Aufwärts stolpern

Aufwärts stolpern

Der Podcast für die Kirchgemeinde mit Ambitionen

Transkript

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00:00:03: Aufwärts Stolpern, der Podcast für die Kirchgemeinde mit Ambitionen.

00:00:08: Ich bin Lukas Huber, Fahrer von der reformierten Kirchmeindlöhninge Gumpendingen im Kanton Schaffhausen

00:00:14: und ich bin Anna Neff, ordinierte Pfarrerin.

00:00:16: Ich arbeite als Jugendarbeiterin in den Stadtkirchen Winterthur.

00:00:19: Der Podcast vom Landeskircheforum richtet sich an reformierte Kirchengemeinden.

00:00:24: Wir werden mir von einem Dienstleistungsanbieter mehr zu einem Beziehungsnetzwerk.

00:00:29: Zu einem Beziehungsnetzwerk, wo sich Menschen plötzlich fragen, ob der Christliche Glauben auch etwas mit ihnen zu tun hat.

00:00:40: Das ist Staffeln elf, Staffeln mit Gästen, Episode acht.

00:00:44: Heidi Stutz – was macht ein Kita in der Kirche?

00:00:53: In dieser Elften Staffel reden wir mit den Menschen, die etwas zeigen haben zum Thema Gemeindebau.

00:00:58: Diesmal können diese Leute aus Freicheilen.

00:01:00: Wir wollen herausfinden, was wir reformiert haben und alles lernen können von ihnen.

00:01:04: Heute reden wir mit Heidi Stutz.

00:01:06: Sie leitet Kita Spatzenest in Hallau und war lange Zeit auch der Gemeinsleitung der Kishona-Gemeinde von Hallau.

00:01:14: Heidi, mega schön, dass du heute mit uns da bist!

00:01:17: Kannst du dich kurz vorstellen?

00:01:19: Ja, hallo miteinander!

00:01:21: Ich bin Heidi.

00:01:22: Ich bin seit den achtundzwanzig Jahren von Hyrod mit Patrick, wohnt jetzt Hallau, habe früher als Kindergärtner geschafft und arbeite hier im Spatzinest.

00:01:32: Das Spatzenest, das war die erste Kita im Klecken in Klettgau.

00:01:37: Kannst du schon nach Hause?

00:01:39: Wie kam es dazu, dass ihr eine Kita gegründet habt?

00:01:45: Ganz am Anfang bin ich noch nicht dabei gewesen.

00:01:47: Entstanden ist ein Spatsenest aus meiner Gedanken im sogenannten Männerstamm.

00:01:52: Männerstam!

00:01:53: Ja genau, wirklich bei Männern.

00:01:55: Das ist ja sehr atypisch in Kitas und meistens passiert auch, weil Mami sie einen Bedarf haben... Und die Männer von Freichele und der Reformierten Kille haben sich regelmässig getroffen, miteinander politisiert.

00:02:07: Und weil wir bei uns eine Klecke gemacht haben, dann weitrunken.

00:02:10: Und sind so auf den Gedanken gekommen, hey, meine Christen!

00:02:13: Wir sagen zuviel mal nein du darfst nicht abtreiben.

00:02:17: Und eigentlich wäre das Thema, dass wir für etwas sind.

00:02:21: Und was das so mit den Amphilosophierten hat, haben sie weggemerkt.

00:02:24: Wenn wir für das Leben sind als Christen, dann haben wir auch eine Verantwortung als Christin.

00:02:27: und dann geht es darum... ...bekam eine Familie, aber alleine ziehen die Mami's, wo sich eben für das Lebensentscheidung von ihrem Kind unterstützen.

00:02:34: Und die logische Konsequenz ist, denke ich, sein Job Kriter aufbauen.

00:02:39: und eben da hat noch nichts gegeben im Klecken.

00:02:41: Und dann haben sie wirklich ein Projektgruppe ins Leben gerufen, Dann schaute ich, dass es auch gebraucht war.

00:02:48: Und dort nahm sie mich im Schlußsport drin, weil ich bei Kindergärmarung von pädagogischem Herr war.

00:02:55: Ich war in einer Gruppe und wurde klar.

00:03:02: Irgendwann fragte ich, ob ich es leite.

00:03:05: Okay, und Sie haben die einfach gekannt wegen der Gesohnung oder wegen überhaupt?

00:03:11: Beides ein bisschen.

00:03:11: Also einer von denen das anzogen hat war früher mein Schulreferenz.

00:03:15: Der Chef des Schuldorfs Hallau ist auch Christ.

00:03:18: Er hat mich gekannt und er hat irgendetwas in mir gesehen und fand, dass es spannend wäre für ihn.

00:03:23: Ich habe irgendwann gesagt, so eine halbe Jahr bevor es losgegangen ist und wer macht denn den Teil?

00:03:28: Dann hat er gesagt ja du!

00:03:29: Und ich habe gesagt genau, sonst noch etwas.

00:03:31: Ich bin Kindergärmer, keine schwierige Erfahrung.

00:03:34: Und er fand den Kasten.

00:03:37: Ich habe gemerkt, Kinder zu schlägen, aber mich weiterentwickeln wäre aufbannend und habe dann darum gefunden, ich glaube mich auf den Weg ein.

00:03:45: Also es hat auch für dich bedeutet du musst nochmal eine Ausbildung machen, Zusatzausbildungen?

00:03:50: Im ersten Moment bin ich einfach eingestiegen.

00:03:53: Wir waren hier wirklich blau angekommen, das könnte heute nicht mehr sein.

00:03:56: Ich war eingesteigen mit einer Freundin zusammen, die Lehrung ist und wir sind in Kitamalentaco angeschaut.

00:04:00: Und dann haben wir angefangen auszuprobieren.

00:04:03: Nach einem halben Jahr konnten wir einen Mitarbeiter einstellen können, der Ausbildung war.

00:04:07: Das hat viel Fachkompetenz gebraucht.

00:04:09: Jetzt im Laufe der Zeit habe ich den Institutionsleiter gemacht als Erführungsausbildung, weil ich gemerkt habe, dass ich mich auch will und brauche.

00:04:17: und wie es unter diesen Bedingungen wird.

00:04:19: Also wir müssen jetzt fachlich besser aufgestellt sein, als vor siebzehn Jahren, wo alles gestartet hat.

00:04:25: Das ist normal oder in so Sachen?

00:04:27: Ja okay.

00:04:29: Und ihr seid jetzt mit dem Spatzenest ja bei der Krishona in den Räumlichkeiten.

00:04:34: Wie seid ihr dort gelandet?

00:04:38: In dieser Zeit, an der wir so studiert haben, wer wollen wir und wo wollen wir sind, waren zwei Diskussionen.

00:04:42: Einmal war es, dass wir natürlich schon einen Räumen kennen, weil In dieser Projektgruppe waren auch Leute aus der Christchona, wie ich auch.

00:04:50: Das andere war die Argumentation.

00:04:52: Hallo ist jetzt nicht gerade im Zentrum von Klecki.

00:04:55: Nürich wäre eigentlich schlauer.

00:04:56: Statthäkisch gesehen.

00:04:57: Da ist der Zug und alles fährt dort durch.

00:05:00: Und dann haben wir uns ein wenig anfangen zu diskutieren.

00:05:03: Bei den Christchonen haben wir einfach gemerkt, dass die Träume sind mega lässig.

00:05:05: Sie sind grösser als in einer normalen Wohnung, wo man mietet.

00:05:07: Es hat einen grossen Spielplatz.

00:05:09: Es hätte einen riesigen Pachplatz-Hotel, die einfach hinfahren könnte, Aussteigen, Kinder bringen wieder gehen, das wir auch können... unsere Sachen machen.

00:05:15: Und rein aus den Räumlichkeiten heraus hat man sich dann für Christiana entschieden, also noch angefrogt und dann gab es eine Gemeinsamstimmung und ist dann angemordet.

