirlene ... Das sind sicher dann oft angewissen noch auf einer Fachperson, die reinkommt und so vermitteln.
00:40:00: Was würdest du jetzt sagen?
00:40:01: Wenn man sich eine Gemeinde auf einen Prozess der Global Focus einlässt ... Man muss eben, wie du gesagt hast, die eigenen Projekte herunterfahren.
00:40:11: Aber was bringt das langfristig, wenn man sich so einem Prozess aussetzt?
00:40:17: Ich glaube, die Langfristung erkennt dich auch wieder wirklich, was ihr Auftrag ist.
00:40:23: Ihnen ist auch bewusst, was Ihre Ressourcen durch das Seminar sind.
00:40:26: Wir sprechen auch über die Thema Gabenressourcen.
00:40:29: Sie merken, wir haben diese Ressource und Beziehungen.
00:40:33: Das einfach Fokussierte gesehen hat, dass es jetzt wirklich unseren Auftrag ist – all von Gott her!
00:40:38: Und so können wir unsere Schichten weiterschreiben.
00:40:41: Und gerade in Winterduro, ich weiss nicht, grütze Kille.
00:40:45: Die hat mit meinem Vorgänger das Seminare gemacht.
00:40:47: Vielleicht kenne ich den sogar.
00:40:54: Und dort hat bei denen auch ganz stark ein Ausgelöst, dass sie voll in das Quartier hinein konnten wirken.
00:40:59: Ich glaube Samuel Müller konnte ihn wirklich in ein Quartiere hineinwirken und das hat auch viel Neues Spannungs ausgelöst und ich glaube es ist einfach geschafft die Liebe von Gott auch in der heutigen Zeit wieder ganz neu können vorzuleben uns zeigen und darauf hinzuweisen.
00:41:16: Es ist eben auch geheimnisvoll, aber ich glaube schon die Geschichte, die Gott schon angefangen hat zu schreiben mit ihnen, dass sie einfach weiter fokussieren können.
00:41:25: Das ist unser Wunsch und unser Gebetzahlen.
00:41:27: Wir beten für diese Kille den ersten Kontakt, der wir haben von Beten für die Kille.
00:41:33: Und wir beten immer noch für die Kirchen, wenn wir uns dort treffen bei Global Focus damit wirklich Gottes Wille in diesen Kircheln kann.
00:41:44: Aber das wissen wir auch nicht wirklich, was das ist.
00:41:48: Und das müssen Sie ja selber immer wieder neu formulieren und leben.
00:41:52: Und jede Generation muss das weitermachen.
00:41:55: Jetzt kann man die umgekehrte Frage stellen einfach zum etwas leeren von Euren Erfahrungen.
00:42:03: Was braucht es denn, dass der Gemeindentwicklungsprozess misslinkt?
00:42:08: Dass es schief geht?
00:42:11: Ich denke, wenn wir jetzt ... gar nicht offen ist.
00:42:15: Für Neues, für Anders und auch vielleicht unbequeme Sachen wenn man sich nicht traut eine Frage zu stellen die wir einfach drin sind in der Gesellschaft von mir leben.
00:42:28: Wir müssen die Gesellschaft vornehmen wie sie ist und nicht träumen wie sie können sein.
00:42:33: Ich denke es braucht ein Offenheit.
00:42:36: Und es braucht einfach auch etwas Mut zum Hey-und-Moment auf Veränderung wagen.
00:42:41: Ich glaube, wenn du keine Mut hast und du denkst, nein, wir haben es doch gut.
00:42:47: Unsere Kirche ist gut, das ist also okay.
00:42:51: Dann bringt es nichts.
00:42:52: Wir haben auch die Tendenzen in der Freichel, dass sich Leute von der Gesellschaft abkapseln, weil sie alles sehr negativ gesehen sind – Endzeit und jetzt geht alles zusammen und so.
00:43:03: In diesem Fall müssen wir uns zurückziehen wie es ganz schwierig ist, ein Seminar zu machen.
00:43:12: Wie die Erhaltung ist, aber wie Leute noch heute zutrauen, dass Veränderungen passieren können und positive Neues entstehen können, dann könnten wir eine Adresse sein oder einen Match sein, den Kindern gut dienen können.
00:43:29: Mich würde jetzt noch etwas interessieren, allgemein gefragt... Ich nehme Feichele als relativ hierarchisch, wo jetzt so etwas im Gegensatz zu reformierten Kilen zumindest von der Idee her.
00:43:40: Und hast du das Gefühl, dass es einen Vorteil in der Gemeindentwicklung oder ein Nachteil ist?
00:43:45: Ähm... ich nehme meine kleine Perspektive an den Freikillen.
00:43:49: Ich sehe verschiedene Denommationen.
00:43:51: Habe ich ein bisschen Einblick in diesen Kilen?
00:43:54: Eigentlich wenig hierarchisches ... Leitung nehme ich wahr.
