Der Podcast für die Kirchgemeinde mit Ambitionen
00:00:03: Aufwärts Stolpern, der Podcast für die Kirchgemeinde mit Ambitionen.
00:00:08: Ich bin Lukas Huber, Fahrer von der reformierten Kirchmeindlöhninge Gumpendingen im Kanton Schaffhausen
00:00:14: und ich bin Anna Neff, ordinierte Pfarrerin.
00:00:16: Ich arbeite als Jugendarbeiterin in den Stadtkühlen Winterthur.
00:00:19: Der Podcast vom Landeskühleforum richtet sich an reformierte Kühlengemeinden.
00:00:24: Wir werden mir von einem Dienstleistungsanbieter mehr zu einem Beziehungsnetzwerk.
00:00:29: Zu einem Beziehungsnetzwerk, wo sich Menschen plötzlich fragen, ob der Christi auch etwas mit ihnen zu tun hat.
00:00:39: Das ist Staffel elf, Episode zwölf.
00:00:43: Rene Christen glaubst du wirklich, dass die Kirche wachsen
00:00:53: können?
00:00:54: In dieser Elften Staffel reden wir mit Menschen, die etwas zu sagen haben zum Thema Gemeindbau.
00:00:58: Diesmal kommen diese Leute aus Freichele, weil wir wollen herausfinden was wir von den Reformierten Kielen lernen können.
00:01:05: Heute sprechen wir mit dem Rene Christian.
00:01:07: Er war in der FG Kieler Prisma, in Rapposviliola, ist auch hier von verschiedenen Büchern und ein anderem zum Thema Gemeindebau.
00:01:18: Schön, dass du heute da bist, Rene!
00:01:20: Kannst du dich kurz vorstellen?
00:01:22: Zuerst Merci für die Einladung.
00:01:24: Ja ich bin in Vino bei Langental aufgewachsen, bin dort in einer FG gegangen, habe dort Jugendarbe erlebt was eigentlich sehr ... Es war ein Aufbruch, das mich schon als Jugendlicher fasziniert hat.
00:01:37: Wie kann sich die Gemeinde entwickeln?
00:01:40: Nach einer leeren Textilbranche bin ich auf dem Theologischen Seminar San Cristona angekommen.
00:01:47: Von dort ist es in einen Weitersgang in eine FEG-Frähe von Gilschig meinten im Wetzikonjugendarbet.
00:01:54: Ich habe mit einem Jugendlichen angefangen und nach zehn Jahren bin ich schon fast verzweifelt.
00:01:59: Mit den Hundertfünfzig Jungen hier war ich gar nicht richtig gewusst, warum hat sich das wie entwickelt?
00:02:05: Und so sind wir dann in die USA gegangen auf Philadelphia als Westminster Theologische Seminar und das ganze Jahr lang bin ich Gemeinde Wachstum, Gemeindeforschung.
00:02:16: Wir können ein weiteres Bild ganz viel Praxis erleben.
00:02:19: von dort ist es zurückgegangen In einer zerstretenden Kleine für die klassische Sechziger, Fünfziger und Siebenziger Gemeinde auf Rapperswil wieder ein FEG aus dem ich eine Prismachile geworden habe.
00:02:31: Dort konnte ich noch einmal entwickeln, helfen und verstehen, dass Haungressen etwas mehr horizontal waren.
00:02:38: Sehr cool!
00:02:39: Das Thema Wachstum zieht sich durch deine Biografie und durch das kirchliche Schaffen durch.
00:02:46: Über das wollen wir heute auch mit dir schwätzen?
00:02:50: Wie sieht die Normalgröße von einer Kirchengemeinde aus und wieso lange das nicht?
00:02:58: Von Forschungsergebnissstatistisch sehen siebenzebten Prozent der Gemeinden, der Kirlinnen.
00:03:05: Das ist landeskirchlich und frei kirchlich.
00:03:08: Siebenzehn Personen, die aktiv dabei sind, die man sieht, die hier sind oder in den Gottesdiensten arbeiten.
00:03:16: Das ist eine Rennsicher-Fünfzig und neunzig Prozent.
00:03:21: Interessanterweise ist die Größe hart plaffoniert, und dann kommt die Hundertvierzigere Größe ... So zwischendzwanzig, hundertsechzig.
00:03:30: Die ist wieder wahnsinnig herplafoniert.
00:03:33: Plafonierte heißt die Gemeinden sind zehn, zwanzig- dreißig Jahre gleich gross.
00:03:37: Dann kommt zweihundertzwanziger und dann geht es doch in den Zweihunderte Schritte zu der Ruf.
00:03:42: Und ich hatte das zweimal dürfen durch Leben als Rappi, wo heute sechs, sieben, achthundert Leute sind.
00:03:48: Das interessiert mich um diese Plafonnierungen.
00:03:52: Die haben mich fest herausgefordert.
00:03:54: Übrigens wenn ich von Zahlen rede... Der Hinter ist immer Qualität, nicht nur Quantität.
00:04:00: Das selbstverständlich setzt sich das voraus.
00:04:04: Aber wieso sollte ein Gemeind über die Seventig-Achtzig Menschen wachsen?
00:04:09: Ich denke den Auftrag ist noch nie abgeschlossen.
00:04:12: Den Auftrag, wo Jesus sagt Geht hin macht zu Jünger.
00:04:17: oder ich bin gekommen zu suchen und zu retten was verloren ist oder er kommt wieder wenn der Auftrag abgeschlossen ist.
00:04:25: Das ist eines Zweiten.
00:04:29: Eine gewisse Größe bietet enorm viel mehr Möglichkeiten.
00:04:35: Du kannst eine Stadt oder ein Gebiet ganz anders dringen, aber eine gewisse Grösse.