00:05:24: Ich habe im Bewusstsein aber auch, dass Christiana ein bisschen das Risiko war, weil er auch etwas Angst vorgeherrscht hatte.

00:05:31: Ja was macht denn ihr dort mit diesen Kindern?

00:05:35: Geht's wirklich um Kinderbetreuung oder haben sie noch etwas anderes im Hinterkopf?

00:05:38: Ja und da haben wir einfach immer gut müssen kommunizieren und davon trau ich mich jetzt immer mehr und mehr gewachsen.

00:05:43: auch

00:05:44: Ich hatte quasi in der Krishona optimale Räume.

00:05:47: So Jugendräume, wie man das für Jugendgruppen oder Kinderhüte die Wände im Gottesdienst hat.

00:05:53: Die Räumlichkeiten waren hier.

00:05:56: Aber den Ruf war eine Herausforderung?

00:06:00: Ja, gerade für Thalauer ist Krishonna ein bisschen feichel.

00:06:04: Man läuft dort und macht es dort.

00:06:06: Dort gab es schon ein paar, die auch recht kritisch waren.

00:06:09: Ich glaube wir hatten am Anfang auch Kinder, weiter weg in den Kita sind genau aus diesem Grund.

00:06:15: Da musste sich etwas einpendeln und die Leute mussten Vertrauen gönnen.

00:06:21: Und je mehr Menschen, die Kinder gebracht haben und gesagt haben, es sei gut, sie machen hier nichts Komisches mit unseren Kindern.

00:06:27: Man hat sich der Ruf geändert.

00:06:28: Aber die Träume sind schon mega cool!

00:06:30: Das sind zuntige Schulräume, relativ gross ... Wir haben eine grosse Gatorobbe, das ist hell.

00:06:36: Also das ist wirklich ideal eigentlich.

00:06:40: Und Interkrischona selber, die haben das einfach gut gefunden?

00:06:44: Nein.

00:06:46: Also es war spannend.

00:06:47: natürlich diese Diskussion, diese Gemeinsversammlung, die auch diskutiert worden ist.

00:06:51: Die ist mir noch recht in Erinnerung.

00:06:53: Es hat Leute gehabt, die sehr dafür gewesen sind, die da gesehen haben und weh auch cool gefunden haben, dass wir etwas machen für eine Gesellschaft, dass man Verantwortung übernimmt und auch die Chance sieht von der Doppelnutzung.

00:07:04: Und dann hat es natürlich gerade vor achtzehn Jahren, wo man abgestummen hat.

00:07:07: Ganz viele haben gesagt, sorry ich höre die Familie, sicher nicht in der Drittbetreuung.

00:07:13: Mami und Pappis sind das Wichtigste.

00:07:15: Das ist nicht gut.

00:07:16: Ihr fördert einen gesellschaftlichen Trend, den nicht gut ist.

00:07:20: Die Diskussionen waren allgesehen.

00:07:21: Dann sagten sich auch Leute, wir haben jetzt ja gestummen aber finden es schon etwas schwierig.

00:07:28: fünf, sechs Jahre später habe ich gesetzt, wenn ihr alles macht.

00:07:31: Und wenn ich euch beobachte, dann sehe ich einfach auch, dass es ein Gewinn ist für die Kinder und die Familie.

00:07:38: Mir persönlich ist dieser Gedanke schon wichtig.

00:07:40: Es ist mir mega wichtig, dass die Familie das Wichtigste ist, dass nicht einfach eine Treibbetreuung ist sondern ich sehe wie die ältere Kinder gerne haben und wie sie sehr verantwortungsvoll mit dem umgehen.

00:07:53: Aber diese Diskussion war und die ist heute noch manchmal.

00:07:58: Gemeinsklieder, die da schwierig finden.

00:08:00: Und was sagst du in so Diskussionen?

00:08:03: Wieso findest du es besonders wichtig, dass es ein Kitas gibt?

00:08:07: Zum einen hat sich das gesellschaftliche System verändert.

00:08:10: Man ist nicht mehr eine grosse Familienmessung unterwegs zum einen Kinderzahlmässig aber auch mit Verwandtschaften und Großeltern.

00:08:16: Viele Großelter sind am Schaffen, damit diese Familie gar nichts als Netz haben.

00:08:21: Ich glaube einfach, eine Familie allein geht manchmal, aber vielmehr braucht man Rückendeckungen.

00:08:27: Ich glaube, es hat viele junge Frauen, die eine Ausbildung machen und sagen, sie wollen auch investieren.

00:08:33: Und ich sehe wie Mami's, wenn sie Kinder bringen und einen Tag mal versichert haben und sie wiederholen, dann sind sie wie ausgeglichener.

00:08:39: Für mich ist die Qualität der Beziehung viel wichtiger als die Zeit.

00:08:44: Dass sie qualitativ gute Beziehungen haben, dass wir sie auch in diesem unterstützen, das ist mir eine grosse Saalige.

00:08:50: Und dass dort auch Familien gefördert werden.

00:08:52: Das heisst ja ... Wir haben hier Filmengespräche, ermutigende Gespräche.

00:08:59: Und für Kinder, das ist ein spannender Prozess, den ich gemacht habe.

00:09:03: Weil ich ja auch in der Regeneration aufgewachsen würde.

00:09:05: Ich habe früher immer gesagt meine Kinder nirgendwo kritisiert.

00:09:08: Für Kinder ist es so, dass sie Freundschaften schliessen und nicht trauen lassen.

00:09:12: Dort müssen sie lernen teilen, sie erlernen ganz viele Sozialkompetenzen Kompetenzen im Miteinander, die ich glaube, gerade bei der Familie mit einem oder zwei Kindern, die manchmal gar nicht so viel soziale Kontakte haben ist da etwas extrem Wichtiges.

00:09:26: Längerfristig auch, dass Menschen dafür anwachsen, die Resilienz sind und können mit Konflikten umgehen, die mutig werden und sich dem Leben stellen können.

00:09:36: Und da braucht es das Netz und ein Teil kann eine Kita sein in diesem Netz.

00:09:43: Familie profitieren ja nicht nur, weil sie Kinder bringen, sondern auch weil sie Teenager bringen.

00:09:48: Unsere Tochter hat bei euch, bei dir, die Lehre gemacht... Also du auch!

00:09:56: Und ihr habt ziemlich viel investiert, auch ausbildungstechnisch?

00:10:01: Ja das ist das, was mich an Systemkiten fasziniert und ich will gar nicht mehr zurück in den Kindesgebiet.

00:10:07: Die Vielschichtigkeit, wir investieren die Kinder in älteren und junge Frauen Und so darf er begleiten und sieht, wer da entsteht.

00:10:15: Und wie wachst du?

00:10:16: Wie aus den Teenager-Jungen Frauen werden?

00:10:18: Das finde ich etwas mega faszinierendes.

00:10:21: Es fordert mich immer wieder raus aber mit neuen Generationen auseinanderzusetzen.

00:10:25: Ich überlege ja was brauchen die jungen Frauen?

00:10:28: Wie können wir ihnen Druck stärken?

00:10:29: Wie kann man auch sie unterstützen im stark mutigen Resilientwerden?

00:10:34: Aber ich finde es etwas mega, mega wertvolles.

00:10:37: Ja...

00:10:38: Und auch ein Gewinn!

00:10:39: Weil jede Person bei uns schafft ist Einzigartig und bringt wieder ihr es rein.

00:10:43: Und dann hat er gesehen, wer hier entsteht und wie diese Frau ihren Charakter findet.

00:10:47: Das ist schon sehr cool!

00:10:49: Ja... In dieser ganzen Zeit war für euch klar, wir sind in der Krishonahal auch und bleiben dort.

00:10:59: Aus unserer Sicht schon.

00:11:01: Wir haben uns vom Vorstand nie überlegt, ob wir rausgehen sollen.

