Aufwärts stolpern

Aufwärts stolpern

Der Podcast für die Kirchgemeinde mit Ambitionen

Transkript

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00:00:03: Aufwärts Stolpern, der Podcast für die Kirchgemeinde mit Ambitionen.

00:00:08: Ich bin Lukas Huber, Fahrer von der reformierten Kirchmeindlöhningen Gumpendinge im Kanton Schaffhausen

00:00:14: und ich bin Anna Neff, ordinierte Pfarrerin.

00:00:16: Ich arbeite als Jugendarbeiterin in den Stadtkühlen Winterthur.

00:00:19: Der Podcast vom Landeskühleforum richtet sich an reformierte Kühlengemeinden.

00:00:24: Wir werden mir von einem Dienstleistungsanbieter mehr zu einem Beziehungsnetzwerk.

00:00:29: Zu einem Beziehungsnetzwerk, wo sich Menschen plötzlich fragen, ob der Christi auch etwas mit ihnen zu tun hat.

00:00:39: Das ist Staffeln elf, die Staffel mit den Gästen, Episode sieben.

00:00:44: Michael Russenberger?

00:00:45: Wieso wächst eure Kirche?

00:00:53: In dieser Elften Staffel reden wir wieder mit Menschen, die etwas gesagt haben zum Thema Gemeindepaul.

00:00:58: Diesmal kommen diese Leute aufs Freicheil.

00:01:01: Wir wollen nämlich herausfinden was wir von mir alles lernen können.

00:01:06: Heute sprechen wir mit Michael Russenberger.

00:01:08: Er ist Pastor in der Neulandkille in Buchs, die gehört zum Verband von den Wiva-Killen.

00:01:14: Über zwei Sachen, wenn man mit ihm redet, sind der Neubau ihrer Killingebäude und was braucht es, um das Gemeinde zu wachsen?

00:01:24: Michi, mega schön, dass du heute mit uns hier bist!

00:01:27: Kannst du dich kurz vorstellen?

00:01:29: Ja, danke vielmals, dass ich da auch dabei bin.

00:01:32: Ich komme ... Im Ursprung von Schläten.

00:01:35: Ich bin in den Pasta-Jahren für die Dreiunddreisig Jahre und jetzt seit vier Jahren hier in Bux Zürich.

00:01:43: Wir kennen uns vor Hallau, du warst im Klecken aufgewachsen in Schläden, bist dann lange Pasta gesehen durch Grishorna in Hallau und kommst nach Bux.

00:01:55: Und das, was du dort gewechselt hast, war eine spezielle Zeit, oder?

00:02:01: Ja, die war extrem speziell, weil ich in einem mittelgrossigen Gemeinde kam, der einen Bauvorhaben hatte und aber seit Längerem keine Baubewilligung bekommen hat.

00:02:14: Es war für mich schon so, was noch etwas speziell in dem Innern gewesen ist.

00:02:17: Ich habe sogar gesagt, dass ich ausseologische Ausbildung gemacht habe.

00:02:21: Ich will zwei Sachen nicht in einer Nähe von der Stadt wohnen.

00:02:24: Und ich möchte eigentlich lieber nicht bauen müssen... ...und jetzt nach den Drei oder Dreißig Jahren.

00:02:30: nicht beides dürfen.

00:02:32: Okay, aber wieso würde man dann in einem neuen Bau einen neuen Pasta suchen?

00:02:39: Also hat es aus Sicht der Gemeinde?

00:02:42: Ja, sie hatten eine sehr schwierige Zeit.

00:02:45: Zum Einen war es etwas schwierig mit meinem Vorgänger zu sein.

00:02:50: Er ist persönlich auch mit den Kirchen.

00:02:54: Nach drei Jahren ist er eigentlich ausgestiegen und sie sind jahrelang ... Ohne Pasta war sie respektiv.

00:03:01: Sie hatten die Frische aus der Ausbildung, die verantwortlich war für Jugend und allgemein.

00:03:07: Und dann hat er sich etwas überrückt.

00:03:09: Und sie suchte einfach ein Passtor, das Gesamtleitung hatte.

00:03:13: Und jemand,

00:03:15: der schon Erfahrung hatte?

00:03:16: Genau!

00:03:19: Wieso würdest du in eine Gemeinde gehen, die Mühe mit dem Bau

00:03:28: hat?

00:03:29: Also von meinem Typ her liebe ich es natürlich schon, Auserforderungen.

00:03:32: Das finde ich schon cool.

00:03:34: und wenn ein Gemeinde weitergeht für sie geht und dann noch so einen grossen Traum hat, weil sie einen sehr grossen Träum als relativ kleine Gemeinderspektive, grosses Baufarbe gehabt haben, das hat mich schon herausgefordert.

00:03:47: Zum sagen ist da möglich.

00:03:49: Und vor allem eben eine Gemeinde, die gross denkt, ist schon cool!

00:03:53: Woher ist denn... der Traum zu einem neuen Gebäude bauen kann.

00:03:57: Wie kommt man auf diese Idee?

00:03:59: Ja, es ist natürlich aus einer Not rausgekommen.

00:04:03: Sie haben schon ein paar Mal angebaut und dazu gebaut.

00:04:06: Und das Spannende war auch noch, dass sie den letzten, ich sage jetzt mal, fünfzehn Jahre erlebt haben, dass die Leute auf dem Fensterbank sitzen müssen, weil sie keinen Platz mehr hatten.

00:04:13: Auf,

00:04:14: ja okay!

00:04:15: Dann haben sie aber alle wieder erlebt, dass er zurück ging.

00:04:18: Und wo ich komme, ist eher etwas ... Also es war nicht mehr so pumpenvoll.

00:04:21: Es ist schon ein bisschen das Prinzip, wie man genug Platz hat.

00:04:27: Man sagt, dass ein Viertel oder ein Rittel fast die Leer sein sollte, damit die Leute gerne kommen.

00:04:32: Sonst haben sie das Gefühl, es sei zu voll und wenn wir aber nicht schauen, dass genug Platz gibt, verliert man die Leute wieder.

00:04:40: Und Anbauer nochmals ist nicht gegangen in diesem

00:04:42: Fall?

00:04:42: Nein, das ging definitiv nicht mehr.

00:04:46: Und dann hatten Sie schon vor ... Das war ungefähr fünfzehn Jahre her.

00:04:51: Einfach gross denken und anfangen zu planen, haben sich entschieden wir beim Bauen.

00:04:56: Und haben dann ganz viele verschiedene Projekte angeschaut.

00:04:59: Ungefähr verzeh ich auch.

00:05:00: Haben Sie denn dieses Projekt?

00:05:01: Das war ein grosses Thema mit Wohnungen oben rein und so weiter.

00:05:05: Haben sie dann definitiv abheilen können?

00:05:08: Und das ganze Land, haben Sie gehabt uns Geld?

00:05:12: Ja, das war natürlich auch ein Prozess.

00:05:15: Wenn man wahrscheinlich immer so eine Vision hat, ist nicht gerade vielmals ... Eines nach dem anderen, alles klar.