00:43:59: Aber ich nehme es in einzelnen Orten auch wahr, wo ich denke... ...was negativ ist für mich, die von oben herab manchmal sogar Leute verboten wird zu reden, die eigentlich ganz gute Absichten haben aber einfach einmal weiter däufig denken.
00:44:16: Ich bin selber in der WIWA-Kille aufs Bastor angeschaut und dort erlebe ich eine recht grosse Freiheit.
00:44:22: Obwohl, ich sehe schon auch, wir haben hier Archie In vielen Bereichen habe ich diesen Druck sehr, sehr gut.
00:44:30: Überhaupt nichts.
00:44:31: Man will die Leute fördern und stärken.
00:44:35: Aber es gibt einzelne Situationen, in denen ich nicht verstehe, wo alle etwas schwierig sind.
00:44:40: Aber ja ... Ich weiss es nicht.
00:44:43: Ich denke heute Zeit darf man nicht mehr zierere Archiv arbeiten.
00:44:48: Von oben herab ist heute eigentlich grundsätzlich ... Falsch, ich denke wir müssen von unten mit den Leuten zusammen Sachen entwickeln und entscheiden.
00:44:57: Und vorwärts gehen.
00:44:58: Funktioniert
00:44:59: auch nicht mehr so richtig?
00:45:00: Oder gerade bei unten?
00:45:01: Genau, nein!
00:45:02: Ich glaube mir verlieren die Leute.
00:45:04: Und ich glaube es ist ein bisschen... Ich vermute dass er auch etwas mit der Persönlichkeit dieser Pastoren zu tun hat wo eben meine sie müssen von oben bestimmen.
00:45:15: Irgendwo kann ich dann meine Fragen, hey vertroscht du gott nicht Der heilige Geist ist doch bei allen hier und nicht nur bei den Pastoren.
00:45:24: Ich denke auch, dass wir mit diesen Zutreuen, die ich gerade unter Teenager arbeite, diese Wärze zu fördern und in diesen Vorwärts gehen.
00:45:35: Ich kann mir vorstellen, da könnte ganz viel wieder aufbrechen.
00:45:37: Ja, ja.
00:45:39: Sehr cool!
00:45:40: Jawohl.
00:45:41: Jetzt nehme ich noch eine Wunder.
00:45:42: Was kann die Reformierte Kirche von euren Erfahrungen lernen?
00:45:47: Das ist
00:45:49: eine schwierige Frage, weil ich kenne die Reformierte Kille nicht sehr gut.
00:45:56: Ich denke schon, wenn es die Reformiete Kille schafft, diese verschiedenen Generationen zusammenzubringen und zusammen mit ihnen fragen, einfach ganz offene Fragen zu stellen – das könnte auch in der Reformierten Kille viel Dynamik wieder auslösen.
00:46:12: Also ich erlebe sie bei unseren Leuten Überall, wo wir Leute ernst nennen, wahrnennen und offene Fragen stellen.
00:46:19: Und sie mit einbeziehen in unsere Hauptaufgaben und ihnen zeigen, hey ihr seid wichtig.
00:46:25: ich will wissen wie du schaffst was du bist.
00:46:29: wenn man das arbeitet dann kann hier überall viel gut entstehen.
00:46:34: Aber man muss sich wohnen und man muss natürlich auch die Sachen machen, wo von ihnen kommen.
00:46:38: Wo wir merken haben.
00:46:40: das ist wirklich spannende Ideen, was man auch neu ausprobieren muss.
00:46:43: Auch neues Wagen und so.
00:46:45: Aber ich sehe in den reformierten Kilen zum Teil möchtest ihr ja auch einiges neues Projekt, auch spannende Projekte?
00:46:50: Also am Rand nehme ich schon einiges noch etwas vor aber ich schaffe es nicht, das Richtige zu verfolgen.
00:46:57: Sehr cool!
00:46:59: Wir kommen jetzt schon zu unserer letzten Frage.
00:47:01: Und zwar ist es diese Frage, die wir allen unseren Gästen stellen.
00:47:05: Wir wollen von dir gerne wissen – was gibt dir Hoffnung für die Kieler?
00:47:09: Ja das ist natürlich auch der Glaube nach Jesus Christ aus.
00:47:11: Dass Jesus Christes auferstanden ist und den Tod überwunden hat und lebt!
00:47:16: Und dass man heute noch egal wie die Welt ist kann man eine Beziehung haben zu ihm.
00:47:21: Das freut mich und ich möchte dich fördern und stärken.
00:47:25: Und wir leben ja immer noch in einer sehr... angenommen sind in der Schweiz.
00:47:29: Wir haben immer noch Freihäden, Möglichkeiten und selber Entscheidungen.
00:47:34: Wir sollten eigentlich das nutzen und keine Angst haben vor der Zukunft.
00:47:41: Aber auch die Hoffnung, dass Christus uns heute noch begegnen kann.
00:47:47: Das gibt mir viel Mut, dass heute noch viel passieren kann, egal wie gesellschaftlich die Welt ist.