00:11:05: Wenn jetzt Krishona irgendwie entschieden hätte, wir sehen sie nicht mehr.

00:11:08: Dann müssen wir etwas Neues suchen.

00:11:11: Aber der Gewinn dieser Doppelnutzung ist schon grundsätzlich für beide Seiten sehr gross.

00:11:18: Die Kirche hat auch ihre Räume durch die Woche gebraucht, ich nehme an ihr zahlen ja auch Miete und so.

00:11:24: Also insofern kommt es beidem... Was denkst du?

00:11:28: Inwiefern profitiert Grishona vom Spazenest von der Kita?

00:11:33: Grundsätzlich leben in diesen Räumen zusammen unter den Wochen auch, ist etwas mega schönes.

00:11:38: Und wenn wir voraus sind und obendraan haben Seniorenmittag oder die Seniore begegnet, dann merkt man, da dockt ja etwas auf einmal an zwischen Kindern und Senioren auch erwachsenen.

00:11:47: Kinder sind etwas Fröhliches und etwas Entwicklungsorientiertes.

00:11:52: Ich glaube das ist einfach etwas so gut dort!

00:11:54: Das merke ich auch.

00:11:55: Ich genieße meine Ferien aber zurück und es lacht und zu auslädt, dass ich einfach etwas gut dort erzähle.

00:12:00: So diese Begegnungen ... Christiana, sind die Räume jetzt professionell ausgestattet und sie können auch nutzen.

00:12:07: Also Kinderhütte ist unsere Räum.

00:12:09: Das ist anders.

00:12:10: für früher hat man Kiste aus einem Kasten geholt und hingestellt und wieder versorgen.

00:12:14: Und jetzt wird es wirklich nicht schön und das Material ist herum.

00:12:17: Das war ein Gewinn für die einzelnen Gruppen.

00:12:19: Samstag sind sie uns am grossen Sankt, den wir gebaut haben mit der Ameislein und konnten sendeln, wo sonst nichts ging.

00:12:26: Natürlich finde ich für die Gemeinde schon allen gewonnen.

00:12:31: Wir zahlen die Miete, wir sind den Eigenständigen vor allem.

00:12:34: Wir gehören nicht in den Christianen und sind dort eingemietet.

00:12:37: Das ist ganz wichtig auch als Geschäftsbereich jetzt oder als Betrieb.

00:12:40: dass wir eigenständig sind und die Mieten zahlen das ist sicher ein Gewinn für das Gemeinsbudget.

00:12:45: wie wir verschwenden leben das Christiane.

00:12:49: Ich glaube es ist fest ein Win-win und es ist erstaunlich ein grosser Win-Win.

00:12:52: ich habe etwas Schiss gehabt von der Totennutzung.

00:12:55: wenn man sich hier auf erstmal absprechen vielleicht einmal Sachen loslassen oder muss man auf beiden Seiten rücksichtigen.

00:13:00: Aber schlussendlich, wenn ich jetzt so erlebe und beobachte ist es wirklich ein Gewinn, das sich sehr bestätigt hat und wo cool ist und nicht ein Viertel von diesen Problemen gibt, die ich je befürchtet habe.

00:13:12: Aber braucht du dann von beiden Seiten auch ein bisschen Disziplin?

00:13:15: Ich nehme vor allem z.B.

00:13:16: von einer Jugendarbeit, oder Spanier- und Jugendarbeit.

00:13:18: Und dann, wenn Sie diese Räume je nachdem und dann ist das Zeug nicht mehr dort

00:13:22: usw.,

00:13:22: wie gehen wir damit um?

00:13:25: Also ... Der Vorteil jetzt ist, dass zum Beispiel die TZ-Anmarschen mehrheitlich voraussen sind.

00:13:33: Die TZ hat ihren eigenen Raum, wo wir vielleicht mal von der Brassgast malieren dürfen.

00:13:37: Das ist ganz klar ihre, das ist unser Thema.

00:13:40: Manchmal schlägt noch etwas um oder so.

00:13:42: Oder in der Küche ist es nicht ganz so aufgeräumt aber... Ich finde sie sehr rücksichtbar und schauen.

00:13:48: Wir haben es gut, dass am Anfang uns im Bastofe der Kille sehr wichtig war, dass man kommuniziert, dass wir uns immer wieder alt treffen und Sitzungen machen.

00:13:57: Und jetzt hat sich das ein bisschen eingespielt und will ich in dieser Kille ... Also ja, da kriegst du schon dabei!

00:14:02: Darum kenne ich diese Leute und wir reden miteinander und haben einfach uns das Wichtig und mir auch, dass die Offen kommunizieren können und sagen, hey, das ist jetzt gar nicht schwierig.

00:14:10: Können Sie dort anschauen?

00:14:12: Und dann gibt es mal die einen Zeit, wo man an die anderen etwas hat.

00:14:15: Aber ich finde so, dass wir uns immer wieder finden.

00:14:20: Hat es auch Leute gegeben, die nichts mit ihnen zu tun hatten und über das Spazen hast?

00:14:26: Irgendwie Kontakte entstanden sind, dass sie ihren Weg in die Gemeinde gefunden haben?

00:14:32: Es wird gerade am Sonntag ein Mädchen komformiert, der bis zur Kriterik war.

00:14:38: Dann haben die Eltern was um den Kompfundung ... Wir sind ja auch ganz bewusst, Konfessionsneutare.

00:15:02: Christlich geführt sind.

00:15:03: Wir erleben die christlichen Werte, aber wir machen keine Religion zu erzielen.

00:15:07: Das ist die Aufgabe der Eltern und deren Entscheidung.

00:15:09: Die Eltern wissen, dass wir die christliche Werte leben, dass sie wichtig sind.

00:15:14: Aber sonst rennt es auch nicht mehr.

00:15:16: Ich glaube, das ist ein grosses Schwellenabbau.

00:15:18: Es ist eine Kille, da hat es noch anders.

00:15:20: Wir dürfen in den oberen Räumen ... Wir sind unten oben, wo der Gottesdienst drum ist, Weihnachten feiern.

00:15:27: Und es ist riesig!

00:15:29: Da kann man ganz viel machen.

00:15:30: Da steht sogar ein Schlagzeug auf der Bühne.

00:15:33: Die Macht nimmt einen wirklich Schwellenmangst, um vielleicht auch Vorstellungen zu verhindern.

00:15:38: Ich glaube das ist so das Neulingeste oder dass wir in diesem Einzeln gehen.

00:15:41: So die Kinder hat es auch schon gegeben wo dann Memico sind oder Kinderwoche und Kinderwochen sind.

00:15:46: fragen darf er mir denn dort auch gehen?

00:15:48: Ja es ist mehr so.

00:15:49: über den Kinderangebot läuft es eigentlich dann rein.

00:15:52: Wir haben jetzt hier drüber geschwätzt wie Kishona vom Sparzenest profitiert.

00:15:57: Was würdest du sagen, wie es profitiert zu spazen?

00:15:59: Dass Sie in diesen Räumen schon ein bisschen räumlich sind und eben nicht die ganz neutrale Räume.

00:16:07: Wir profitieren.

00:16:07: ganz feste Infrastruktur.

00:16:10: Also zum einen haben wir wirklich coole Räum.

00:16:12: Wir haben eine grosse Industrieküche unten, d.h.

00:16:14: mit einer Industrieabwäschmaschine.

00:16:19: Wir wäschen die Fünfzehn Menü ab pro Tag.

00:16:21: D.h.,

00:16:22: da brechen wir immer einen normalen ... Wenn wir wachen, haben wir zwei grosse Backhöfe.

00:16:27: Da kann man für zwölf Kinder irgendwelche Zopfdiale machen, die sonst auch nicht gehen.

00:16:32: Aber jetzt hatten wir letzte Woche Sommer fest und durften fest sein.

00:16:36: Wir könnten dabei mal ausleihen.