00:05:23: Sie haben das Land ganz am Anfang im Blick gehabt aber es war nicht so, weil da ist eine grosse Gärtnerei drauf gewesen und hat dann andere Projekte rechnen lassen, haben auch Geld gebraucht zum Rechnen.

00:05:39: Irgendwann war die Verwandtschaft von diesem gärner Projekt uns noch, hat auch vieles gutwillig Nicht ganz geschenkt, aber auch fast geschenkter oder vieles geschenkedar finanziell und so.

00:05:52: Es hat sich denen Sorgen geben.

00:05:53: Genau.

00:05:54: Perfekten Platz näher vom Dorf, gleich ein bisschen ausserhalb in der Industrie und nicht weit weg.

00:06:00: Ist plötzlich alles passt?

00:06:04: Und kannst du vielleicht noch kurz sagen, dass wir das vorstellen können von wieviel... Reden wir hier also anzahlenmässig für wie viele Leute hat es vorher Platz gehabt, wieviele hat es nach dem Neubau Platz gehabt?

00:06:16: Jawohl, als im alten Bau.

00:06:18: Es waren so, dass ungefähr hundert Leute Platz gaben.

00:06:21: Aber dann sind sie schon fast auf den Fenster gesessen und bei Corona-Zeiten war es ein bisschen im Vorteil.

00:06:26: Wir haben zwei Gottesdienste gemacht und als ich kam, war Corona vorbei.

00:06:33: Dann hätte man auch mehr wie fünf Glück nennen können.

00:06:35: Und dann ist schon wieder die Anfänge etwas wachsen, weil wir mehr Platz hatten.

00:06:39: Jetzt haben sie geplant oder planen schon von Anfang an für drei Hundert Sitzblätts.

00:06:43: Also fast dreimal so gross, genau!

00:06:46: Und ist das einfach grösser Wahnsinn?

00:06:53: Auf gewisser Hinsicht vielleicht schon ein bisschen.

00:06:57: Ich nenne sie eher noch Wasserlaufen, ich habe mir gesagt wir laufen auf dem Wasser, wo wir gezügelt sind und richtig ausgezogen sind.

00:07:04: Wir sind in einem Übergangs-Lagerhaus zügelt mit dieser relativ kleinen Druck zum grossen Gebäude auch finanziell eigentlich keine Chance zu bezahlen.

00:07:20: Aber wir sind auszogen mit eigentlich nichts und wir haben einfach geglaubt, da machen wir irgendwie grossen Glauben, würde ich eher sagen.

00:07:30: Und das Geld hat noch einen Zusammenbruch?

00:07:31: Das Geld haben wir zusammen gebraucht.

00:07:33: Wir hatten gerade Klebe und eben auch hier drin gab es ganz viele Hürden, aber wir haben es zusammengebracht, obwohl mir jetzt keine reiche Leute gegeben sind oder so... Ja, es sind dann auch neue Leute zu kommen, die relativ schnell mitgeholfen haben finanziell.

00:07:52: Ich nenne das wirklich Wunder.

00:07:54: Es ist sehr reich.

00:07:56: Ein Multimillionär hat uns die Hilfe einer Übergangsgebäude zu finden, relativ günstig.

00:08:02: Er hat uns geholfen, wie man damit arbeiten könnte und der hat eigentlich gar nicht den Hut mitkühlen.

00:08:09: Das hat wie ein Auftrag gehabt.

00:08:13: Ja, es gab sich so eins am anderen.

00:08:14: Es gab aber auch einige Rückschläge.

00:08:17: Noch ein Beispiel.

00:08:19: Wir sind noch nicht da, im Monat vor dem Eizügeln haben die Steueramt unser Million abzugen vorsorglich für Grundstück-Günstier und Baukommissionen geredet mit ca.

00:08:30: twohundertfünfzigtausend Franken.

00:08:32: Plötzlich hätte man die Handwerker nicht mehr bezahlen können.

00:08:37: Ein Teil kommen wir ja schon in der Veto rüber, aber das war jetzt auch etwas Schockesache für unsere kleine Größe.

00:08:45: Und wir sind spendenabhängig zu hundert Prozent, also wir kommen von niemandem woher Geld aussieht.

00:08:52: Das waren schon Hürden die Wasserlauf waren und manchmal auf die Minuten habe ich irgendwann wieder eine Lösung gefunden.

00:09:00: Und ihr habt nicht einfach nur ein Kirchengebäude gebaut mit einem grossen Saal, mit guter Technik.

00:09:06: Sondern auch ziemlich viel Nebenräume und so?

00:09:09: Ja!

00:09:11: Das ist der, was mich bis heute begeistert hat.

00:09:14: Am Anfang fragte ich mich auf solche Wechseln.

00:09:16: Ich habe immer gespürt, dass sie hinter dem Bau eine Vision hatten.

00:09:23: Das war eigentlich die Ereignisse der ganzen Geschichte.

00:09:26: Aus diesem Haus gab es so viele Nebenträume.

00:09:28: Wir haben Wohnungen gebaut, zum Verkaufen und zu finanzieren.

00:09:31: Zum anderen ist ein ganzes Stock, das sogenannte Kinderland, wo alle Kinderdienste sind.

00:09:41: Sie hatten noch ein Pistro im Visier mit einem ganz grossen Spielplatz.

00:09:45: Sie wollten einen Visionsstall im Dorf dienen – das ist eine Familie.

00:09:51: Und auch natürlich, dass man auf eine natürliche Art und Weise Leute oder Familie kennenlernen könnte.

00:09:58: Ohne dass es gerade in den Gottesdiensten ist.

00:10:00: Ja...

00:10:01: Also quasi der Spielplatz ist öffentlich und das Pistro ist gerade nebenan, wo auch am ... Ich weiss nicht, ob die Mäntig-Siehstich offen ist, wo die Leute etwas trinken können?

00:10:11: Oder wie muss man das vorstellen?

00:10:13: Ja, ja!

00:10:14: Der Spielplatz war öffentlich, also ein wirklich riesiger Spielplatz.

00:10:19: Und Bistro hat jetzt im Moment, weil wir es alles selber bewirtschaften, die Jobprofessionell geführt und offiziell.

00:10:26: aber das ist alles von uns als Kieler gemacht in Eigenleistung.

00:10:31: D.h.,

00:10:32: drei Mittag können wir im Moment offen haben.

00:10:34: Im Sommer ist es in der Orbediene.

00:10:37: Wir haben aber auch eine Gruppe, die einmal im Monat sind.

00:10:39: Eine Mannengruppe, welche gute Küche haben, die so ein Restaurant machen.

00:10:44: Okay!

00:10:46: Das machen wir vieles, genau.

00:10:51: Und das Bistro?

00:10:53: Wenn ich jetzt unseren Messmahaussaal angucke, da ist einfach so eine Multifunktionssaal nicht sehr hübsch.

00:10:59: Euer Bistron habe ich gesehen, das ist richtig schön eingerichtet.