00:04:40: Warum?
00:04:40: Weil die Anonimität nimmt zu ... Achtung!
00:04:44: Anonanimität nimmt dazu, dass jemand von ganz von aussen die klassisch entkirchligten ... Für dieses noch nie gefährliche Platz, wie jeder gerade den Kopf umdreht.
00:04:56: Natürlich muss es drinnen sehr persönlich werden.
00:04:59: Das ist ein ganz entscheidender Punkt!
00:05:02: Ich kann mich auch viel mehr differenzieren, aber einen gewissen Grösse.
00:05:05: Ich habe Fachleute für Kinder und Angebote für Kinder, für Teens, für Jugendliche anstellen, ich habe Musiker anstellen können.
00:05:14: Also das Investitionsvolumen in die Zu- und der Ausqualität.
00:05:19: Und wir leben jetzt halt einfach bei uns... Eingeborene da, wo wir sind in unserer Mission mit sehr anspruchsvoller Leute aus Qualität betrifft.
00:05:29: Du hast jetzt schon ein paar Sachen beschrieben.
00:05:34: Ich kann mir vorstellen, gerade wenn man diese Schwelle überschreitet und vielleicht mehrere von diesen Schwellen das dann schon viel mit so einer Kille gemeint macht.
00:05:42: also dass sich hier auch einiges verändert, wenn man plötzlich merkt, jetzt sind wir irgendwie auf einem anderen Level angekommen.
00:05:50: Was würdest du sagen?
00:05:51: In welchem Bereich ... hat Wachstum Auswirkungen auf das Kindergemeinleben?
00:05:56: Zuerst einmal, wenn die Leute das wollen für das Bett enthalten.
00:06:02: Für diese Leidenschaft entwickelt haben, hat es eine sehr positive Auswirkung.
00:06:08: Ich erlebe z.B.
00:06:09: viele Seniore in einem Schlichtweg gefreut dass sie nicht ausgestorben sind als Kille, als Gemeind.
00:06:16: Sondern das ganz viel Leben hier ist.
00:06:19: Am sonnigen Morgen tauchen die Hundertfünfzehn Kinder auf und wollen da sein in der Kille.
00:06:26: Aber auf den Soziokulturellen hat sich sehr viel verändert im Sinne von ... Ja ich gehe aufs Gemeindegebäude zu am Sonntagmorgen und grüße mich zum ersten Mal gar nicht mehr, weil man es nicht mehr kennt!
00:06:42: Natürlich soll die Begrüße von Covid wiederinnern.
00:06:44: Es wird, wie gesagt, anonymer und darum ist eine Kleingruppe arbeitbar umso wichtiger.
00:06:51: Und es sind Leute, es ist bunteres, ein anderes und das klassisch-familionäre Allekennung alles alle kennen einen anderen und der Pfarrer und Mitarbeiter wissen genau wer wo wenn wir krank sind.
00:07:07: Das verändert sich alles immer mehr in Kleingruppen gehen.
00:07:13: Aber du musst das dann auch gestalten, weil die Leute stehen ja trotzdem ... Diejenigen, die sich kennen, stehen ja mit den anderen und reden zusammen.
00:07:23: Das leuchtet mir sehr rein, dass eine grössere Gemeinde wie eine Art Anonymer ist.
00:07:26: Du kannst einfach mal schauen ohne dass du gerade irgendwie überfallen wirst aber du musst dir trotzdem irgendwie eine Beziehung machen.
00:07:34: D.h.,
00:07:34: du musst ja das gestalten oder?
00:07:36: Absolut!
00:07:38: Das ist, man muss sich gemeint dorthin vorbereitet sein und überhaupt wählen.
00:07:44: Und darum die Gemeindekampagne ja unsere Gemeinde darf wachsen als Vorbereitung.
00:07:50: Dort lernen sie schon mal ... Die Grundhaltung wird anders aber es ist gut!
00:07:57: Und das Andersgestalten heisst nach einem ganz vielen verschiedenen Integrationsangebot.
00:08:05: Es gibt direkt nach dem Gottesdienst, das und das und da ist die Integrationsabgebung.
00:08:13: den Beziehungs- und Kontaktraum direkt unmittelbar neben dem Haupteingang.
00:08:20: Man trifft sich dort, wenn du neu bist oder wenn du dir alleine gefühlst.
00:08:24: Wir helfen dir, wir vernetzen dich!
00:08:26: Es gibt ganz verschiedene Kleingruppenangebote direkt nach einem Gottesdienst also im Sinn von Infoangebot Wenn du der nächste Schritt suchst komm da so.
00:08:39: und das muss breit gestaltet sein.
00:08:42: Jetzt sind wir eben im Gemeindenbauen, also nach erster Korintern-Dreize.
00:08:47: Wir sollen weisslich bauen.
00:08:50: Da ist schon ein Baumeisterdreht und das baut man von unten nach oben und von innen nach außen.
00:09:00: Bevor wir etwas mehr eingönnt auf diesen konkreten Punkt wissen, dass man dann genau ändern kann, um über diese Schwellen drüber zu kommen, kannst du erzählen wie es bei euch im Prismag gelaufen ist?
00:09:11: Also du meinst jetzt der Change?
00:09:15: Ja,
00:09:15: so
00:09:15: viele Geschichten.
00:09:17: Nach uns?
00:09:17: Jawohl!
00:09:18: So ein bisschen.
00:09:19: wie sind die da von einer kleinen verstrittenen Gemeinde, wie du es beschrieben hast zu einer wachsenden Gemeinde oder...