00:47:57: Dankeschön, dass du mit uns geredet hast.
00:47:59: Danke auch euch und für die guten Fragen.
00:48:01: Wir
00:48:07: sind zurück im Studio.
00:48:09: Anna, was hast du vor diesem Gespräch mit Lukas Blaser
00:48:13: mitgenommen?
00:48:14: Ich habe sehr spannend gefunden, dass man so spürt wie er aus dem klaren Missionskontext kommt – also aus der interkulturellen Arbeit, die er noch immer gemacht hat.
00:48:24: Der Prozess ist auch fertig von dem, den sie mit den Gemeinden machen.
00:48:27: Ich glaube, das ist relativ ähnlich wie in anderen Ländern.
00:48:31: die Gemeindenbau funktioniert.
00:48:34: Man muss zuerst ansehen und den Kontext kennenlernen.
00:48:38: Gleichzeitig finde ich es spannend, dass der Prozess, den ich beschrieben habe, eigentlich sehr ähnlich ist als bei uns in der Landeskühle oft unter dem Stichwort Innovation läuft.
00:48:46: Es ist vielleicht nicht so, dass man gerade mit einer ganzen Kühlengemeinde durchführt, aber einfach diese Schritte von irgendwie auf den Kontest loszulassen, wo stimmt man eigentlich drin?
00:48:56: Was braucht ... in unserem Kontext, das unsere Gemeinderin unterwegs ist.
00:49:00: Was sind da diese kulturellen Entwicklungen?
00:49:03: Und wie bringen wir es an, um weniger monokulturell zu sein und stärker verbunden mit Leuten, die jetzt gar nicht so fest... Vielleicht mit der Innovationshintergrund geht's jetzt weniger darum Leute mit Einbeziehungen, die nicht schweizerische Kulturen haben oder mehr einfach sonst innerhalb von den Schweizerischen Kultur verschiedenen Mitglößen integrieren aber einfach solche.
00:49:25: Der ganze Prozess hat mich sehr an die Innovationsreise erinnert.
00:49:30: Aber es kommt einfach mit einer ganz anderen Brille oder auf eine andere Grundlage.
00:49:34: Ja, ja.
00:49:35: Spannend.
00:49:36: Was hast du mitgenommen?
00:49:38: Gerade anknüpft als du gesagt hast Migration und andere Kulturen kommen in einem reformierten Kontext im Normalfall in Zusammenhang mit der Diakonie.
00:49:48: Dass man schauen muss zu Leuten auch Integration
00:49:51: usw.,
00:49:51: aber in Zusammenhand mit Gemeindentwicklung ist der Blick normalerweise auf reformierte Mitglieder gerichtet.
00:50:00: Schon auch, wie können wir noch mehr Menschen in der Kirche aktivieren?
00:50:06: Aber es ist eine Fokus auf reformiertes und das sind normalerweise Schweizer, vielleicht noch Deutsche, wenn er so gesagt hat.
00:50:14: Aber dass diese Fokuss auf andere Kulturen und Migrationen im Zusammenhang von Gemeindentwicklungen so interessant gefunden.
00:50:21: Und anderen auch ... Jung und alt, die sich einfach strukturell integrieren, dass sie auch gemeinsam mit der ganzen Gemeinde machen.
00:50:29: Aber eben auch jung und alt zusammenbringen.
00:50:33: Ich kann mich schon erinnern für uns in der Jungen Kirche Klettkauf mit der Strategiesitzung wie viel Mühe wir hatten bis wir quasi alle Hauptleiterinnen und Hauptleitern an die Strategiesitzer gebracht haben, über die grosse Linie geredet haben.
00:50:50: anstrengend war, für sie auch zum Gesamtkurs vor der Jugendarbeit.
00:50:57: Sich mit diesen Beschäftigten und den Mitgestalten im Rahmen der ganzen Kirche meinten.
00:51:05: Das finde ich super, wenn Ihnen das gelingt insofern, dass Sie dort auch probieren, wie eine Art Gesamthorizont von der Gemeinde zu
00:51:14: bringen.
00:51:15: Ich nehme an, das ist ein Großteil dieser Vorarbeit.
00:51:18: Das muss in diesem Jahr vorhin passieren, wo die Gemeindheit auch eine grosse Wollenspürtheit sein will.
00:51:23: Irgendwie können die Leute mitnehmen und motivieren.
00:51:26: Ja, ich stelle mir vor, dass ich es sehr gut vorstellen kann, wenn Sie dann einmal mit einer guten Frage an einem Tisch jung und alt miteinander sprechen, damit sie noch etwas interessiert finden.
00:51:38: Also gut!
00:51:39: Dann war das jetzt auch so.
00:51:41: Vor der Staffel elf, Episode zehn ... vor Aufwärtsstolpern im Podcast für die Kirche meint mit Ambitionen.
00:51:48: Ich freue mich, wenn Sie Ihre Radioentfangerin auch nächstes Mal wieder einschalten!