00:11:04: Ja, das war wirklich richtig gut eingerichtigt und das hat mich irgendwie auch gestohnt.

00:11:11: Ich bin jetzt schon vier Jahre da, aber ich merke immer noch, dass ich gestohnt habe.

00:11:16: Und ich dachte einfach, ob ich es ein paar ... Manchmal waren es auch wenige Leute, die extrem viel investiert haben.

00:11:22: Die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort und das sind zwei oder drei Menschen, die der Bistro professionell eingereichteten haben.

00:11:29: Wenn man nur den Runken hättet, hätte es hässlich sein können werden.

00:11:33: Aber es war trotzdem gut geplant auf... in einem Eck, also zwei Seiten Vollglas.

00:11:40: Aber dann sehr, sehr schön eingerichtet.

00:11:43: Und ihr habt das Pistro direkt nach der Neueröffnung von Gebäuden gerade auch angefangen zu eröffnen?

00:11:50: Ja!

00:11:51: Wie haben wir es geschafft?

00:11:52: Also so ein Neubau braucht ja schon sicher viele Leute, die irgendwie mitwirken und dann zu eröffnen und im Betrieb nehmen von allem.

00:12:00: Wie haben da dort die Menschen angebracht, die das umgesetzt haben?

00:12:05: Ich glaube ganz ehrlich, ich muss nicht sagen manchmal habe ich keine Ahnung wieder gegangen.

00:12:12: Aber jetzt wie man so in einem Podcast blöfft... Nein!

00:12:18: Es letztlich weiss es nicht aber schon war, wie ich es vorher gesagt habe, es waren wahrscheinlich eine Hand von Leuten, die alles investiert haben.

00:12:30: Aber das Gleiche?

00:12:31: mit der Kraft, die ich dauerhaft machen konnte.

00:12:34: Und gleichzeitig ... Es gab schon Momente, in denen es gefühlte Knochen an einem Gnickbruch vorbei hatte.

00:12:40: Also im Sinne von Burnout oder wir arbeiten das nicht, den Zeitpunkt nicht und so.

00:12:45: Aber dann war es schon so, dass es so Sachen gibt wie... Die Sekretärin hat gesagt, die Putzteam müssten wir nach Hause gehen.

00:12:54: Da sind ungefähr dreißig bis vierzigtausend Franken im Jahr.

00:12:56: Dann können wir nicht selber stimmen, weil wir haben fünf ältere Frauen gehabt, die schon seit zwanzig Jahren sagen, sie hören jetzt hinauf und im Nachbar sowieso.

00:13:04: Und dann nehmen wir jemanden hin.

00:13:05: Es war jetzt zufällig meine Frage, aber das ist wirklich zufähig.

00:13:09: Wir hatten ja auch einen anderen Bereich anders.

00:13:11: Sie hat einfach mal eine Liste aufgehängt und gesagt wir suchen und wer will den Teil sein von dem Ganzen mit der Vision der Leute dienen und so weiter.

00:13:21: Und dann sind sich die innerhalb von wenigen Tagen dreißig Leute gemolten, die würden gerne putzen, wo man vorher zwanzig Jahre lang ausgesucht hätte.

00:13:30: Das ist bis heute sowas.

00:13:32: Wir sind jetzt seit anderthalb Jahren Genau, also es sind auch... Ich weiss das gar nicht mehr.

00:13:38: Die richtigen Leute haben es richtig gemacht aus dem Herz für Gott und Gott hat einfach den Herzen aufgenommen

00:13:46: ja?

00:13:46: Und es wirkt in diesem Sinn.

00:13:48: ein Neubau kann auch noch einmal energiefrei setzen wie die Leute.

00:13:52: Also dass wenn es vorher schwierig war zum Leuten zu finden für das und nach dem Neubaus irgendwie wieder so etwas Aufbruchsstimmung hier ist.

00:14:01: Ja, das ist tatsächlich so.

00:14:03: Ich habe es von anderen Kielerchen gehört, dass eigentlich ungekehrt ist, dass alle wirklich kaputt waren und niemanden mehr wollte.

00:14:10: Da haben sie mich auch gewarnt vor dem Zügeln.

00:14:13: Meine Freunde überlegt es sehr gut, weil es für eine Gemeindeangeneige gebraucht war.

00:14:19: Aber bei uns hatte ich ein wirkliches Gefühl, dass diese Vision gerade jetzt einfach geschenkt oder gesagt hat.

00:14:30: Und es hat wirklich eine Aufbruchstimmung gegeben, die man bis hier spürt.

00:14:34: Es ist einfach so schön gemacht, nicht bloß Bistra und das ganze Gebäude.

00:14:39: Wenn man nie kommt, fühlt man sich wohl.

00:14:41: Das ist dann ein bisschen der Summe in den Dingen, die zusammen spielen, wo die Leute gerne dabei sind.

00:14:50: Es gibt auch Menschen, die hinwählen dabei sind und die wieder heute mitmachen.

00:14:55: Aber jetzt gerade zum Beispiel im Putzen, das ist ja auch wenn du willst.

00:14:58: Also da ... Manche Leute haben sich auch entschieden ich will das jetzt machen.

00:15:03: Ja aber, grosser ganz ... Ich hatte mal eine Zeit, in der ich dachte wieso habe ich mich so gewehrt gegen es bauen?

00:15:10: Eigentlich müsste jede Kirche neu bauen.

00:15:12: hier löst irgendwas aus.

00:15:15: Okay.

00:15:16: Der Automatismus ist wahrscheinlich nicht einfach gegeben.

00:15:20: Aber das, was du sagst Michiana, erinnert mich ein bisschen an die Episode mit Simon Obre ist.

00:15:26: Was wir oft noch haben gesagt hat.

00:15:27: also wenn eine Kirche etwas darum macht dann soll sich entscheiden ob es selbst einen Kirchekaffee will sein oder eben einfach eine schöne Byte quasi.

00:15:35: Schöne Gastronomie.

00:15:36: und bei euch ihr habt euch fürs schönen entschieden und haben auch die Leute gefunden.

00:15:40: zwar sind alles unzahlt in den meisten von denen wo der dort den Leuten dienst erwiesen, indem sie das Bistro aufmachen, wo die Kinder dann spielen?

00:15:53: Ja, das ist definitiv so.

00:15:54: Es ist wirklich eine Mischung und ich glaube es wird dreit von Leuten, die ein Herz haben für das Anliegen.

00:16:02: Wir wollen der Familie dienen, wir möchten dort was mögliches Gartenmenschen auch nachbringen ohne dass dies aufdringlich sein könnte.

00:16:11: Wir wollen etwas Schönes machen, also die Schönheit ist wirklich ... Ja da zieht sich durch.

00:16:16: Es soll wirklich schön sein und gleichzeitig sind es natürlich auch Stilentscheidungen.

00:16:21: Also wir haben uns für einen modernen Stil entschieden aber ich denke jetzt wenn ein anderer das einer gewesen wäre oder eine andere Person jetzt könnte es ganz anders aussehen.