00:09:27: Gut, dort vorne habe ich eigentlich zwei Jahre lang das Predigt, was ich in meinen ersten Büchern beschrieben habe Erneuerung nach Außenteil eins Die Schönheit des Evangeliums, die Schönheit von dem, was es heisst Rettung.
00:09:45: Kind Gottes sein!
00:09:48: Die Schönkeit und Grösse und Breite davon, was Jesus ist.
00:09:53: Einfach mal lustig machen, aus schönem Zeichen weg vom Jommeren.
00:09:57: Wir sind nicht, wir können nicht.
00:10:00: Das war der grosse Change.
00:10:03: einfach mal zwei Jahre wieder staunen will.
00:10:07: Jetzt sehr, sehr säkular formuliert viele Christen sind von dem Inhalt an einem so bezügt oder noch säklar.
00:10:16: sie sind vom Produkt gar nicht mehr bezüglich wo sie noch sollten sagen das ist die Lösung und das ist Wahrheit Weg, Wahrheit lieben.
00:10:25: aber im Inneren leben viele eine stille Kündigung um das wieder auspacken zu zeigen.
00:10:33: die Staunen, dass ich die Wände sehe und nachher als Zweitzicher eine gemeinsleitige Kirlleitung, wo fest an einer Vision davon arbeiten.
00:10:43: Achtung!
00:10:44: Die Leitung miteinander und dann genau die Leute miteinander integrieren.
00:10:48: Woher wollen wir uns einen eins machen?
00:10:51: Viel viel grösser denken im Sinn von Gott.
00:10:55: es ist diese Anliegen.
00:10:57: Jesus ist diese dass ein Gemeind, ein Kielesriech Gottes zunimmt und wächst.
00:11:03: Und dann kann es über den Weg gehen!
00:11:06: Was für einen Weg denn?
00:11:09: Der Weg von die Leute anfohren mit Nachepraxis Wir werden kielen, wir werden Gottes dienst.
00:11:19: Wenn du deinen Nachbarn mitnimmst Einlatsch Dein Freund, deine Mitarbeitenden Im Arbeitsplatz.
00:11:26: uns wird nicht piendlich.
00:11:30: Dort haben zum Beispiel die Hochgottesdienste angefangen zu rappen.
00:11:34: Was ist das?
00:11:35: Also weg vom reinen Monolog, um einen Dialog, interessanten Toch-Gast und ich gestalte mit ihm vorne auf der Bühne die fünfe vierzehn bis fünfzehn Minuten fragend.
00:11:50: Ein Thema entwickelt ein Thema aus seinem Leben und verbindet es mit dem Wort Gottes.
00:11:56: Das ist eine ganz wichtige Schlüssel, die wir bis heute machen.
00:11:59: Manchmal trüben Gottesdienst nachher dann in den Hochformen der Eklige Gruppen – zum Beispiel im Alpha Life-Modus oder Stil – in Ekligen Gruppen Glauben diskutieren, Gespräch suchen, Fragen zulassen, die Leute dürfen fragen, dürfen reflektieren dürfen ihre kritischen Fragen stellen.
00:12:23: Und da ist sie Qualität eingegangen, ja wie reden wir?
00:12:27: Wie sehen unsere Predigten?
00:12:28: Verstaubt man das überhaupt?
00:12:30: Wie könnte man das auch visualisieren?
00:12:33: Wie ist die Musik jetzt zeitmässig?
00:12:35: Wie is der Lobnis den Wörscherb?
00:12:38: Hat das eine Qualität?
00:12:39: und jetzt geht es in alle Sinne bis hin zu dem.
00:12:42: man muss merken, also diese Wand von diesem damaligen Raum sind grau und düster und dunkel.
00:12:50: Da braucht es Licht drin.
00:12:52: Und, und, und...
00:12:54: Und dann hat Kille gemeint automatisch angefangen zu wachsen?
00:12:57: Schau das mit dem Automatisch wachsen funktioniert so nicht.
00:13:03: Oh!
00:13:04: Warum?
00:13:08: Ich habe niemanden so geistlich im Interesse zu wingen.
00:13:14: ich kann so mal pflegen und interessant anbieten Ja, sie ist gewachsen.
00:13:20: Aber das Automatisch hier, das gefällt mir nicht!
00:13:24: Das streubt sich alles.
00:13:26: Wie wenn es automatisch will, erzwinge ich's bei Fällis.
00:13:29: Der ist künstlich synthetisch.
00:13:32: Also wer nach aufe passt, selbstverständlich ist das Ganze mit einer höher Priorität und Gebet.
00:13:39: Umgehen.
00:13:40: Also, das Gebet hat im Prisma einen hohen Stellenwert, weil ich jetzt warte mir darauf, dass Jesus selber durch sein Heiligen Geist Geschichten zunanbringt, Menschen zunananbringt etwas entwickelt.
00:13:54: Ich kann meinen Teil beitragen in meine Kultur und in meine Zeit hinein Das Betten umzugehen Und dann ist es ein Warten.
00:14:05: Aber ich denke, Jesus möchte Viel mehr und viel an viel mehr Orten.
00:14:13: Wenn du jetzt zwischen den Fünfzig- und siebenzig Personen gemerkt hast, wie du es beschrieben hast ... Was würdest du sagen?
00:14:20: Wo muss man anfangen?
00:14:21: neu denken, damit man über die hundertundzwanzigere Grenze rauskommt?
00:14:28: Wie schon kurz erwähnt als Leitsteam müssen wir uns zuerst wieder fragen, was um alle in der Welt unser Auftrag ist.
00:14:39: aufgrund der Bibel.
00:14:42: Aufgrund von dem, was Jesus erwähnt.
00:14:45: Auf Grund davon, wo Paulus die Bibel beschreibt.