00:16:38: Wir haben einen grossen Parkplatz, wo wir dann fester machen können.

00:16:41: Ganz, ganz viele so Sachen finde ich profitieren mir fest und es ist ein mega Gewinn vorm Miteinander.

00:16:48: Oder noch ein Zimmer mehr für eine Sitzung.

00:16:53: Ja,

00:16:54: ja.

00:16:55: Und euch klingt es wenn du so erzählst quasi auf der reiten Seite zu sagen wir sind Christenmenschen, uns ist das wichtig und gleichzeitig sind wir keine christlichen Kita oder so etwas?

00:17:10: Ich glaube es klingt also von den Rückmeldungen her ich glaube die Eltern spüren ein Herz.

00:17:15: Also viele Eltern die ihr laufen sagen das ist besonders da ist einfach friedlich vielleicht auch friedlicher als andere dort was sie gerne anschauen können Da glaube ich, das hat mit dem Herzen und natürlich mit Jesus.

00:17:26: Wo schlussendlich auch hier ist, glaube ich gerade in den Kielen.

00:17:29: Mir ist einfach wichtig, dass unsere Daten und unses miteinander umgehen und eigentlich die christlichen Hände von Jesus erzählen, aber nicht, dass sich gar keine religiösen Sachen erzählen.

00:17:42: Und das glaube ich klingt recht gut.

00:17:44: Je nach Perspektive – also es gibt natürlich Christen, die finden ja, nein, ihr müsstet mehr machen Die gibt es ja auch, wenn er schon eine christliche Kita ist.

00:17:53: Aber so jetzt über die siebzehn Jahre glaube ich doch, das ist ein Gewinn, den man merken kann.

00:17:58: Christen sind ganz normale Menschen, die seien miteinander unterwegs.

00:18:02: Sie haben das Herz für ihre Mitmenschen und das glaube ich ist ein gewinnt Vergesellschaft.

00:18:10: Und wie ist denn mit der Mitarbeiterin?

00:18:12: Es braucht mir hier einen christlichen Hintergrund zu bei euch arbeiten.

00:18:18: Das ist eine gute Frage, die wird viel gestellt.

00:18:20: Nein!

00:18:21: D.h.,

00:18:22: wer bei uns schafft, den Monat natürlich mit diesen Werten zu erleben?

00:18:27: Also da wird thematisiert bei der Bewerbung, weil wir haben einmal im Monateam Sitzung und dann haben wir einen Gebetzeit.

00:18:33: Und das tut jetzt sehr froh.

00:18:36: Die heisst aber nicht mehr sitzen im Kreis und betten so wie man in den Kielen vielleicht bettet sondern... Ich glaube es gibt Gott und ich glaube, dass er uns gehört.

00:18:45: Dass er immer da ist, das er uns ganz gerne hat und dass wir ihm wichtig sind.

00:18:49: Und wenn ich jetzt mit euch zum Beispiel rede, dann glaube ich los damit!

00:18:54: Wenn ich mit meinen drei Mitarbeitern diskutiere und sage hey, das Kind braucht etwas, dann glaub ich gehört das auch.

00:19:00: Wir empfehlen den Sachen zu sammeln, wo man sagt hei, das ist wichtig für Kinder oder was brauchen wir als Team?

00:19:06: Oder das wünschen wir uns vertelteren und dann tun wir das kreativ festhalten.

00:19:10: Und am Schluss sage ich so, und jetzt bringen wir es noch Jesus.

00:19:13: Und sagen Jesus du hast da gehört?

00:19:14: Nimm's und schau dir die Sachen auf!

00:19:16: Und dann müssen wir mittragen wenn man das schafft.

00:19:20: Dann ist es natürlich so wie wenn man den Glauben teilt macht es einem der Ringer wie wenn er findet.

00:19:24: also Gott ist mir nicht zu nahe.

00:19:27: Aber wir haben viel was mitgegeben und es ist für mich gut.

00:19:30: Ich glaube es gibt einen höheres Wesen oder es gibt ein Gott aber ich habe vielleicht nicht eine solche Beziehung wie das du hast.

00:19:37: Was ist zum Beispiel meine Bereichsleitung?

00:19:38: Die ist auch mit Jesus unterwegs.

00:19:41: In dieser Position, glaube ich, ist es sehr wichtig, dass man sie wirklich miterreibt und wir haben verschiedene.

00:19:47: Also wir haben Lernende- und Ausschmitarbeitende, die geläubigt sind oder uns das glauben und so etwas sagen.

00:19:52: Es ist für mich okay, ich komme nicht mehr einfach mit.

00:19:56: Ja, du hattest ja Träumlichkeiten teilen mit der Chishona.

00:19:58: Gibt es dort eine sonst finanzielle Unterstützung oder so, die ich von den Chishonas überkomme?

00:20:06: Phasenweise, ja.

00:20:07: Also gerade am Anfang hatten wir Mietzinsreduktion.

00:20:10: Wir haben das nicht geschafft ohne Christiana.

00:20:12: Wir mussten dann weniger Miete zahlen müssen.

00:20:15: Dann haben wir eine Weile lang voll bezahlt.

00:20:17: Wenn wir weiterentwickelt haben ist die finanzielle Knappe geworden und dann haben wir wieder dürfen anfragen.

00:20:23: Es war so ein Auf-und Ab gewesen.

00:20:25: Jetzt sind wir mit einer normalen Miete unterwegs aber das ist mega schön auch da wir haben dürfen zu der Gemeindleitung sagen hey ist es für eine Option.

00:20:34: Und das zeigt ja, dass sie merken, dass ihnen auch irgendwie etwas bringt oder es sinnvoll ist, dass das Schwarzen Nest gibt.

00:20:41: Wenn sie aber bereit sind, um das noch finanziell zu unterstützen.

00:20:44: Die

00:20:46: Gemeindeleitung ist schon immer dahinter gestanden und sehr viel für die Gemeinden auch.

00:20:50: Natürlich ist die Gemeinde schlussendlich in Gewinn.

00:20:52: Also darum sind wir genutzt.

00:20:54: Wir können, weil wir eine Non-Profit-Organisation sind, haben wir Spenden überkommen, investiert werden,

00:21:00: d.h.,

00:21:00: wir hätten schon neue Fenster helfen zu zahlen und Böden und Deckers mit Investitionen machen können, die als öffentliche Organisation nicht einfach so Geld an den Kunden kommen.

00:21:10: Das ist ein Gewinn für Christiana – für uns auch, weil die Räume für mega schön sind!

00:21:14: Und Christiana hat natürlich Geld in ihrem Finanzhaushalt da, wo ihr sonst von Spendengeld erlebt.

00:21:19: Die Vermietung ist ja immer auch gut fürs Gemeinsbütschee.

00:21:23: Von daher ist es wirklich ein Win-win oder man putzt den ganzen Unterstock.

00:21:29: wo wir sind, die müssen sie nicht putzen.

00:21:31: Das ist auch ein Winner.

00:21:32: Genau.

00:21:33: Aber Finanztechnik hat schon hier vor beiden Seiten.

00:21:36: Und dass da miteinander ... das ist auch etwas Schönes oder?

00:21:40: Wenn es bei uns wenig geht, haben wir darf anfragen.

00:21:42: Aber wenn's bei uns geht, ist natürlich auch ganz klar so.

00:21:45: Die wollen mir die Zahlen und ich finde ja, wir schäfeln jetzt ein bisschen Geld und Christiana kann dann schauen.

00:21:53: Du bist selber in der Christiana in der Gemeindeleitung gesehen Und hast du Kita geleitet?

00:22:00: So eine Doppelfunktion.

00:22:01: war das einfach?

00:22:05: Ja, innen.

00:22:06: Es hat ganz viel Gutes gehabt.

00:22:09: Die Doppelfunktion machte natürlich den Weg kurz.

00:22:11: Man konnte gut mit denen ausduschen.

00:22:15: Da war sicher ein Vorteil.