00:16:31: Jetzt passt's halt wirklich extrem gut in vielen Leuten.

00:16:36: Es passt einfach, ja?

00:16:37: Übrigens ich habe am Anfang für zwei Sachen gekämpft wo ich mich noch einbringen konnte weil wir noch nicht ganz gebaut haben und das eine war im grossen Saal ein Tontechniker und einen Akustiker die mindestens einmal zusammen sitzen müssen und ich habe gesagt ich würde gerne so Innendekoration oder es sind keine Architektin aber fast was ein Fahrkonzept machen Profis dass man die investiert.

00:17:05: Aber das Stichwort war Schönheit und da hat mega geholfen.

00:17:11: Jetzt sind wir in Viva-Kirche, Grishona heisst Neuland aber auf jeden Fall eine Freikirche.

00:17:17: Freikierchen haben ja an manchen Orten ein Sektimit.

00:17:22: Das ist für das Bistro und du spielst Platz.

00:17:24: kein Problem bei euch?

00:17:26: Nein im Gegenteil es hat natürlich geholft weil ... Die Leute staunen bis heute, dass das Spielplan öffentlich ist.

00:17:34: Und dass wir einfach so ... Wir machen jetzt auch Familienfreundliche Preise und so.

00:17:39: Und nein, ich glaube es ist eher ein kleines Zeichen oder missiert, dass wir eben keine Sekte sind, sondern normale Menschen, normalen Kielen.

00:17:50: Natürliche Kielen, die nicht etwas komisch sind.

00:17:54: Nein sie ist erissen, sie ist eigentlich eine offene Tür.

00:17:59: D.h.,

00:17:59: das neue Gebäude hat auch ein Stück Ausenwirkung verändert?

00:18:04: Definitiv, ja!

00:18:07: Es gibt sogar Leute, die hier die Straßen weiter wohnen und gesagt haben, dass sie es nicht wissen.

00:18:13: Ich meine, die Einheimischen, die schon seit Jahrzehnten da sind, die natürlich schon, aber grundsätzlich werden wir wahrgenommen.

00:18:20: Und jetzt kann ich die Eindruck mega positive Wirkliche geben.

00:18:28: Dann wäre es schon ein zweiter Thema.

00:18:30: Ich vermute, du wirst jetzt ja sagen, aber der Neubau hatte auch eine Wirkung.

00:18:35: zum Thema Wachstum von der Gottesdienstgemeinde?

00:18:39: Ja, definitiv!

00:18:41: Wie gesagt, wir waren da etwas gespannt.

00:18:44: Ich glaube nicht, dass der Automatismus entzwingend ist und gleichzeitig hat es mega geholfen.

00:18:49: Es ist ein Anziehungspunkt und es ist eine Mischung zwischen dem, dass tatsächlich Leute in Kiel kommen, wie sie beim Vorbeifahren so einen grossen Spielplatz gesehen haben.

00:18:56: Und gemerkt haben die Haare schon noch in Köln.

00:18:59: Ja, das hatte der grosse Wirkung bis heute.

00:19:05: Was sind denn so viele Leute, die neu dazukommen?

00:19:08: Der grösste Teil ... Die Leute, die länger ... Es ist schon schwer zu sagen wie man für diese Themen keine Statistik führt.

00:19:16: Aber wenn ich mit den neuen Leuten schwetze merke, es hat wirklich einen grossen Teil, der früher noch mal in Kiel war und jetzt lange nicht mehr.

00:19:24: Und sich gesagt haben, da möchte ich gleich mal wieder schauen.

00:19:27: Es ist wahrscheinlich eine Mischung zwischen der Wunderung, wie man vielleicht sogar das Gebäudeck gesehen hat aber auch dass der Zeitpunkt irgendwie gerade passt so für die Leute.

00:19:38: Und dann haben wir schon viele Leute, die sehr weit gefahren sind in den Kielen, wo ihnen wohl war.

00:19:44: Die sagten, weil man so eine lebige und schöne Kirche in der Nähe hat, macht es Sinn, dass sie mit dem Nächsten gehen.

00:19:51: Da haben wir auch einige.

00:19:54: Dann haben wir Besucher ... Aber diese können wir nicht so fassen, denn die kommen einmal oder zwei Mal.

00:19:59: Nachher kommen sie ein paar Monate nicht mehr.

00:20:01: Und dann kommen sie wieder ein paar mal, die einfach interessiert sind am Glauben.

00:20:06: Und in dem sind noch nicht, oder nicht mehr ... Ja.

00:20:10: Noch nie Krieggänger sind ja.

00:20:13: Und das ist jetzt wirklich eine schwierige Frage oder eine blöde Frage.

00:20:16: aber was denkst du?

00:20:18: Wieso kommen die genau zu euch?

00:20:20: Ich wollte gerade schnell überlegen weil es ist im Ernst, ich glaube wirklich da geht sie ziehen.

00:20:24: Ich glaube, dass gehört immer dazu.

00:20:26: Sonst geht man nicht nach ihr, finde ich.

00:20:27: Also es ist ein bisschen wie mich und es ist auch so, Sie wollen etwas von Gott kümmern also... Das andere ist schon dass man aufmerksam wird.

00:20:37: Das ist auch eine Inseratenzeitung, in der wir mal gelesen haben, dass es etwas gibt, das wir kaufen können von Räumen und so glaube ich ist auch unser Gebäude ein Block an oder den Aufhängen, wo die Leute einmal sehen und einfach gewundert sind.

00:20:51: Und wenn sie da sind, sagen schon viele, sind jetzt zwei Sachen.

00:20:55: Eine ist, es ist ein schönes Gebäuden, mir kommt ihr und es ist am Pudelwohl.

00:21:01: Vielleicht sind es drei Sachen.

00:21:02: Das Zweite ist, die Leute sind freundlich und herzlich kommen wir aufeinander zu ihnen.

00:21:07: Wir sind den Leuten egal.

00:21:09: Und das Dritte ist schon die Form, die wir haben, ist modern.

00:21:13: Es ist ein bisschen blatt, kativ heisst zeitgemäß.

00:21:19: Aber mit mir hat man eher moderne Gottesdienste gefällt allen Menschen weil sie empfinden.

00:21:24: so habe ich die Eindruck dass wo wir als Moderne nicht empfinden sie alles echt oder natürlich nicht komisch, alt.

00:21:34: Also wie sind denn eure Gottesdienste?

00:21:35: Kannst du das kurz beschreiben?

00:21:38: Ja wahrscheinlich, wie fast alle Gottesdienst sind.

00:21:40: also wir haben eine Werschebzeit, wir starten mit einer Werschhebzeit.

00:21:44: Das ist uns sehr wichtig eben mit zeitgemässeren Musikern, die immer wieder neue Lieder, wo auch eingängige Lieder gesucht werden.

00:21:51: Also Band und so?

00:21:52: Wir haben Bands, wir haben der nahe gestellte Musikerei, also Teilzeit Zwei, drei Musikfreunde machen.