00:14:49: Was ist unser Auftrag?
00:14:50: Das muss wie klar sein und wir müssen es einwerden.
00:14:54: Und aus dieser Vision entwickelt sich eine langfristige Sicht entwicklen, gemeint integrieren, die Leute integriern Und aus dem außen der langsamen Schritte entwickeln.
00:15:09: Die Miedung ist so ganz wichtig, dass es eine versöhnte Gemeindesituation braucht.
00:15:16: Ein versöhnt Leitigsteam!
00:15:18: Sobald ihr noch beschäftigt seid mit Linkenkampf und Rechtskampf.
00:15:22: und hier eine Bedrohung... Es gibt immer Kämpfe, aber es gibt auch das Verstricktsein links-rechts in alles mögliche für Unstimmigkeiten, der muss das machen.
00:15:37: Denn die Herausforderung, die kommt, verlangt von allen viel Einheit, viel Solidarität und viel ... Wie soll ich sagen?
00:15:47: Aeinander ganz gut gesehen sind sie und aeinander auch erfolgt zu gönnen.
00:15:52: Und das muss versöhnend sein, das ist mit den tiefen Beidrochen gesehen die Versöhnung was sie es braucht nach dem dass die Gemeinde drei Jahre lang gestritten hat und schluss gar nicht gewusst was alles das sie gestritte haben.
00:16:06: Ja und dann?
00:16:08: Was meinst du mit?
00:16:08: und denn?
00:16:09: Was muss man machen damit so eine Gemeinde über die Siebzgl-Gänze wächst
00:16:15: Dann muss das Thema Evangelisation ganz fest und neu abgestoppt werden.
00:16:24: Evangelisation heisst Evangelium zu den Leuten bringen, die Inhalt, Botschaft, Kern der Rettung von Lösungen mit Jesus unterwegs sein.
00:16:37: Das hat bei uns nach einer Tochgotten-Dienste gesehen, wo die Leute andere hier von einladen haben, weil sie gemerkt haben, im Sonntagmorgen wird es nicht einfach pindlich.
00:16:49: Aus dem muss man nach einem ersten Kleingruppen bildet.
00:16:53: in den Sinn der Erwachsenenbilder ist fünfabend, sechsabend und achtabend das Wochenende zu.
00:17:01: Die Leute von Evangelium erklären zuerst mal das Nachtessen und dann erklären einen Input, also die Mittenanz des Nachtsessen.
00:17:09: Wenn sie eine Nähe der Gemeinschaft erlebt.
00:17:11: Ein Input bei so drei Viertelstunden und dann auch in den Kleingruppen das verdäufen und so ein Prozess gehen.
00:17:21: Achtung!
00:17:21: Das Nachtessen ist ganz wichtig weil heute wenn die Menschen erst etwas dabei sind, ein bisschen spüren, ein wenig mögen und nach einem Inhalt Aber ihnen muss es können dürfen, diskutiert werden.
00:17:35: Und wir haben erlebt wie an diesen Weekends, wo ein Abschlussteil dieser Alfa Live-Küsse sind.
00:17:45: An von uns haben Entscheidungen getroffen.
00:17:47: Umkehr!
00:17:48: Umkehr zu Jesus Christus.
00:17:51: Kommt du in mein Leben?
00:17:53: Ich brauche deine Vergebung.
00:17:55: Ich will dir gehören.
00:17:57: Also die Geistlichumkehr ... Die Spirituellumkehr und aus dem Ausen nachfolgen, Jesus nachfolge.
00:18:06: Und zusammen gemeint bauen.
00:18:08: Und wenn wir neu dazugekommen sind, hat noch genau diese wieder neue eingeladen.
00:18:14: Die haben noch ganz andere Kontakte als wenn du schon sehr gemeinte integriert bist.
00:18:22: Ich habe mir vorgestellt dass das dann auch einiges so mit euren Organisationsstrukturen gemacht hat, wenn plötzlich viele neue Leute Kommt, kannst du zu dem noch etwas sagen?
00:18:34: Die Organisation Struktur ist vor allem das Ausendelegieren.
00:18:42: Das ist die klassische VSM-Struktur, weibelsystemmodel wo du ganz viel weit ausdelegierst.
00:18:51: Ich beschreibe es in meinem Buch wirksam leiten was das VSM ist.
00:18:55: Es lenkt jetzt den Zeitrahmen nicht.
00:18:58: Du gehst wirklich ganz viel Ab im Sinn von organisieren, selbstorganisationen.
00:19:05: Ihr dürft gestalten hier draussen, weit draussen und zugleich kann ich es nachher in dieser Struktur wie die funktionieren auch wieder genügend zurückbinden ins Zentrum, ins Miteinander.
00:19:18: und das ist ein Wechselspiel ohne eine VSM-Struktur, bis wir heute kaum funktionieren können.
00:19:26: Struktur heisst auch... Kleingruppen leben unter der Woche, ganz entscheidend.
00:19:33: Die Leute lassen beteiligen an Gottesdiensten.
00:19:38: All das riecht natürlich nach einem anderen Spektakel.
00:19:43: Auch ein anderes Gespenstverteil.
00:19:44: Das ist die Arbeit wertkomplexer!
00:19:48: Ja eben genau in diesem Buch schreibe ich schon relativ viel über Komplexität.
00:19:52: Hier habe ich die unbedingt noch eine Ansprechung darauf.
00:19:57: Also Komplexität besteht aus Varietät.
00:20:01: D.h.,
00:20:01: je mehr Variationen, mehr Angebote und mehr verschiedene Leute in mehr verschiedenen Ansprüchen nimmt Komplexitäten zu.
00:20:09: Jetzt haben wir die eigenartige Haltung – Hilfe!