00:22:16: Ich habe alle die Kenntide gemeint oder man wusste, wann vertraut man diese Räume an.

00:22:19: Das ist nicht irgendein fremden Fützel.

00:22:22: Man weiss so etwas wie die Ticket-Teile.

00:22:24: Ich bin sehr harmonieliebend!

00:22:26: Manchmal ist es für mich nicht so einfach, wenn kritische Stimmen kommen.

00:22:31: Mir war immer sehr wichtig, dass ich nicht nur für Kita denke, sondern auch für Gemeinde denke.

00:22:36: Weil daran ist er dann je nach dem Klickbefürchtung.

00:22:38: oder jetzt ist sie dort Chefin und ich weiss wie das mit den Finanzen steht.

00:22:42: Die schaut jetzt nur für sich.

00:22:43: Es war mir mega wichtig, damit es fair ist.

00:22:46: Ich glaube, es ist ein Gewinn aber jede Medaille hat zwei Seiten.

00:22:50: Manchmal kostet zusammen

00:22:55: etwas.

00:22:55: Hast du gleichzeitig, wie du Kita-Leitung übernahm, auch Gemeindeleitung?

00:23:02: Nein, ich habe vorher angefangen.

00:23:05: Ich bin zwei oder drei Jahre vorher eine Gemeinde-Leitiker.

00:23:09: Als erster Frau ... Das war spannend!

00:23:13: Genau.

00:23:14: Und dann nach hinten ist es Spazanisch.

00:23:16: Du

00:23:18: warst jetzt wirklich lange in der Gemeinde Leitung?

00:23:22: Ja, ich war mit meinem Mann zusammen und waren fünfzehn Jahre alt.

00:23:25: Jetzt haben wir vor zwei, halbe Jahre aufgehört.

00:23:27: Und jetzt bin ich noch in der erweiterten Gemeindleitung.

00:23:30: Da heisst dich Bifer.

00:23:31: So ist auch Gottesdienst zuständig aber nicht mehr in den Kerngemeindeutigen.

00:23:35: Ja und was würdest du sagen?

00:23:38: Was hast du persönlich gelernt in dieser Zeit?

00:23:42: In der Gemeindeutigseite meinst

00:23:43: du?

00:23:44: Ja.

00:23:45: Mega viel!

00:23:47: Ich finde es gibt Leute besser so wie in Röchelen mitzuschaffen.

00:23:52: Ganz, ganz viele meiner Leitungs-Kills habe ich eigentlich der Gemeinleitung gelernt.

00:23:55: Wir haben viel Themen diskutiert und ich dann auch adaptiere auf Spatzen ist.

00:24:00: Umgang mit Menschen, umgang mit Herausforderungen, strategische Gedanken... Ich habe dort gelernt, strategisch denken würde ich sagen.

00:24:07: Gelehnt von Menschen, schiesst hier!

00:24:09: Ich moderiere auch einem Gottesdienst.

00:24:11: da hat mir auch mega viel geholfen jetzt gerade im Kontakt mit älteren oder auch fest hier.

00:24:17: also ja ich würde sagen so Leidungskönne her ist wahrscheinlich ca.

00:24:24: in der Mitte aus entstanden und den Rest dann weiterbildet oder sonst auch nicht.

00:24:30: Spannend?

00:24:32: Du bist logischerweise schon Erwachsen und alles, aber du würdest das bestätigen, was ich immer gegenüber meinen Pfarrkollegen sagen würde, dass ich noch nie eine Sekunde ein schlechtes Gewissen hatte, wenn ich irgendjemand... Ich hatte einen jungen Menschen, um mit zu arbeiten in einem Gottesdienstteam.

00:24:49: Weil ich immer der Meinung war bei den Lehrern so viel, die sie im weiteren Lebensweg gebrauchen können.

00:24:54: Ich habe noch nie schlecht gewusst und du weißt im Grunde eine Art Bestätigung für diese Philosophie?

00:25:01: Ja, das finde ich schon.

00:25:03: Nein, das ist wirklich ... Ich war ganz eine schüche junge Frau und dann hat man mich ins Eigentime geholt.

00:25:08: Und ich weiss noch mehr im ersten Abend.

00:25:10: Da hat man gerade einen Satz aus mir rausgebracht.

00:25:12: Und jetzt kann ich für zweihundert Eltern eine Ansprache halten, ohne ein Problem!

00:25:16: Also das ist ja ganz viel entstanden... Ich glaube es ist ganz viel, was Jesus gemacht hat aber auch viel, wo ich einfach hier üben darf in einem Rahmen, wo die Leute für mich waren und mich immer etwas herausgefordert haben.

00:25:27: Ich bin immer ständig ein bisschen gestretzt worden und ich finde es gibt nichts Besseres, wie hier in einer Kille mitarbeiten und sich entwickeln und Sachen entdecken.

00:25:36: Das ist ein riesiger Gewinn, finde Privatspersönliches Leben.

00:25:43: Du hast uns im Vorgespräch erzählt, dass es eures gemeint wichtig ist, dass der Glauben ins Leben kommt.

00:25:48: Dass man spürt, dass er irgendein Relevanz hat.

00:25:52: Wie sieht das bei euch konkret aus?

00:25:55: In den Kieler-Meinschütz, wenn wir unterwegs sind ... Ja,

00:25:58: genau.

00:25:58: Vielleicht in einerseits, weil ihr das in der Gemeindeleitung besprochen habt für die Themen zum Punkt Heiko oder auch ... Was es vielleicht ganz konkrete Auswirkungen gibt, ich weiss nicht.

00:26:11: Du hast vorhin gesagt, du bist im Gottesdienst-Team.

00:26:13: Vielleicht auch Sachen wie neue Gottesdienste gestaltet oder so zum Ausdruck bringen?

00:26:21: Wir haben uns immer wieder über Leitbar gebraucht und Menschen brauchen mir als Gemeind damit die Tüpfchen wachsen können oder zu Jesus sein.

00:26:29: Auch mündige Christen werden also Eigenverantwortung übernehmen.

00:26:33: Lukas, kannst du nicht von deinen Leuten zuständig sein, weil er Beziehung zu Gott betrifft?

00:26:38: Und das war vieles Thema.

00:26:40: Wie bringen wir da an?

00:26:41: Wie können wir da unterstützen, was braucht es für Schulungen?

00:26:45: Jetzt gerade ist es so, dass man Kleingruppensysteme haben kann, wo man zum einen Sachen lernen kann, zum anderen aber auch Leben teilen kann.

00:26:54: Da finde ich etwas mega-mega-wichtiges.

00:26:56: Zweierschaften werden bisher als Herzgeleite.

00:26:59: Ich bin auch wie einer, die mir wirklich Leben teilt und ehrlich sind miteinander.

00:27:03: Aber dann also Predigte oder Teile, in denen immer wieder das Thema ... ...relevant fürs Leben, überlegen einfach, was im Leben bedeutet.

00:27:11: Und jetzt bei uns in der Prädik wird es immer wieder abgebrochen auf den Alltag und ich stelle eigentlich jeden Sonntag da und denke ja genau hier würde ich weitergehen... ...und das ist im Gottesdienst ein ganz wichtiger Punkt!

00:27:23: Der kostet manchmal schon etwas oder ist dann nicht so nett weil man wird daraus gefordert und wir haben das Gebets-Team wo man dann keinen Gopetten lässt aber so dass einfach jeder die Verantwortung übernimmt für seinen Glauben und man miteinander Verantwortung über nimmt.

00:27:37: Das ist nicht die Verantwortung der Gemeindeleitung oder des Prädigereins, das am Schluss da hat.

00:27:43: Und dort finde ich es sehr nahe am Leben.

00:27:47: Sehr lebensrelevant und gleich entscheide ich ja, was mache ich damit?

00:27:50: Am Schluss!

00:27:51: Ja...

00:27:53: Und hast du das Gefühl, dass es anders als früher noch ist?