00:22:02: Wir haben drei Bands – manchmal vier.

00:22:04: Drei Bands und dann ist es noch predict und zwischen deines Modizachen Highlights Interview je nachdem.

00:22:12: Aber das ist eigentlich eine einfache Geschichte, wenn man es halt aus dem Ausgottesdienst macht.

00:22:19: Und was machen dir denn mit den neuen Leuten?

00:22:21: Also da kommen Leute, die du nicht kennst ... Was machst du mit diesen Leuten?

00:22:25: Ja, das ist eine der grossen Herausforderungen als kleine Gemeinde.

00:22:29: Wir sind eigentlich Unterbesitz.

00:22:30: Wir suchen jetzt einen dritten Pass hier.

00:22:33: Weil man einfach merkt wir werden dem nicht gerecht und Gefahr ist ja da, dass die Leute verliert weil sie dann zu wenig Informationen haben oder nicht aufgenommen werden oder nicht ein bisschen tiefer kommen.

00:22:45: Also wenn wir schon machen ... Aber es hinkt noch etwas mit... Ich nenne es für mich Seminar aber es geht eigentlich darum Ein Treffen organisiert, wo man mit einer Ausdust ein Seminar ist.

00:22:59: Es sind vier Treffen zum Thema Kielen.

00:23:03: Wer sind wir?

00:23:03: Weil es uns wichtig ist, was gehört zu den Kielen allgemein und so.

00:23:06: Dann haben wir Alfa Live-Kürs, die darum geht für die Glaubensinteressierte.

00:23:12: Wir haben Welcome Lunch für Leute, die zuerst mal da sind, damit sie uns kennenlernen können.

00:23:17: So sind wir etwas dran.

00:23:18: Die Treffen eigentlich organisieren.

00:23:21: Also ihr habt dort eine Strategie zu neuen Leuten ansprechen?

00:23:24: Ja, ganz genau.

00:23:26: Zu meinen Mega-Leichtern eine tiefere Gemeinschaft zu kommen.

00:23:30: Und hat sich das einfach automatisch gesehen?

00:23:33: Hat es sich entwickelt?

00:23:35: Nein!

00:23:37: Ich sage jetzt mal wir haben es entwickelt, weil man merkt jetzt kommen neue Leute, wir müssen irgendwas machen und eben wenn man nichts macht, geht definitiv nicht automatisch.

00:23:47: Wir wollten auch etwas koordiniert machen,

00:23:49: d.h.,

00:23:49: Wir haben jetzt schon gemerkt, sie schwätzen ja mit Leuten und unsere Leute erzählen Sachen.

00:23:55: Und manche Sachen sind dann in diesen Treffen doppelt und manche Dinge haben es natürlich nie gehört obwohl es schon jahrelang jetzt oder anderthalb auf die Suche kommt.

00:24:04: Nein wir wollen wirklich koordinieren und das Wichtigste auf den Nenner bringen.

00:24:07: Wir haben uns auch ein bisschen Krampf gemacht und ich bin aber froh darum dass wir auf der Neubau also aufs Einzügel hin haben wir alle eine Papier, unsere Papiere etwas neu überarbeitet.

00:24:17: wo da waren wir ja jetzt damit nicht darüber reden Konkreter Reden, dann haben wir auch schon in Papierforms eine Sache wert.

00:24:25: Wie Sie die Organisation anzuholen haben wir schon in der Papier-Form gemacht.

00:24:30: Genau.

00:24:31: Also gerade einen guten Anlass zu den Sachen, das ja sinnvoll ist wenn man diese App und so mal anschaut?

00:24:38: Ja wichtig!

00:24:40: Und sind Ihr als Pastoren das durchführen?

00:24:44: oder wer macht diese Seminare?

00:24:48: Die Staatsschüsse haben schon immer mit mir gelassen.

00:24:52: Wir waren dabei oder jemand von uns.

00:24:55: Aber wir nehmen vor allem andere Leute hin, auch mit dem Ziel, dass sie das machen können.

00:25:00: Wir stehen jetzt noch ein bisschen am Anfang.

00:25:02: Mein Ziel ist immer bei diesen Sachen, dass ich sicher die ersten zwei-drei Mal durchführe mit den anderen zu sehen, was mir wichtig ist... oder was dazu gehört und auch wenn nicht, dass sie das mit der Zeit selber machen können.

00:25:14: So ein bisschen die Klassiker von Begleitern, mein Ziel wäre, wenn ich ... Gewisse Kürze haben wir erst einmal durchgeführt und jetzt, wenn wir es zweimal da durchführen, mache ich's noch mal und dann schaue ich, ob jemand anders macht und ich bin aber noch dabei.

00:25:27: Und dann vermute ich, dass viele selbst laufen sind.

00:25:30: Gleich merke ich schon, es ist unser Grösse.

00:25:33: Wir sind jetzt um die ... auf die Hundertfünfzig-Gardensdienstbesuch im Durchschnitt, also es kann mal bis zu zweihunderte sein oder weniger.

00:25:41: Dann merke ich schon noch ist das Bedürfnis, dass sie auch uns bestohren gespürt und sehen und erleben.

00:25:46: Von dort her ja, ist sicher gut wie wir dabei sind immer wieder.

00:25:51: Und diese Leute, die du jetzt gesagt hast, wenn ihr eine Art möchtest nachziehen, dass Sie das dann irgendwann einmal mehr oder weniger selbstständig machen können?

00:25:58: Die finden dir!

00:26:01: Ja erstaunlicherweise, aber da bin ich offen Es gibt Leute, die kommen auf uns zu.

00:26:10: Wir arbeiten hier gerne mit, da gibt es wirklich.

00:26:13: Und ja... Ich habe halt auch... oder mir ist es noch relativ wichtig, wenn wir jetzt so getroffen werden, dass wir von Anfang an nicht alleine machen.

00:26:26: Also die ersten Löhntstreffen haben wir das dritte gemacht und jetzt macht es nur noch jemanden für uns.

00:26:33: Oder jetzt bei den Vertieferkrößen.

00:26:36: Ich habe immer gesagt, ich brauche wenigstens einen Moderator oder jemanden, der mir sonst etwas hilft und mein Ziel ist, dass die nicht in Wachsendau selber bezahlen.

00:26:45: Ja wir machen es einfach nicht so nahe von Anfang an.

00:26:47: Das ist ein bisschen das Ziel.

00:26:51: Jetzt befreieke ich Hörpäer eben, weil die haben halt so viele Leute mitgearbeitet.

00:26:57: aber das klingt wie wenn das auch Absicht wäre bei euch?

00:27:01: Ja, das ist eine ganz spannende Frage.

00:27:07: Manchmal ist es fast ein wenig ... Ich sage zufrieden oder gegenseitig.

00:27:12: Wenn man sagt, dass viele Leute dienen können, dann kommt der Vorwurf, wenn die Leute nur zum Schaffen haben und wenn man quasi alles mit Angestellten macht, dann bekommt er auch berechtigt den Vorwurf... Die machen alles selber, die Profis und trauen den anderen nichts zu.