00:20:12: Es ist kompliziert.
00:20:14: Wir machen es nicht.
00:20:16: Aber man muss endlich den anderen Weg gehen, der in der Wirtschaft längstens durch ist sich versöhnen mit Komplexität.
00:20:24: Was ist die Komplexidade?
00:20:25: Die Komplexigkeit versteht das Innenleben von Komplexitäten, aus dem muss ich mich langsam versöhne.
00:20:33: und dann muss ich einige Tools kennen um mit der Komplexkeit positiv umzugehen, sprich Komplexitätsmanagement in den Kieler Szenen auch in den Freikirchlichen Kielerszenen bis heute kaum aufgearbeitet.
00:20:51: Mehr ist nur möglich durch mehr Komplexität.
00:20:56: Anders geht das nicht!
00:20:58: Und das muss ich mit dazu nehmen, nach zehn Jahren habe ich nicht weiter gewusst und habe mich dann über die HGS St.
00:21:06: Gallen viel mehr mit Komplexitäten auseinandersetzen können und verstanden, dass sie dazugehören.
00:21:16: Wie geht es denn damit mit dieser Komplexkeit?
00:21:21: Komplexité... muss ich absorbieren durch Komplexität.
00:21:26: Jetzt wird es komplex!
00:21:29: Also, in Regeln haben wir gefährliche Komplexitäten an Knoil von allen möglichen Sachen und ich muss jetzt wie eine ungefährlichere Komplexkeit entgegenstellen.
00:21:44: Sprich die Komplexigkeit, die aufgeliefert ist.
00:21:48: Der Knoile ist aufgelöst Drei, vier, fünf, sechs Unterpunkte.
00:21:53: Und plötzlich merke ich, das kann ich machen und das verstömmert.
00:21:57: Dort haben wir Hilfe und hier können wir es so lösen.
00:22:01: Ich muss auseinandernehmen, verstehe und nicht einfach ablehnen.
00:22:06: Das auseinandersetzen?
00:22:09: Die einzelne Teile!
00:22:11: hat in sich auch Komplexität, aber es ist keine gefährliche Komplexkeit.
00:22:15: Wir reden vom Absorbieren mit ungefährlicher Komplexigkeit über der gefährlichen Komplexheit.
00:22:24: Sehr einfach gesagt!
00:22:25: Alles viele Detailer im Buch wirksam leiten.
00:22:29: Weniger leiden.
00:22:30: So heißt übrigens den Gesamttitel.
00:22:31: Wirksam leiden... ...mit weniger Leiden.
00:22:37: Es wird auch gemeint, aber die Kielhaber zum permanenten Lied, vor allem wenn sie noch grösser werden sollen.
00:22:44: Darum gibt es bei vielen Bastauren und Pferden wie ein Wehrgegenwachstum.
00:22:52: Das wird komplex!
00:22:54: Aber ich lese den Bibel
00:22:56: z.B.,
00:22:57: einem Tag waren es ca.
00:22:58: dreittausend, glaube ich an Jesus gefunden, einen Tag fünftausend.
00:23:04: Gibt es da vielleicht gerade ein konkretes Beispiel, von einem komplexen Problem, das sich euch gestellt hat und wie ihr dann an das angegangen seid?
00:23:16: Ja.
00:23:16: Eines war zum Beispiel, aber wir konnten schon richtig gut handeln.
00:23:21: Die Gemeinde ist auf viele Hundert Leute angewachsen.
00:23:26: Dann haben wir gemerkt, sie haben ein komplexes Problem ... In der Arbeit, in den Angebot für Kinder und Teenager.
00:23:35: Weil da haben die abgeschlossen an dem Sonntag vor der Sommerferie... ...und andere an diesem Wochenende nach der Sommer-Ferie.
00:23:46: Und jetzt haben sie auch nicht mehr gewusst, ja halt!
00:23:49: Die von dem alten Stufen kommen dann darüber, aber dann haben die ihre erste Abschluss und und und sehr ein komplexes Teil die Not stellen.
00:24:00: Als Leiter, der jetzt eine Komplexität nicht einfach alles auf seine Schulter erlagt, habe ich in dieser VSM-Struktur ein S-Trümmieting, System Trümmieten gesagt.
00:24:13: Okay!
00:24:14: Jetzt verstehen wir miteinander das Problem.
00:24:17: Zweitens das Problem verstehen.
00:24:19: und drittens das Problem verstehen.
00:24:20: Miteinander.
00:24:22: Und um es langsam verstanden zu haben ... Das war nicht so kompliziert, aber sie haben gemeint sich kompliziert... habe ich ihnen gesagt, jetzt suche die Miteinander eine Lösung.
00:24:31: Wenn du dich treffen möchtest und wenn die Gesamme wieder ist.
00:24:36: Und ganz simpel und einfach sieht man es aus.
00:24:38: Zuerst verstehen wir einen AUSNAND-Dividier.
00:24:41: Aha!
00:24:42: Heute machen sie uns bis heute so... An dem Sonntag vor der Sommerferie ist Abschluss fest in allen Abteilungen.
00:24:50: Und an diesem Sonntagen nach der Sommerferie wird die Kommenspartei in allen ... Abteilung.
00:24:57: Und damit ist etwas gelöst.
00:25:03: Simples Problem eigentlich, aber oft beschäftigen wir uns mit unheimlich dramatischen Sachen, das wird immer mehr gehalten und jeder meint noch besser ohne dass wir das Problem verstanden haben werden.
00:25:14: Oft ganz verschiedene Lösungen gesucht und jeder löst es nochmal anders.
00:25:19: Das Chaos-Bur Als wir über Gemeindebohren reden, lese ich über solche Themen.