00:27:58: Also wirst du sagen, das ist eine Entwicklung, die zuerst in den letzten, weiss auch nicht zehn Jahren so stark gefunden hat, so fokussiert auf diese Frage, von wo ist es relevant im Alltag?

00:28:11: Wir haben eine Weile lang mit Motos.

00:28:12: Eine Weile lange war das Motomeg ein bisschen familiär.

00:28:15: Da wir gemerkt hatten, wir wollen entkehren werden und jetzt ist es mehr lebensrelevant.

00:28:20: Das hat sich natürlich in den Fünfzehnjahr gemeinleitig immer wieder etwas verändern.

00:28:25: Und ich glaube, so ein Merk-Case ist wirklich wichtig, eben Eigenverantwortung, Lernen übernehmen für sein Leben.

00:28:32: Das wird je länger relevanter, wenn man ja so gern verantwortlich abgeschiebt.

00:28:37: Oder dann in dieser Minute auf den Deckel wird jetzt sofort gesagt, dass Lukas wie viel Gewinner ausgewachsen ist.

00:28:42: Also ich glaube schon, es ist mehr geschliffen worden.

00:28:45: Wir haben in der Zeit, die ich moderiere, das sind jetzt glaube ich etwa zwanzig Jahre, etwa drei oder viermal ein System geändert also vor einem Gasgeber zu sein, hinzu kreativen Inputsnotrigen, jetzt mehr zum Bögen machen, dass einfach ein ganzes gibt... Da verändern sich immer wieder.

00:29:00: Das Ziel war einfach schon immer, dass die Menschen Jesus begegnet und eine tiefere Beziehung wachsen.

00:29:06: Jetzt ist es gerade ein bisschen konkreter aufgestellt, wir arbeiten mit diesen verschiedenen Tools.

00:29:11: Aber das Herz war auch schon vom letzten Prediger.

00:29:15: Menschen sollen wachsen in Beziehungen zu Jesu Seinem oder weifig Christen werden.

00:29:20: Und dann ist immer wieder das Ringen, was jetzt geht, zeitgemäss.

00:29:23: Weil sie ja keine Rezepte mehr gibt für fünfzehn-zwanzige Jahre und dann kommt's nächst!

00:29:29: Jetzt hast du gerade eure ehemaligen Pastoren erwähnt.

00:29:32: Das ist lustig, weil es mich gerade rausbegab, die in der letzten Episode kam.

00:29:38: Das wäre in den Episoden Elfnullsieben.

00:29:41: Dass wir dich angefragt haben, hatte ich nicht direkt mit ihm etwas zu tun.

00:29:44: Wir wollten auch für dich wegen einer Kita-Geschichte fragen.

00:29:49: Und gleich ... Ihr hattet dort einen ... Nein?

00:29:52: Also eine Pastorenwechsel und euren ... Das bisherige Jugendpasta wurde dann zum Hauptpastor.

00:30:02: Dort würde ich dich gerne fragen, das ist nicht unbedingt so gegeben.

00:30:07: Wie ist es gelungen?

00:30:12: Es ist ja nicht so üblich bei uns.

00:30:14: Ich glaube erstmals, dass ein Jugendpastoren einen Hauptpasta geworden ist.

00:30:18: Es ist gelungen und wir hatten Respekt.

00:30:21: Wir haben sehr gut geprüft als Gemeindeleitung und er auch.

00:30:27: Es ist wirklich gelungen und sie ist wenigstens ein neuer Drive-Trick oder hat nichts damit, dass Michi etwas nicht gut gemacht hatte.

00:30:34: Ich glaube manchmal passiert hier wechseln ja auch etwas.

00:30:36: Es gibt auf dem einen dort Riebungen und am anderen Ort entsteht wieder etwas Neues.

00:30:41: Und da finde ich Jesus in das Egen darauf geleitet.

00:30:45: Und geht wenigstern weiter jetzt.

00:30:48: Was braucht es denn?

00:30:50: Dass es klappt!

00:30:51: Das ist doch eine rechte Rollewechsel vom Jugendpaarstaat zum Hauptpaarstar.

00:30:55: Was bräuchts dazu, dass das

00:30:56: klingt?!

00:30:59: Ich glaube, das eine ist natürlich der Charakter von jemandem, den ich mir jetzt gerade um die Fünfe zwanzig bin.

00:31:05: Ist vielleicht oder zweiezwanzig und so der typische Jugendpastor.

00:31:09: Matze war schon ein bisschen älter gewesen.

00:31:12: Wenn ich aufhinde, wenn ich jetzt die Geschichte zu anschauen habe, dass wir sehr lange gewartet haben bis wir Matze gefunden haben, weil man einfach gesagt hat, wir wollen jemanden, Das Gleichherzensaligen hat wie Michael und mir als Gemeindeleitung.

00:31:24: Das war uns mega wichtig.

00:31:26: Die gleiche Vision, die gleiche Fokus, der gleiche Herzschlag.

00:31:29: Und da hat Matze ... In dem ganzen Prozess, den er hier war, haben wir immer am gleichen geschafft.

00:31:35: Er ist in der Gemeinde Leitung auch gewesen.

00:31:36: Er hat mitdiskutiert.

00:31:38: Er hatte Breitenken nicht nur für die Jugendarbeit.

00:31:41: Und ich glaube, dort ist er weitergeflossen.

00:31:43: Sie ist dann nie dort gekommen und hat etwas völlig Neues angefangen.

00:31:47: Wahrscheinlich hat es in diesem Inneren schon seine Begründung gehört?

00:31:50: Und dass Matze auch jemand ist, der ein Leiter-Typ ist und ein Visionär ist.

00:31:56: Er kann weiter strategisch denken.

00:31:58: Diese Charakter-Eigenschaften hatten er schon als Jugendpastor.

00:32:01: Ich glaube sie sind wie wichtig, um dann auch etwas weiter zu begleiten und weiter vorantreiben.

00:32:07: Aber ich glaube es ist auch viel zu sagen.

00:32:09: Es kann funktionieren aber ja nicht funktionieren.

00:32:13: Am Augenmerkten haben wir den Prozess gemacht mit dem Gemeind Wo wir gesagt haben, wie sieht sich der Matz?

00:32:19: Ich glaube das war auch wichtig, wenn er mal geschärft hat.

00:32:22: Was ist denn jetzt sein Job?

00:32:23: Er ist nicht Michael II Punkt Null und er ist auch nicht ein... ich bin jetzt Jugendpastore und mache nur noch was gemeint wird sondern er hat ja seinen Herzschlag, er hat seine Art zum Leiden.

00:32:33: Er hat das Bild von sich, wen er ist.

00:32:36: Und da haben wir den Gemeind mitteilt und an dem haben wir am Anfang festgeschafft, dass er immer wieder das Thema war.

00:32:42: Dass er zum Beispiel die Expeditionsleiterin ist, die voraus geht und weiss wohin, aber er tut nicht jeder hineintragen oder alle noch verbinden.

00:32:51: Da müssen andere dann auch an.

00:32:54: Manchlich wüsst du auch, dass es sich einlönt?

00:32:58: Das ist sehr spannend!

00:33:00: Und wie Sie ihn schon kennt, haben sie wahrscheinlich auch wirklich gewusst auf was sich einläutern.

00:33:04: Nicht nur das Bild von ihm, sondern man hat ihn schon erlebt.

00:33:12: Und sie haben seinen Herz schlackend.

00:33:13: Ich glaube, das ist wahrscheinlich auch spannend.

00:33:15: Er hat wirklich ein Herz dafür, nachher zu Jesus zu wachsen und auch das Gemeinde zu Jesus wachst.

00:33:21: Das ist ja da, wo vorher mich schon viel sprekt hat und dann hat man wirklich gewiss T-Dauer zu weiter an dem Punkt.

00:33:26: Ich glaub, er hat schon geholfen.