00:27:32: Und irgendwann das Gefühl, was müssen wir jetzt genauer machen?

00:27:34: Aber ich denke immer... Ich merke... Mir ist der EFESR V so wichtig oder IV.

00:27:46: Jeder soll mitschaffen nach dem Maß seiner Kraft.

00:27:49: Oder darf mitschaffen nach einem Mass seiner Kraft und so.

00:27:53: Und Miesalig ist immer zum sagen ... Bei uns darf jeder dabei sein, der will dabei sein.

00:27:59: Unabhängig, was er macht oder nicht macht und kann einfach auch nur dabei sein!

00:28:05: Aber bei uns soll jeder, die sagt, ich will etwas Wichtiges tun, ich möchte etwas mithelfen oder vielleicht auch näher dabei sein.

00:28:11: Das ist aber eine andere Vorteil weil man mitgearbeitet ist ein bisschen mehr dabei noch.

00:28:14: Man trifft mehr Leute, man lernt mehr Leute kennen und so... Ich will mitgearbeiten, der darf mitgeaffen Und so gehen wir auf die Leute zu, dass man sagt, du musst wirklich nicht.

00:28:24: Aber wenn du Freude hast, wo schlägt dein Herz?

00:28:27: Das ist immer meine erste Frage.

00:28:28: In welchen Prinzipien schlägst du das Herz?

00:28:31: Wie viel Zeit willst du gerne?

00:28:33: Hast du gerne mitgearbeitet und dann bist du herzlich willkommen!

00:28:36: Aber du musst es nicht.

00:28:38: Es ist wirklich so dabei.

00:28:40: Ich finde ... Die Kreise ist vielleicht auch ein bisschen Schweizersteil, da muss man auf eine oder andere Ehe sagen.

00:28:48: Darfst du nicht?

00:28:48: Darf es aber?

00:28:53: Aber es ist cool!

00:28:53: Es arbeiten viele Leute mit und erleben dann auch viele tiefere Gemeinschafte.

00:28:57: Das ist wirklich cool.

00:29:01: Und gleichzeitig sagst du, ihr sucht noch mal jemanden angestellt.

00:29:05: Warum?

00:29:05: Wenn so viele Menschen das auch haben ... Ohne Geld machen?

00:29:09: Genau.

00:29:10: Es gibt zwei Gründe, warum aus meiner Sicht jemand anstellt, dass eine ist, man sucht Fachkompetenz, die man so nicht leisten kann – z.B.

00:29:21: Fahrer und Theologie.

00:29:23: Und wenn man etwas ehrenamtlich nicht mag stimmen, muss man jemanden anstellen.

00:29:29: Aus diesen zwei Gründen stimmt man ein paar.

00:29:32: Ja, es gibt ganz viele Sachen, Die Fahrer brauchen mehr als Fachkompetenz.

00:29:38: Das ist das organisatorische Leute in den Leutenbegleitern, die mit der Ehrenamtlichkeit nicht mehr alles schaffen.

00:29:49: Wenn ich eine neue Person anstelle zusätzlich, kostet das auch Geld und ich stelle mir vor, wenn ihr am Wachsen seid, dann verzögert sich auch der Wachstum von den Finanzen ein bisschen.

00:30:03: dass ihr für mehr Leute eigentlich schon Geld ausgibt, als bis jetzt schon da sind?

00:30:11: Ja ich glaube das ist ein Grundsatz, den ich so lernen würde wenn ich andere Gemeindebauer unterrichten würde.

00:30:18: Es ist grundsätzlich unser so glaube ich, dass es kleine Verzögerung gibt.

00:30:22: Jetzt bei uns.

00:30:23: aber und vielleicht ist auch der Begegnungsprinzip, wo wir einmal überdenken, wenn ein Aufwind ist, wenn eine motivierende Vision hier ist Habe ich jetzt fast bei uns eingedruckt, es läuft gerade gleichzeitig.

00:30:36: Also die Leute kommen und es ist für sie klar... Da kommt nicht von selber, da will ich mitbringen.

00:30:43: Wer auch wieder dabei sein ... Ist noch cool!

00:30:47: Wir müssen gar nicht so viel darüber reden sogar empfinde ich.

00:30:51: Es ist wirklich klar ja wir erleben Verspenden und die Menschen fragen und Spenden also vor.

00:30:58: Es ist schon wieder drei, vier Wochen, jemand hat mir auf die Schulter geklopft und ich habe Obama gesehen.

00:31:02: Er sagte, er sei informiert, dass wir jetzt zwei Kräler kommen.

00:31:06: Ich habe mich in der Altengemeinde abgemeldet, weil wir sind näher hier.

00:31:09: Wir gehen nicht wie es uns gefallen hat.

00:31:11: Sie haben mich dort abgemelt.

00:31:12: Und ich habe schon den Einzahlungsschein für die Zehnte, bei denen wir gerne alle einen schönen Auftrag geben wollen im Sekretariat.

00:31:19: Einfach dann, wenn ich da wüsse.

00:31:23: Das ist für mich auch etwas so.

00:31:28: Wenn die Vision und Gemeinschaft den Aufwind hier ist, kann es auch gleichzeitig stattfinden.

00:31:33: Aber in der Regel muss man mit Verzögerung rechnen.

00:31:36: Oder auch das andere ist so, dass Geld nicht vorherkommt.

00:31:40: Wir haben uns natürlich auch etwas beraten lassen, aber unsere Leitung wie viele Schweizer.

00:31:44: Ich habe dann gedacht sie klopfen wir auf die Schulter ein paar Herzen und sagen, ich würde jetzt erstmal alles setzen lassen, wenn er jetzt da sein möchte und warten einmal ein bisschen.

00:31:54: Und der Regionalleiter hat uns relativ deutlich gesagt, wenn er wirklich eine Provinz anstellen kann, dann machen das aber nicht abhängig von Geld sondern von der Vision und dem, was er braucht.

00:32:06: Oh!

00:32:07: Mit diesem kommt auch die Finanzen.

00:32:10: Ich glaube dass in unserem Setting die Leute nicht sehr spenden um sie zu sammeln und einfach kaufen können, sondern dass man manchmal sagen muss, da peilen wir an... Wir brauchen aber soviel nicht so viel Geld.

00:32:23: Okay, das ist so interessant.

00:32:25: Also quasi die erste Vision und dann einfach logisch wie es ... Man weiss es ja nicht, man kommt dann drauf... Aber man kann damit rechnen dass dann das Geld

00:32:32: kommt

00:32:33: folgt.

00:32:34: Ja.

00:32:35: Habe ich vielleicht auch einen gewissen Vorteil?

00:32:38: Weil du ja schon gesagt hast, dass einige von diesen Leuten noch etwas ... Zu euch in die Kirche kommen, dass diese früher einmal gegangen sind.

00:32:46: Dass sie vielleicht auch aufgewachsen sind mit einer freikirchlichen Mentalität, wo man weiss, man muss ja verspenden.