00:25:26: Natürlich ist Jesus als Zentrum wichtig!
00:25:29: Natürlich ist das Bibelverständnis wichtig!
00:25:32: So wie die Bibel sich will verstanden werden, natürlich ist Gebeten wichtig und man hat viel mehr Nebenschauplätze, die schnell mal in den Gemeindenbau-Altag ausmachen.
00:25:45: Man hat soziehe kulturelle Herausforderungen, man knarzt ... Wir sind jetzt ... ... am Ziel, an der Strategie und einer Maßnahme, um Probleme zu verstehen.
00:25:55: Und so ist das oft ein... Ja, alles sind beschäftigt!
00:26:00: Also wenn du sofort erzählst, dann in der Jungen Kirche Klett gehabt hast, wo ich tätig bin, dort ist eines dieser Themen auch das die verschiedenen Gruppen.
00:26:10: Ich habe gemerkt, dass eines meiner Aufgaben als Coach da ist es diese verschiedene Gruppen miteinander in Verbindung zu bringen und
00:26:18: jeder
00:26:19: Gruppe probieren.
00:26:20: Und vor allem jeder Person, der Hauptleiter verständlich zu machen.
00:26:24: Du bist nicht nur für deine Gruppen zuständig sondern du bist fürs ganze Zustand.
00:26:29: Du musst fürs ganze denken.
00:26:31: Immer wieder ist es interessant, dass du erzählst, die Gruppen miteinander reden, alle in Verantwortung einzuziehen, auch wenn eine Art ... mit einer Vision zu prägen auch jetzt aus meiner Sicht als Verantwortung, die nicht der Chef ist.
00:26:47: Also geht es in diese Richtung.
00:26:48: zum Quasi sagen?
00:26:49: Die Arbeit wird lokal gemacht aber das muss eine gemeinsame Vision haben und die Verantwortlichen müssen die Gruppen miteinander im Gespräch halten.
00:26:59: Absolut!
00:27:00: Du bist eigentlich schon in einem VSM-Denken, wo es heisst Weibelsystemmodell also das Modell lebendiger Systeme Und wie könnte diese Lebende kalter werden?
00:27:11: Und das ist Kernphilosophie, wie du sie jetzt formulierst.
00:27:16: Aber ich stelle davor eine ganze Gemeinde, eine ganze Killegemeinde in diesem Denken hin und es ist plötzlich normal.
00:27:24: Genau so lösen wir's!
00:27:27: Dann haben wir plötzlich viel weniger zu streiten... ...zukämpfen für mich arbeiten.
00:27:33: Im Prisma wissen die meisten Wo ist mein Platz im VSM?
00:27:38: Hier gibt es in Mais zwei, drei, vier, fünf.
00:27:41: Und entsprechend bin ich platziert und entsprechend gehöre ich nicht mehr nach Nordherren.
00:27:47: Leider sind auch so Themen.
00:27:49: Komm!
00:27:49: In der Breite von der kirchlichen Landschaft oder freie Kirchenlandschaft kommt Präsent, sondern wir engagieren das mit.
00:27:57: haben sie nicht miteinander, sind lieb miteinander... ...und jetzt gehen wir weiter.
00:28:02: Jeder macht was er will.
00:28:05: Das ist ganz wichtig, sind wir miteinander.
00:28:09: Und haben's nicht!
00:28:11: Wir sind fachlich im Bereich Handwerkgemeindebau noch weit hin und kaschieren es viel schnell zu Fromm.
00:28:24: Darum rät die Jungen essen vom Handwerk-Gemeindebau weil der Paul selber ist konzentriert von Pflanzen und Begießen und Bauern.
00:28:34: Das sind Handwerke, etwas Pflanzen und es kommt unter richtig Begüssen und nach Bauen.
00:28:39: Das ist zwar nur der eine Teil des Ovales.
00:28:43: Und das Oval muss dir ergänzt werden auch in diesem Text mit dem zweiten Oval.
00:28:48: Aber Gott hat das Gedeien gegeben!
00:28:51: Und die Oval überschneiden sich.
00:28:56: Das, was du jetzt so gesagt hast, hat ja viel damit zu tun.
00:28:59: Auch freiwillige irgendwie ... gewinnen für eine Aufgabe und begleiten, damit sie ihre Verantwortung übernehmen können.
00:29:07: Hat es dort noch andere Punkte, die dir wichtig geworden sind in Bezug darauf, wenn ein Gemeind wächst?
00:29:14: Wie kann man da auch freiwillig gut begleiteten, ihren Platz zu finden?
00:29:19: Zuerst muss er gewinnen – und diese kannst du nicht wieder erzwingen – sondern gemeint, pflegen, gestalten so dass sie fasziniert und in Prismaschaffen heute rund sixhundert Ehrenamtliche mit.
00:29:37: Und wenn es die Leute über das Süde gefällt, schön ist, spannend ist, schaffen sie ganz anders mittags mal zuerst.
00:29:45: Wie wenn Sie das freiwillig mit Leidenschaften und Freude mitschaffen können.
00:29:52: auch diese Begleitung wird einfacher.
00:29:55: Wenn Sie merken, dass Sie dürfen organisieren ... Selbstorganisation gestaltet ist gut.
00:30:03: Und sie merken, ich habe mich hineingehen und etwas hineinzugeben.
00:30:08: Das ist einfacher!
00:30:10: Ich beschreibe in meinen Clips auf dem YouTube-Kanal Wirksamleitende
00:30:15: Nr.N.A.,
00:30:19: die Form der Mitarbeitergewöhnung im Sinne des Jobmarkts.
00:30:24: Was ist das?
00:30:25: Wie ist es?