00:33:27: Obwohl es natürlich auch nicht kritische Stimmen gegeben hätte wie immer oder?

00:33:30: So dass alle ihn auf jeden Fall finden, ist super!

00:33:33: Ja...

00:33:35: Ist einfach reformiertes Sitz, ist das irgendwie lustig?

00:33:42: Wenn du einen Jugendarbeiter hast, ist das normalerweise jemand mit einer sozialdiakonischen Jugendarbeit ausgebildet und nicht mit einem Theologisch Studium.

00:33:51: Aber offenbar in einer Freikirche funktioniert das.

00:33:55: Das könnte man sagen – ja, ein landeskirchlicher Sitz könnte man auch darüber denken.

00:33:58: Ja!

00:33:58: Ich habe

00:33:59: es eben auch so gedacht.

00:34:02: Eigentlich tun sie noch sehr gut.

00:34:04: Ausbildungswege oder Nachwuchsförderungsweg, dass man in der Jugendarbeit anfängt und die Gemeinsverantwortung wachsen kann.

00:34:12: Das ist für mich sehr sinnvoll.

00:34:15: Christiana hat das schon lange gemacht.

00:34:16: Sie steckten gerade nach der Ausbildung zwei Jahre in eine Gemeinde.

00:34:19: Es war ein Jugendpastor.

00:34:21: Dann sind sie weitergezogen und haben eine eigene Gemeinde bekommen.

00:34:24: Und dann hat mir irgendwann gemerkt, es sei ganz schwierig, oder?

00:34:26: Da baut etwa zwei Jahre etwas auf und kommt ein bisschen an den Flügel weg.

00:34:30: Dann kommt der nächste.

00:34:32: Falsch wieder bei Null an, macht etwas anderes und da hat immer so Einbrüche gegeben.

00:34:35: Und dann haben wir gesagt, man möchte in die Langfristigkeit

00:34:38: kommen.

00:34:38: Und das ist bei euch gelungen?

00:34:40: Das ist jetzt hier gelungen!

00:34:41: Genau.

00:34:42: Aber ich glaube es sind wirklich verschiedene Sachen, die müssen stimmen oder?

00:34:46: Also Triefe ist sicher auch ein wichtiges Thema und bei uns sind Jugendpastoren dann aber der Gemeindeutigssitzung dabei und sie sind genau so in diesem Visionsprozess involviert und haben Sitzungen.

00:35:00: Michi hat mit dem Matze sicher nicht noch über Jugendarbeit geredet, sondern hat mit ihm auch Träumte und Sachen gerungen.

00:35:09: Und da gab es einen Flogge, oder?

00:35:11: Das heisst, ihr habt euch quasi als Gemeindeleitung aufgestellt, dass es überhaupt möglich wird, dass eine Jugendpasta zum Hauptpasta wird.

00:35:23: Ja, würde ich jetzt im Nachhinein sagen.

00:35:24: Ich glaube, da hat man nichts bewusst gemacht.

00:35:26: Das stammt nicht, wo man den Matze gefilmt ist.

00:35:28: Aber ja, so rein vom Setting her war das und mit dieser Langfristigkeit kann dann das auch weitergehen.

00:35:36: Und es muss ja dann nicht nur der Übergang von Jugendpastore zum neuen Hauptpastor klappen sondern auch dass die neue Jugendarbeitende sich dann auch erleben können.

00:35:48: Nicht der Hauptpasto, vor dem heute eine Jugendarbe war dass es noch zu fest wie sie hat.

00:35:55: Ja, das ist sicher der nächste Punkt.

00:35:57: Wo sich dann wieder etwas losläuft und wenn man daran bleibt, ist ja auch der längste Grossfrag.

00:36:02: Ich glaube jetzt bei uns, Matze kann sich auch gut loslassen.

00:36:05: Zumal Rw auch gesagt hat vom Alter her merkt er, es sei etwas Neues dran.

00:36:10: Und dann haben wir auch wieder ein Loch gehabt.

00:36:12: Wir hatten schon vor Matze ein Loch, bis wir den Andi seit einem Jahr bei uns gefunden haben.

00:36:16: Das ging über einen Tag oder zwei Jahre.

00:36:19: Ich glaube das hilft Schachlingen, oder?

00:36:21: Möchtest du dann auch froh, wenn jemand

00:36:22: kommt und wieder reinkommt.

00:36:23: Weil man merkt ich habe ja so viele Sachen, die man vorher nicht hatte.

00:36:26: Ja... Und auch hier, wie der Gel sucht nach einem neuen Pasta hat die Feste mitzudrücken, hat er den gleichen Herzschlag.

00:36:33: Traumtev im Gleichen.

00:36:35: Dann haben wir letztlich gesagt es geht nicht um meine Kiele, sondern um ein Kiel zu bauen.

00:36:41: Also hat er die gleiche Sicht.

00:36:43: Das hilft sicher auch, wenn du an deiner Seite hast, die dein Herzschlag mitgetragen hat.

00:36:46: Lass viel Ringer los!

00:36:47: Wenn du einen hast, dann findest du einen Moment.

00:36:50: Ja, manche machen alles anders.

00:36:52: Genau.

00:36:53: Spannend.

00:36:55: Heute nehmen wir es noch wundern.

00:36:56: Du bist in der Grishona.

00:36:58: Eine Freikirche.

00:36:59: Wir sind reformiert.

00:37:01: Podcast für den Kirchgemein.

00:37:02: Die Reformierte Kirche meinten bei den Ambitionen.

00:37:04: Was hättest du da reindruckt?

00:37:05: Was könnten wir als reformierte Kirchen von deinen Erfahrungen, euren Erfahrungen lehren?

00:37:16: Das ist eine spannende Frage.

00:37:17: Ich glaube, wir können ja immer voneinander lernen und wenn ich euch beobachte als Kieler dann denke ich, da läuft ganz viel mega cool!

00:37:24: Da können wir ja auch ganz viel lernen.

00:37:27: Ich glaub so... was ich jetzt bei uns als Freichele wichtig ist, ist da immer sich wieder weiterentwickeln.

00:37:36: Da glaube ich es ist ein wichtiger Punkt für den Kielern Und ich glaube, da haben wir es als Freicheile vielleicht ein wenig einfacher, wenn man sich etwas mehr gewöhnt ist.

00:37:43: Auch wenn wir in Generationen gemeint sind.

00:37:46: Aber ich glaube das Kielen muss sich weiterentwickeln und dass man sich immer wieder mal fragt was die nächste Generation braucht.

00:37:52: Die, die nachher auskommt, die, die danach auch den Kielen prägt.

00:37:55: Das ist ja manchmal schon ein bisschen hart oder muss man geliebtes Loslassen.

00:37:59: Aber dann glaube ich, da könnte die Landeskeilen vielleicht ein bisschen lernen von Freicheilen ... Wobei wir auch immer wieder genau am diskutieren sind.

00:38:07: Wie gehen wir weiter?

00:38:08: Wie sind wir nöchtet, wo Jesus ist und gleich in der Gesellschaft so unterwegs ist, dass die Herzen gewonnen werden am Sonntagmorgen?

00:38:18: Dass vielleicht Musik mehr englisch ist oder etwas lüter wird.

00:38:20: Ich sehe es gerade persönlich als schön empfinde.

00:38:22: Kannst du auch mal geben oder einfach so Sachen

00:38:24: ...

00:38:27: Ich glaube ja, der Gedanke muss sein was brauchen die Jungen damit sie zehn Jahre die Leitung übernehmen können von diesen Kielen nehmen oder mitzuschaffen.

00:38:36: Das finde ich sehr eine coole Frage.

00:38:39: Ja, weil ich glaube... Also so wie ich jetzt die Reformierung wahrnehme, ist es schon oft so, dass man denkt, Armin hätte gerne etwas mehr Junge, die irgendwo Verantwortung übernehmen.