00:32:52: Das ist nicht wie in der Landeskirche, bei der die Kirchen steuern.

00:32:54: Ist das vielleicht auch ein gewisser Vorteil in eurem Fall?

00:32:59: Ja ich glaube das ist schon ein Vorteil, dass es da jetzt nicht ganz so fremd oder komisch ist, was ich finde tatsächlich ... Wie soll ich sagen... Wir kommunizieren auch non-verbale.

00:33:13: Wir haben z.B.

00:33:14: die Kollektien einziehen und so weiter, das ist wie allen erklärt.

00:33:17: oder wenn wir davon reden, dass es überrascht werden muss und wir sind gespannt auf welche Art er macht mit dem Geld.

00:33:23: Wir kommunikieren ja schon auch und ohne Kommunikation geht's nicht.

00:33:27: aber wahrscheinlich schon ein bisschen im Vorteil, dass wir jetzt neue Leute haben mit der eigentlichen Kindergrund, weil sie wissen, dass das braucht.

00:33:36: Das ist wie beides, glaube ich.

00:33:38: Ja

00:33:39: eben.

00:33:39: Die Geldmange machen zwei Sachen gleichzeitig bei uns.

00:33:46: Wenn ihr jetzt ja duale Spenden finanziert seid, kann ich mir vorstellen dass die Leute dann auch ein Stück weit Wiener mehr das Gefühl haben sie können auch mitreden was mit dem Geld passiert?

00:33:56: Gibt es Menschen die sagen das ist unnötig viel Geld wo man in so einem Gebäude investiert?

00:34:03: Ich möchte tatsächlich sagen, bei uns ist mir das noch nicht so aufgefallen.

00:34:07: Es gibt natürlich kleine ... Also kleine?

00:34:10: Das ist relativ.

00:34:12: Im Blick auf die Gesamtgebäude sind es kleine Sachen.

00:34:15: aber es gibt schon Dinge, wo einzelne Leute sagen, da wäre es für mich unnötig gewesen oder da haben wir jetzt zu viel.

00:34:23: Oder ich würde hier nicht kaufen und auch noch dazu tun.

00:34:28: Aber ich habe gestaunt relativ wenig Und ich glaube, es hat wieder mit dem zu tun, dass vieles einfach wie passt.

00:34:36: Ich sage jetzt noch mal die Visionen, diese Mutung, die der Großteil teilt und das hat Wille.

00:34:42: Das Vertrauen in die Leiter, die da geplant haben – wenn sie sagen, hier ist es wichtig, da braucht's und wir haben es abklärt.

00:34:50: Denn die Leitere auf den Baukommissionen, die haben sehr gut kommuniziert und manchmal mit kleinen Sachen sind sie immer wieder gekommen und gesagt so und so ... Die Opferkommission hat megaviel ausgemacht.

00:35:03: Und Sandra auch schon, dass wir jetzt erleben halt ein lebtes Haus und das ... Oder die Wunder, die wir erleben dürfen.

00:35:11: Dass plötzlich Finanzen dann einmal kommen sind, wo wir wirklich ein Problem hatten.

00:35:18: Das ganze Aufwindgeschicht lässt die Leute einfach sagen.

00:35:23: Dafür wollen wir uns nicht.

00:35:24: Aber komm, wir gehen miteinander weiter.

00:35:27: Es ist irgendwie... Speziell.

00:35:30: Aber wir haben schon ein paar Sachen erlebt, die wir eigentlich unter Wunder eordnen.

00:35:36: Wir müssen in zwei Wochen etwas zurückzahlen und es gibt uns jemanden das Darlehen von hundertfünfzigtausend Franken, der wirklich im letzten, den letzten Wochen nicht wussten, was ihm passiert, ob man dann betrieben wird oder was ... Und übrigens diesen Darlehrer, den wir hier bekommen haben ... Das hat uns die Person dann auch geschenkt, oder jetzt kürzlich.

00:36:03: Ich weiss aber das ist nicht einfach so locker-locken sondern es hat etwas zu Altersfasur gehört bei dem Arzt und gerade bei dem anderen Wunder gewirkt.

00:36:13: Es ist eine hinterreaktion von mir.

00:36:17: Und ich war ein wenig ausführlich.

00:36:19: Nein, nein, das ist gut!

00:36:21: Jetzt haben wir einen neuen Gebäude.

00:36:24: von einem Gottesdienst gemeint, der wächst.

00:36:26: Was hast du in den Eindruck?

00:36:28: Was braucht es für Schlüsselpersonen, dass so etwas funktionieren

00:36:33: kann?

00:36:33: Wie meinst du, was für Schlüsse die Personen sind und was für Persönlichkeit oder Gaben?

00:36:37: Genau!

00:36:39: Also wer ist so entscheidend gewesen, dass das alles funktioniert?

00:36:44: Man kommt fast nicht darum zum Voraigemeiner, aber das ist zu wenig gesagt.

00:36:48: Aber letztlich ist schon diese richtige Person am richtigen Ort ein Geschenk.

00:36:52: Wir haben eine Frau, die in zwei Jahren halb ist.

00:36:58: Fast drei Frauen, die gestalten sind Profis.

00:37:03: Sie können den Chef auf dem Beruf und machen einen anderen Prüf.

00:37:09: Die hatten gleichzeitig viel Zeit, aber auch investiert.

00:37:14: Es waren letztlich wenige Leute, die begorgen sind.

00:37:21: Bei uns war es wirklich cool ... Jemandem haben wir gleich im Reinigungswesen.

00:37:27: Drei Leute im ganzen Technik- und Gottesdienstbereich.

00:37:31: Es hat auch Bereiche, die ein bisschen unterbesetzt sind.

00:37:34: Aber jetzt im Blick auf den Anbau hatten wir wahrscheinlich eine Handvoll zwischen fünf und zehn Leuten.

00:37:41: die viele investiert haben, die begeistert waren von den Sachen von Jesus auch.

00:37:49: Also vom Glauben her oder Motivierungen sind und wo sie sich auch etwas sagen lassen.

00:37:55: Und diese Combo ist eben noch cool!

00:37:57: Wir hatten nicht Leute, die gesagt haben ich mache so und sonst mache ich nichts.

00:38:02: Entweder ist jetzt ein Bistro-Wort und ansonstens mache ich das ohne mich.

00:38:06: Das war es einfach nicht.

00:38:08: Einem von Schlüsseln, die begeistert sind und begabt sind.

00:38:12: Die haben Zeit, um sich zu investieren und sich auch etwas sagen zu lassen.

00:38:19: Und bei diesen Momenten relativ wenig sagen.

00:38:22: Weil sie eh schon richtig in der richtigen Richtung gehen.

00:38:29: Wir reden ja an dieser Staffel bewusst mit den Leuten, die aus Freichele kommen, um etwas von euch lernen ... Darum haben wir jetzt hier noch die Frage, was kann der informierte Landeskieler lernen von dir oder euren Erfahrungen?

00:38:41: Also ich will es im Vorhaus sagen.