00:30:25: Das ist viel mehr an sich ein Appell.
00:30:28: Wir brauchen die Wirtschaft mit.
00:30:30: Es hat viel zu wenig, was wir damit schaffen können.
00:30:33: Du bringst fast nichts her wie mir, dass du schimpfst und Appell machst und weniger kommen will, denn es ist abschreckend.
00:30:38: Ich helfe nicht nur um die Herren, die alle überfordert sind.
00:30:42: Die Schottmacht ist ein breites Modell.
00:30:46: Aber dazu in der Klippsmi!
00:30:50: Also ich möchte noch etwas so einflächeln.
00:30:52: Du merkst das ja auch in den Clips, vor allem Clips vier und fünf.
00:30:58: Wir müssen die Gemeinde von ohne nach oben bohren.
00:31:02: Wenn wir verschiedene Summe jetzt erwähnt haben wie es muss gefallen und eine gemeinsame Vision ... Und und und!
00:31:10: Gehört alles ohneherre, geinsteam, Einigkeit für Söhnte thematisch.
00:31:17: Das sind Ballsteine wo unten sind und dann dreht es nach oben.
00:31:22: Also das ist wieder der erste Korintherdreue, pflanzen und begüssen das von unten an.
00:31:30: Welche Pflanzen in welcher Erde bauten?
00:31:32: Und gibt's hier Wasser und Nährwerte im Boden?
00:31:37: Und aus dem muss ein Stotz anderen oder wieder den ersten Korinthedreuen vom Bauen und weiße Baumeister sein?
00:31:44: Unten, untergrund!
00:31:46: Boden, Fundament und von dort nach oben.
00:31:49: Also die Gemeindebauer von unten nach oben!
00:31:53: Und ganz oft begegnen wir in den vielen Gemeindekoachings, die ich mache, im Deutschsprachigen... Ruma so schmitzwit... Im DeutschsprACHIGEN dass die Basturen, Pferdenpferder an irgendwelchen Details polieren, flicken, ändern sich aufregen, Energie brauchen.
00:32:16: Aber ich sage dann immer, aufgeben!
00:32:19: Lassen Sie das nicht gehen.
00:32:21: Aber unten drehen und füllen wir an.
00:32:27: Übrigens im Klipp-Ninzen ist eigentlich so ein Kernklipp von den Zweiundzwanzig.
00:32:33: Hier beschreibe ich diese Hand nochmals vom Eisbergen.
00:32:38: Unten sind neunzehnt Prozent von dem, der nach oben gesehen wird.
00:32:43: Auf diesem Klippe ... Es steht noch ein Text, das fast schon formuliert ist.
00:32:47: Das kann ich nicht beschreiben und erklären.
00:32:50: Eine Formel, die ohnehin ganz entscheidend ist?
00:32:55: Ja...
00:32:57: Wir nehmen noch Wunder!
00:32:59: Du warst ja Freikirchenpaar hier und berotisch viel Freikierchen.
00:33:04: Wir sind landeskirchlicher Podcasts.
00:33:06: Was kann jetzt diese reformierte Kirche mit Ambitionen von deinen Erfahrungen lernen?
00:33:13: Gemeindebau Fachlich gibt es mehr zu optimieren, das ist übrigens auch in den Frechilen so.
00:33:20: Also dass wir regelmähen unsere Ausbildungen sind schon primär theologisch und weniger gemeindebauhandwerk sich lernen kann was alles auch nicht dazugehört und was sie ausmachen können Das ist doch ganz grob zusammenfassig.
00:33:43: ich habe es gar nicht auf einzelne Punkte.
00:33:52: Und was ich auch noch spannend finde, auch das Rapperswil.
00:33:57: Das ist eigentlich ein Kreisee-Landsdings ... Es ist möglich, nicht nur im Ausland, sondern in der Schweiz.
00:34:09: Ich begleite auch eine grössere, grosse Reichele mit Tausend Leuten zu tun – es ist möglich!
00:34:15: In der Schweiz heute.
00:34:18: Und Lernen heisst auch «Es ist möglich».
00:34:21: Nicht nur zurückbauen und abbohren, fusionen kann.
00:34:25: Im richtigen Moment ein interessantes strategisches Entscheid, aber es gibt nicht nur Fusion.
00:34:31: Es gibt auch tatsächlich Gemeindewachstum.
00:34:35: Ist möglich!
00:34:36: Schon mal das Denken, grösser Denken und breiter Denken Neu-Denken, vertrauensvolle Denken den Auftrag neu Hand der Bibel neu definieren.
00:34:51: Ja, sehr cool.
00:34:53: Dann kommen wir jetzt schon zu den letzten Fragen, die wir uns an unseren Gästen stellen.
00:34:58: Wir würden gerne wissen von dir was gibt dir Hoffnung für Kielau?
00:35:02: Das gegenseitige Fragen, heute haben wir auch keine Berührungsängste mehr wie in diesem Podcast nicht zwischen Landeskilen und Freikielen.
00:35:10: Wir können voneinander lernen.
00:35:11: das ist in den letzten paar Jahren der ersten Stande.
00:35:15: Das gibt mir Hoffnung!
00:35:17: Wir können von euch lernen.
00:35:18: ich habe von Landeskielenpferde gelernt die ihr könnt eventuell von uns lernen.
00:35:23: Dann verändere ich die Gesellschaft.
00:35:27: Das merken wir stark an dem man heute unter dem Label Silent Revival um ist in den Jugendzähnen.
00:35:35: Und ich sehe hier ganz nahe zu verschiedenen Norden, die Gesellschaft hat wie ein Stück ausgelieht und junge Menschen merken das zuerst.