00:38:49: Aber ich finde du hast jetzt diese Frage sehr spannend formuliert.

00:38:52: So was braucht's denn für diejenigen, die jetzt jung sind damit sie zehn Jahre wirklich die Verantwortung tragen können?

00:39:00: Und nicht jetzt sich wünschen, dass Leute da wären, die das könnten.

00:39:04: Sondern jetzt investieren, damit es in Zukunft möglich ist?

00:39:09: Ja, dann heisst vielleicht auch über den Schatten springen und Sachen loslassen.

00:39:12: Ich bin mit der thirty-fünften Gemeindeleitung, ich meine, das war das Nogo hier.

00:39:15: Hier ist mir eine Gemeindelegung.

00:39:17: Minimum fünfzig bis sechszig gewesen.

00:39:20: Jetzt denke ich ja ... Mit dem fünfenzehnten ist man noch jung oder?

00:39:23: Also, weil ich ja jetzt älter bin!

00:39:25: Und dort wäre wieder Loslandsäge.

00:39:26: Ja, das stimmt aber ich habe ja auch angefangen.

00:39:29: Das sind so viele andere Sachen drin So viel Spannung und das Herz zu palten.

00:39:35: Ich kann nicht erwarten, dass ein Fünfundzwanzigjähriger mit den fünfundrissigen Verantwortung übernimmt, wenn er vorher nicht hat dürfen mitbestimmen oder mitprägen.

00:39:48: Und etwas zutrauen?

00:39:50: Auch mir hat mir ganz viel zutraut, damit ich mich auch entwickeln könnte.

00:39:55: Sehr cool!

00:39:56: Ja, dann sind wir jetzt schon bei der letzten Frage angekommen wo wir eigentlich auch noch unsere Gäste jedenfalls stellen und zwar würden wir gerne wissen von dir was gibt dir Hoffnung für die Kinder?

00:40:07: Das finde ich eine sehr spannende Frage.

00:40:11: Also Grundsätzlich gibt mir Gott am meisten Hoffnung!

00:40:14: Ich meine, er geht von der Hoffnung.

00:40:16: Er geht vom Leben aus und weiter in Menschen investiert hat.

00:40:21: Er hat die Jünger geschickt und gesagt, gehen einmal rundherum.

00:40:24: Ich finde diese Haltung mega spannend auch wenn ich den Bibelins einfach so gesehen habe, wenn er dann mit dem Joseph an den Mosin und all diesen Leuten gemacht hätte.

00:40:31: Und ich glaube es ist ja immer noch so.

00:40:33: Wenn er etwas pflanzt und setzt und zeigt, dann glaube ich, schaut er und versorgt ihn und dann geht er weiter.

00:40:40: Wenn ich dafür spazen darf, glaube ich es erst recht verkriele weil das ja zentrale.

00:40:46: Und dann sind es schon auch Menschen.

00:40:48: Weil ich glaube, Menschen sind so cool und haben so viel Potenzial.

00:40:51: Und wenn Menschen mit Jesus unterwegs sind und investieren in einen Kieler, egal ob Landeskieler oder freie Kiele, dann wird Neues entstehen und dann entsteht Leber.

00:41:04: Dann entsteht Wachstum in ganz verschiedene Richtungen.

00:41:08: Ja für mich ist es so da... Der Ursprung geht eigentlich, aber die Menschen sind unter den Trainieren gepflanzt.

00:41:13: Und ich sehe, wo Menschen ganz verschiedene Art dringend darum mit ihm für Sitzgang weiter zu gehen.

00:41:19: Ja, sehr spannend!

00:41:21: Dankeschön vielmals!

00:41:23: Heidestutz, danke schön vielmals, dass du mit uns geredet hättest.

00:41:25: Danke euch vielmals.

00:41:27: Es war cool.

00:41:28: Wir sind zurück

00:41:28: im Studio.

00:41:35: Lukas, was hast du mir in diesem Gespräch genommen?

00:41:39: Ja, das mit der heiligen Schutz war wirklich interessant.

00:41:42: Auf der einen Seite hat es mich sehr beeindruckt, so die Sicht, dass man probiert, dass beide Seiten gewinnen auf der anderen Seite gemeint.

00:41:51: Graschona-Gemein und auf der andere Seite die Kita.

00:41:54: Dass eben diese Räume vom Mantig bis Sonntag gebraucht werden.

00:41:59: Dass man sich gegenseitig aushilft, weil die Sonntagsschulräume dann plötzlich Kinder taugliche gute Spielsachen haben.

00:42:07: Gleichzeitig gibt es hier eine Industrie-Küche, damit man gleichzeitig mit der Finanzierung von den neuen Fenster schauen kann.

00:42:16: Also quasi das Denken, dass beide davon profitieren sollen und einfach die Kirchenräume gebraucht werden.

00:42:23: Oder in unserer reformierten Kirche gibt es eine Abtankung durch die Woche und dann gibt es ein Gottesdienst in der Woche.

00:42:32: Klar baut in einer anderen Zeit ... Aber grundsätzlich dorthin denken, dass beide gewinnen können.

00:42:39: Das finde ich sehr eindrücklich.

00:42:41: und das andere, was mir sehr eindeutig ist, dass sie so lange in der Gemeindeleitung war und dass das in allen Spannungen einfach hilft?

00:42:50: Dass die Wege kurz sind ... Wenn man dann mal mit einem T.C.

00:42:54: sprechen muss, weil es eine ganz hohe Grunde ist, dass man sich eben am Besunten gerade sieht oder so etwas und dass dort die Wege kurz sind und dass man auch vertraut, das macht einfach alles viel einfacher als wenn jemand externs den Trüben mietet.

00:43:10: Was

00:43:11: hast du mitgenommen?

00:43:14: Ich

00:43:15: habe schon ihre Art, wie sie jetzt über dieses ganze Kritt hätt sehr Inspirierung gefunden, dass ich spürte ... Wichtig ist, in Menschen zu investieren und zu sehen wie Leute wachsen

00:43:25: können.

00:43:26: Und man merkt jetzt auch, dass sie selber gesagt hat, wie viel Zeit sie gewachsen hat, um es in den Kindergemeinden mitzuschaffen, investieren, gefördert werden.

00:43:37: Ich finde das einfach sehr schön, damit man sieht, dass hier Leute durch ein Kindergemeinde oder persönliches Wachstum erleben können und dann auch Lust haben zum das weitergeben und andere Leute investieren.

00:43:52: was ich sehr cool gefunden habe, war das, was sie gesagt hat.

00:43:56: Sobald die Leute uns kennenlernen, spürt es unser Herz und dann ist alles etwas Spannung weg.

00:44:03: Es gibt ja so viele Spannungen, die zwischen uns auftauchen können.

00:44:06: Wir sind eine kirchliche Kita, aber irgendwie auch nicht.

00:44:09: Und wir sind in diesem Kieler Gebäude, aber wir sind auch neutral ... Und ich kenne das aus so vielen Diskussionen bezüglich Kaffees, die man in den Kügel macht oder Ateliers.

00:44:23: Dann ist immer gefragt wie fest es jetzt abschreckend ist und wie fest alles Kirchen verliert, wenn wir das machen.

00:44:29: Ich glaube, es ist wichtig, um diese Diskussion zu führen aber ich finde einfach der Mut, was sie ausstrahlt zum sagen, dass wir das auch hier drin können.

00:44:37: Sobald Leute uns kennenlernen, kommt's gar nicht mehr so viel Stoff an.

00:44:41: dann spürt es, was unser Saal gegeben ist und dann ist es gut.

00:44:44: Dann nehme ich mich mit aus diesem Gespräch.

00:44:48: Ja, ja ... sehr gut!

00:44:52: Das war es also von der Staffel elf Episode acht von Aufwärtsstolpern im Podcast für die Kirche gemeint mit Ambitionen.

00:45:01: Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Radioempfängerin auch nächstes Mal wieder einschalten.