00:38:44: Ich traue mir fast nichts zu sagen, dass das Landeskrieg etwas von uns lernt, weil ich selber komme aus den Landeskielen und habe sehr viel gelernt von diesem Landesklinik.

00:38:52: Ich finde, das Landeskillen macht so viel Gute!

00:38:57: Von meinem Herz her ist schon so... Lernenscheile und Freicheile, glaube ich, wirklich von uns lernen kommen.

00:39:04: Man vielleicht schon da sich vergottet wie sie Ohne schenken lassen, was grösser ist als wenn man dort lebt.

00:39:12: Und

00:39:13: dann aber auch mutige Sachen machen.

00:39:16: Also sagen, jetzt gehen wir auf den Zoo.

00:39:22: Ich kann das nicht so abschätzen, aber ich sage, der Echtheit und die Natürlichkeit, glaube so viel ausmacht.

00:39:32: Mit dem haben wir das Gebäude gestaltet, aber mit diesem leben wir auch jetzt drin.

00:39:38: Und ich glaube schon, dass man da lernen kann und bei Fusssägen kämpft rundherum, damit wir das palten können – eine natürliche Echtheit hat in allem, was wir machen.

00:39:49: Und nicht irgendwie in Formen bleiben oder in Abläufe bleiben.

00:39:53: Man macht es halt so... Ich würde sagen, da wäre etwas.

00:39:57: Und das andere ist, dass ich im Ursprung der Landeskühle gelernt habe.

00:40:00: Aber ich weiss nicht ob sie da jetzt wieder zurück oder könnte zurücklernen, dass es eine offene Kühle gibt.

00:40:07: In vielen verschiedenen Bezügen haben wir gesagt, dass in definierten Werts man den offenen Kühlen sein will.

00:40:13: Also bis dahin ist die Türe schon aufwacht besagt und wir wollen aber auch die Offenheit ausstrahlen.

00:40:19: Das sind glaube ich diese drei Sachen.

00:40:23: Sehr gut!

00:40:24: Sehr cool.

00:40:26: Und dann sind wir jetzt schon bei der letzten Frage, die wir uns an unseren Gästen stellen.

00:40:30: Und zwar die Frage, was gibt dir Hoffnung für die Kinder?

00:40:34: Mein persönliches Erleben gibt mir mega Hoffnungen und zwar ein Erleben... Die Leute sind wirklich grundsätzlich offen und suchen für Gott.

00:40:46: Also das erlebe ich.

00:40:49: Da gibt mir wirklich Hoffnung Und es ist möglich, einen Umfeld zu arbeiten, wo die Leute mit ihrer Offenheit oder ihrem suchenden Herzen auch finden können.

00:41:01: Es ist möglich ein Kieler zu bauen, der suchende Leute hierher findet.

00:41:07: Da gibt mir mega Hoffnung.

00:41:10: Sehr gut!

00:41:11: Dankeschön vielmals Michael Russenberger und danke schön, dass du mit uns geredet hast.

00:41:14: Gerne ich denke rein das ist cool.

00:41:22: Wir sind zurück im Studio.

00:41:23: Anna, was hast du mitgenommen von deinem Gespräch mit Michael Russenberger?

00:41:30: Ich glaube das erste ist einfach so sein Herz, was wir in diesem Ganzen gespürt haben oder die Haltung auch hinter allem steht... groß denken und darauf vertrauen, dass es mitwirkt.

00:41:42: Und ich habe das Gefühl, es gibt eine schöne Lichtigkeit beim Vorwärtsgarten nicht so ein verbissenes Mendei zu wachsen sondern einfach so einen See, dass ich gespürt, dass da noch mehr gibt.

00:41:54: Das kann auch ansteckend wirken auf andere.

00:41:58: Zweitens hat immer wieder gesagt, sie haben die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort gehabt.

00:42:05: Das ist sicher ein Geschenk, wenn man das hat.

00:42:07: Das kann man nicht einfach so herstellen.

00:42:10: Gleichzeitig denke ich, es gibt schon Möglichkeiten, zumindest einmal nach diesen Leuten ausschauen zu können – also wenn man weiss, was man für Leute auch braucht, dass man irgendwie nach dem sucht und dann bereit ist, wenn diese Leute da sind.

00:42:24: Und ich denke auch, dass eine gewisse Vision auch die Menschen zusammenbringen kann und kann dazu führen, dass man dann die richtigen Leute herum hat, wenn man sagt, in diese Richtung gehen will.

00:42:34: Wer ist dabei?

00:42:36: Was hast du mir genommen?

00:42:39: Ja, ich habe noch mal das angenommen, was du gesagt hast wegen der Vision.

00:42:43: Die Kirche meint mit Ambitionen.

00:42:45: Sie sollte sich wirklich von dem leiten lassen.

00:42:47: Gott ist noch nicht am Ende mit der Kirche gemeint, sondern dort liegt vielleicht noch etwas drin.

00:42:53: Und dann von dieser Vision, dass Gott noch etwas hat ... An die Situation herangehen, an Tausend Forderungen.

00:43:02: Wie gesagt ... Eigentlich wäre fast versucht zu sagen, jede Kirche soll neu bauen.

00:43:08: Also dann auch so in diesem Geist eine grössere Projekte angehen.

00:43:12: Gott ist noch nicht am Ende und hat noch etwas vor.

00:43:15: Und das Zweite, was ja schon deutlich geworden ist, sie haben einfach von der Lage, Die Länden, die sie bekommen haben von dem Bedarf auch vom Dorf nach am Spielplatz.

00:43:26: Das sahen sie dort, was sie auch beitragen konnten und sie hatten quasi diese Chancen, welche sich da gibt.

00:43:34: Einfach durch die äußeren Gegebenheiten, die haben sie dann wirklich genutzt.

00:43:39: Sie haben ja auch so gebaut, dass das Bistro möglich ist, haben dann auch wirklich Geld in die Hand genommen und haben sich beraten lassen von quasi Profis und haben es gut gemacht.

00:43:51: Also wenn man dann so etwas macht, dass man es auch gut macht und die Chancen, die man hat wirklich dort reininvestiert.

00:43:59: Nicht nur halbe Sachen machen.

00:44:01: Jetzt bei uns ... Wir haben vor der Lage her, ist das eine andere Stunde so weiter?

00:44:05: Da ist wirklich jede Kirche gemeint an ihrem Ort arbeiten zu müssen.

00:44:09: Aber wenn man dort so eine Situation sieht, dass wir dann auch wirklich rein geht und investiert sind.

00:44:18: Also ich habe das ... Es ist ein sehr interessantes Gespräch gefunden, nicht inspirierend.

00:44:22: Ja

00:44:22: ich auch!

00:44:24: Gut, dann war das jetzt also, Staffel elf Episode sieben von Aufwärtsstolpern im Podcast für die Kirchgemeinde mit Ambitionen.

00:44:34: Eine Freude wenn Sie Ihre Radioempfängerin auch nächstes Mal wieder einschalten.