00:35:46: und vor allem sie haben wie ein Satz Sie haben alles gehabt und alles digital irgendwie, aber Beziehungen fehlen.
00:35:54: Neugierfälle, das Echtenfeld sind genug Plastik, nur Synthetik gehabt.
00:36:00: Und ich merke ein ganzes neues Fragen – und das ist Hoffnung!
00:36:08: Zuversicht für Kille.
00:36:09: Das Umfeld verändert sich, das wird säkularer aber ich kann säkulare viel Positives abgewöhnen im Sinn von Phyllis wird auch plötzlich nicht so wichtig und Berührungsangst zum Geistlichen zu Kille ist nicht einfach betoniert oder zugemordet mit.
00:36:28: oh das ist langweilig und das ist nichts.
00:36:30: und die kleine Burgelmusik nicht sondern das spirituelle stellt völlig roh und neu fragen.
00:36:38: Das ist hofftig für das, was wir machen und probieren zu lancieren.
00:36:46: Sehr gut!
00:36:47: Also den Dankeschön vielmals, René Christen, danke dass du mit uns geredet hast.
00:36:52: Es ist gern geschehen, merci euch es war spannend mit euch.
00:37:02: Wir sind zurück im Studio.
00:37:04: Anna, was nimmst du jetzt aus dem Gespräch mit René?
00:37:09: Etwas, was mich spannend gefunden hat ist, dass er gesagt hat, viele Gemeinden müssen versöhnt sein bevor sie wachsen können.
00:37:16: Also dass so innere Kämpfe, dass man die wirklich zuerst lösen muss, bevor man überhaupt irgendwie drüber nachdenkt, will zu wachsen und das es in dem Sinn einfach ebenso diese Einigkeit braucht im Leitungs-Team, in der Vision, wo man eigentlich eingehen möchte, dass es nicht funktioniert wenn jetzt einfach zwei Leute finden gehen wir richtig wachstum und sind eigentlich noch mit anderen Kämpfen beschäftigt.
00:37:44: Ja, ja.
00:37:45: Und gleichzeitig stell ich mir vor, dass da dann auch immer wieder neue Kämpfe auftauchen.
00:37:48: Das hat mich nicht abgeschlossen aber einfach die Versöhnung, die am Anfang muss stehen.
00:37:54: Ja wobei, also so habe ich es verstanden, das hat schon ein bisschen Unterschiede zwischen quasi Kampf- und dann auch sachliche Auseinandersetzungen.
00:38:02: Das ist etwas ganz anderes.
00:38:03: oder Bekämpf?
00:38:04: Da bekämpft du dich... Und persönlich und so weiter.
00:38:07: Und das andere ist ein gemeinsames Ringen um die beste Lösung, wo es dann zum Teil auch harte Diskussionen gibt.
00:38:12: Aber es ist noch vor einer ganz anderen Ebene.
00:38:16: Es ist jedem klar, wir arbeiten am gleichen.
00:38:18: Wir tun uns nicht gegenseitig angriffen, sondern wir ringen jetzt um eine Lösung.
00:38:23: Für mich hat das schon eingeläuchten, dass das etwas anderes
00:38:28: ist.
00:38:29: dass er mir das Bild von einer grossen Kille schon etwas schmackhaft gemacht hat, weil ich vorher noch nichts auf dem Radar hatte wie Anonymität, die mit so einer grösseren Ami kommt und ein Vorteil sein kann.
00:38:41: Das für Leute einfacher ist.
00:38:42: zum Innenkommen in eine relativ anonyme Gruppe.
00:38:46: Klar, dass es dann nicht bei dieser Anonymität zu bleiben sollte aber einfach, dass so eine Größe schon
00:38:51: auch
00:38:52: einen Vorteil hat.
00:38:55: Was hast du mitgenommen aus diesem Gespräch?
00:38:59: Die Grösse und die Anonymität waren ein wichtiger Punkt, das ich so verstand.
00:39:06: Was mich beeindruckt hat ist, wenn er sagt, dass man auf den Weg geht und durch diese Bemühungen neue Leute zukommt, damit man dann wie eine Art der Spirale in Gang setzen kann.
00:39:18: Das ist auch meine Beobachtung.
00:39:20: Neue Leute bringen noch mehr neue Leute mit.
00:39:25: Wenn wir immer die gleichen Menschen sind ... dass sie normalerweise einfach die Gemeinschaft gerne haben, zusammen sein mit den anderen.
00:39:33: Und wenn man es eben nochmals schafft, neue Leute zu gewinnen und dann auch die Wahrscheinlichkeit wächst, dass noch mehr neue Leute kommen.
00:39:42: Das hat man übrigens in der letzten, also vorhin gähnenden Episode beim Tomurhofer ist das auch herausgekommen, was am Anfang von einer Gemeinde die evangelistische Wirksamkeit am höchsten ist.
00:39:55: Und das zweite, was ich mitgenommen habe.
00:39:57: Vielleicht noch mal unten anfangen mit den einfachen oder einfachen.
00:40:03: Mit der grundlegenden Sache Glaubenskürs, einladende Formen auch von Gottesdienst, Talk... Also möglichst nach bei den Leuten zu sein.
00:40:13: Mit Leuten reden nicht nur frontal prädigen, so neue Formen oder so etwas zu pflegen dass man dort investieren sollte wahrscheinlich.
00:40:28: Ja, da muss ich noch ein wenig darüber nachdenken.
00:40:32: Gut also, dann ist das jetzt auch so gesehen von der Staffel elf Episode zwölf von Aufwärtsstolpert im Podcast für die Kirchgemeinde Ambitionen.
00:40:44: Wir freuen uns wenn Sie Ihre Radioempfängerin auch nächstes Mal wieder einschalten!